Dr. Hans Jochen Genthe
* 27.7.1927 + 5.8.2020

Dieses ist ein öffentliches Kondolenz-Buch, zu dem alle eingeladen sind, Person und Werk des am 5.8.2020 Verstorbenen zu würdigen und ein paar persönliche Worte zu hinterlassen.
36 Einträge
Lieber Hans,
auf diesem Weg schicke ich Dir noch einmal mein von Herzen kommendes Beileid. Traurig ist der Tod, unbegreiflich und traurig.
Mein lieber Onkel Hans-Jochen und meine liebe Patentante Elisabeth liegen nun beide nebeneinander auf dem Friedhof von Eschwege, in der Nähe unserer Eltern. Wir Kinder – Cousins und Cousinen – sind nun vollständig verwaist. Aber da sie da waren und lebten und wirkten und sich und ihre Werke hinterließen, leben sie in uns weiter. Dein Vater war mir von früher Kindheit an ein warmer Begleiter, ein geliebter Onkel, der mich wie kein anderer in die Welt der Sprache und des Worts, aber auch in die Kunst einführte, wie ein Leben auch in schwierigen Zeiten gelingen kann.
In Dankbarkeit,
Elisabeth „die Kleine“
auf diesem Weg schicke ich Dir noch einmal mein von Herzen kommendes Beileid. Traurig ist der Tod, unbegreiflich und traurig.
Mein lieber Onkel Hans-Jochen und meine liebe Patentante Elisabeth liegen nun beide nebeneinander auf dem Friedhof von Eschwege, in der Nähe unserer Eltern. Wir Kinder – Cousins und Cousinen – sind nun vollständig verwaist. Aber da sie da waren und lebten und wirkten und sich und ihre Werke hinterließen, leben sie in uns weiter. Dein Vater war mir von früher Kindheit an ein warmer Begleiter, ein geliebter Onkel, der mich wie kein anderer in die Welt der Sprache und des Worts, aber auch in die Kunst einführte, wie ein Leben auch in schwierigen Zeiten gelingen kann.
In Dankbarkeit,
Elisabeth „die Kleine“
Liebe Familie Genthe - im Namen des Vorstands des Fördervereins der Bibliothek des Evangelischen Ministeriums im Augustinerkloster zu Erfurt möchte ich Ihnen unser herzliches Beileid aussprechen. Ich durfte Ihren Vater 1991 in der Spätphase der Evangelischen Predigerschule im Augustinerkloster kennen lernen mit seiner freundlichen, geduldigen und in sich ruhenden Art zu lehren und Glauben und Wissenschaft für Studenten und Studentinnen sichtbar zu verbinden. Im Rahmen seines intensiven Engagements für Erfurt mit seiner Geschichte und Kultur war er auch Mitglied unseres Fördervereins, wofür wir sehr dankbar sind. Sein Gedächtnis ist nun selbst Teil der Geschichte dieser Stadt, in der er so lange gewirkt hat und diesem Andenken fühlt sich unser Förderverein verpflichtet. Prof. Dr. Andreas Lindner (Vorsitzender)
Lieber Hans-Albert,
ich möchte Dir auf diesem Weg mein tiefempfundenes Mitgefühl aussprechen. Es ist sehr schwer einen lieben Menschen zu verlieren und plötzlich keine Eltern mehr zu haben.
Ich denke immer gern an die schöne Zeit unserer Kindheit und frühen Jugend bei euch im Pfarrhaus und -garten zurück. Auch der Konfirmantenunterricht mit Abschlussprüfung bei Deinem Vater und der Flötenunterricht bei Deiner Mutti wird mir immer im Gedächtnis bleiben.
In stillem Gedenken
Renate
ich möchte Dir auf diesem Weg mein tiefempfundenes Mitgefühl aussprechen. Es ist sehr schwer einen lieben Menschen zu verlieren und plötzlich keine Eltern mehr zu haben.
Ich denke immer gern an die schöne Zeit unserer Kindheit und frühen Jugend bei euch im Pfarrhaus und -garten zurück. Auch der Konfirmantenunterricht mit Abschlussprüfung bei Deinem Vater und der Flötenunterricht bei Deiner Mutti wird mir immer im Gedächtnis bleiben.
In stillem Gedenken
Renate
Ich bin dankbar, Familie Genthe kennengelernt und sie einige Jahre begleitet zu haben .
Herr: unser kleines Leben - ein Inzwischen,
durch das wir aus dem Nichts ins Nichts einteilen.
Und unsre Jahre: Spuren, die verwischen,
und unser ganzes Sein: nur ein Einstweilen.
Herr: unser kleines Leben - ein Inzwischen,
durch das wir aus dem Nichts ins Nichts einteilen.
Und unsre Jahre: Spuren, die verwischen,
und unser ganzes Sein: nur ein Einstweilen.
Liebe Familie Genthe,
ich habe Euren Vater, Schwiegervater und Großvater zum 1. Mal im Okt. 1986 in Erfurt getroffen als der Ev. Bund dort sein 100-jähriges feierte. Zuerst war der vor allem der Vater "unseres"Vikars Hans-Albert. Aber direkt nach der Wende war ich beruflich oft in Erfurt zu Tagungen und Seminaren. Die Stadtführungen durch Bruder Genthe waren stets ein Erlebnis. Reformationsgeschichte verständlich und regional dargestellt. Dahinter verbarg sich ein immenses Fachwissen. Davon haben unsere Bensheimerf Hefte 77 (Luthers Leben und Werk anhand der Lutherstätten) und 110 (Luthers Romreise) profitiert. Gott hat ihn mit vielen Gaben ausgezeichnet und jetzt darf er im himmlisc hen Frieden ruhen und schauen, was er geglaubt und gepredigt hat.
ich habe Euren Vater, Schwiegervater und Großvater zum 1. Mal im Okt. 1986 in Erfurt getroffen als der Ev. Bund dort sein 100-jähriges feierte. Zuerst war der vor allem der Vater "unseres"Vikars Hans-Albert. Aber direkt nach der Wende war ich beruflich oft in Erfurt zu Tagungen und Seminaren. Die Stadtführungen durch Bruder Genthe waren stets ein Erlebnis. Reformationsgeschichte verständlich und regional dargestellt. Dahinter verbarg sich ein immenses Fachwissen. Davon haben unsere Bensheimerf Hefte 77 (Luthers Leben und Werk anhand der Lutherstätten) und 110 (Luthers Romreise) profitiert. Gott hat ihn mit vielen Gaben ausgezeichnet und jetzt darf er im himmlisc hen Frieden ruhen und schauen, was er geglaubt und gepredigt hat.