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Die Offenbarung des Johannes

Einleitung

Der griechische Titel dieses Buches αποκαλυψισ (spr.:apokálypsis) hat einer ganzen Gattung der jüdisch-christlichen Literatur den Namen gegeben: Apokalypsis, und die einzelnen Bücher dieser Gattung heißen entsprechend „Apokalypsen. Wahrscheinlich ist diese Literatur in der Mitte des 2.vorchristlichen jahrhunderts entstanden, in der Zeit der Makkabäerkämpfe. Innerhalb des alttestamentlichen Kanons haben wir im Buch Daniel und in den Kapiteln 24 bis 27 des Jesajabuches Apokalypsen vor uns. Es gibt aber eine Fülle anderer jüdischer Apokalypsen, die sich – wie auf Daniel – auf andere Gottesmänner der Vorzeit berufen: Henoch, Mose, Esra usw. Diese Apokalypsen sind durchweg pseudepigraph, d.h. diejenigen, welche als Verfasser angegeben werden, sind nicht die wirklichen Verfasser. Die wirklichen Verfasser, die durchweg viel späterer Zeit – also ab der Mitte des 2. vorchristlichen Jahrhunderts – schreiben, bleibe anonym. Sie lassen ihre Gewährsmänner, die Frommen der Vorzeit, die Zukunft weissagen, die Zukunft, die vor den Gewährsmännern liegt und die sich an Hand der im Alten Testament erzählten Geschichte kontrollieren läßt, wenn das auch manchmal nicht ganz einfach ist, weil sich die Darstellung oft einer metaphorischen Sprache bedient, wobei z.B. Israel als eine Herde von Schafen erscheint, seine Widersacher hingegen als Wölfe geschildert werden. Diese vermeintlichen Weissagungen, die tatsächlich Rückblicke sind, dienen aber nur als Vorspiel für das eigentliche Ziel der Darstellung. Denn der wirkliche, anonyme Verfasser will ja ankündigen, was in der wirklichen Zukunft, die auch für ihn Zukunft ist, geschehen wird. Im Idealfall kann man sagen: an der Stelle, von der an sich die Ereignisse nicht mehr kontrollieren oder verifizieren lassen, hat der wirkliche Verfasser geschrieben, und so ließe sich der Zeitpunkt feststellen, zu dem die jeweilige Apokalypse geschrieben worden ist. So einfach ist es aber in den meisten Fällen nicht, weil viele Apokalypsen überarbeitet worden sind, nachdem die angekündigten Ereignisse nicht eingetreten sind. Umarbeitungen und Umdeutungen gerade der metaphorischen Ausdrucksweise wurden so nötig. Hinzu kommt, dass manche jüdischen Apokalypsen auch noch christliche Ergänzungen erfahren haben.

Ausgerechnet auf die Johannes-Offenbarung, die dieser ganzen Literatur ihren Namen gegeben hat, trifft aber das meiste dieser Merkmale nicht zu. Hier gibt es keine Rückblicke auf die Vergangenheit. Wichtig ist nur ein Datum, das alle weiteren Ereignisse auslöst: Kreuz und Auferweckung von Jesus Christus. Da also keine Autorität aus grauer Vorzeit bemüht werden muss, hinter der sich der wirkliche Verfasser verstecken müsste, ist die Schrift auch nicht pseudonym. Der Verfasser heißt Johannes (1,1. 4. 9). Er hat aber nichts mit dem Verfasser des Johannes-Evangeliums und der Johannes-Briefe zu tun. Deren Verfasser ist unbekannt; nur in den Überschriften erscheint der Name „Johannes”, und die Überschriften stammen aus späterer Zeit. Unser Johannes war auf der Insel Patmos „ um des Wortes Gottes und des Zeugnisses von Jesus willen”. Dabei ist nicht an eine Verbannung zu denken, sondern Johannes hat sich –wie andere in die Wüste – auf die Insel zurückgezogen. Dort kommen Boten von sieben asiatischen Gemeinden zu ihm. Auf Befehl des Herrn schreibt er für jeden Boten einen Brief, den dieser seiner Gemeinde zu überbringen hat. Sie stehen in den Kapiteln 2 bis 3 und sind die Anschreiben für das Folgende, nämlich die Kapitel 4 bis 22, in denen den sieben Gemeinden dasjenige mitgeteilt wird, was in Kürze geschehen soll. Die Vermutung liegt nahe, dass dieser Johannes derselbe ist, den der Bischof Papias von Hierapolis in seinen fragmentarisch erhaltenen, in der Zeit um 130 bis 140 niedergeschriebenen Aufzeichnungen als „Presbyter Johannes” erwähnt. „Presbyter” wäre in diesem Falle keine Amtsbezeichnung, sondern bedeutet „der Alte” und ist eine ehrfürchtige Bezeichnung. Der Verfasser der Apokalypse erhebt selbst keinen Anspruch auf eine Amtsbezeichnung wie Presbyter, Bischof o. dgl.. Nach seinem Schreiben zu urteilen, ist er einer der frühchristlichen Propheten, und das ist keine Amtsbezeichnung, sondern bezeichnet einen Charismatiker, und ein solcher ist seinem Wesen nach kein „Amtsträger”. Dabei fällt auf, dass die angeschriebenen Gemeinden in einer Gegendliegen, in welcher der Apostel Paulus gewirkt und Gemeinden gegründet hat. Davon ist in der Johannes-Offenbarung nichts zu merken. Hier wirkt also ein „freischaffender” Prophet auf Gemeinden ein, für die er keine „Amtsperson” ist und die wahrscheinlich auch seiner Theologie fremd gegenüber standen.

Seine prophetische Theologie schöpft aus der alttestamentlichen Prophetie, die er für seine Zeit aktualisiert. Damit ist auch die eigenartige Sprache erklärt. Sie ist nicht einfach als schlechtes, vulgäres Griechisch oder als Judengriechisch zu erklären. Vielmehr will Johannes die hebräische Sprache der alten Propheten aufnehmen, aber nun auf Griechisch. Offensichtlich benutzt er dabei auch andere Quellen, vielleicht aus mündlicher Überlieferung. Beispielsweise greift er im Kapitel 12 auf einen alten Mythos zurück, den er seinem Zweck entsprechend umgestaltet. Ob oder wie weit ihm dabei der mythologische Hintergrund des Stoffes bewusst oder bekannt war, lässt sich nicht sagen. Das gilt auch für den offensichtlichen Einfluss der jüdischen Mystik auf die Visionen vom himmlischen Thron. Der besondere Vorzug, den der Verfasser dem Propheten Hesekiel zuteil werden lässt, ist in diesem Zusammenhang von belang, weil die jüdische Merkaba-Mystik gerade aus dem Buch dieses Propheten geschöpft hat. Die Erforschung der Herkunft und der Umgestaltung der z.T. sehr disparaten Stoffe ist längst noch nicht abgeschlossen, und manches wird wohl immer im Dunkeln bleiben. Bei der Verwendung und Umgestaltung dieser unterschiedlichen Stoffe bei ihrer Indienstnahme für einen neuen Zweck ging es nicht ohne Widersprüche ab, auf die der aufmerksame Leser immer wieder stößt. Dabei taucht auch die Frage der sog. Erlebnisechtheit auf, d.h.: Hat der Verfasser die Bilder, die er beschreibt, geschaut oder sind sie rein literarische Produkte. Die Tatsache, dass man vielfach Quellen und Überlieferungen nachweisen kann, spricht zwar nicht gegen die Erlebnisechtheit, aber beweisen lässt sich diese gerade ihrem Wesen nach auch nicht.

Die Entstehung der Johannes-Offenbarung wird allgemein in der Mitte der neunziger Jahre des 1. Jahrhunderts angenommen. Es ist die letzte Zeit der Regierung des Kaisers Domitian (Gestorben 96). Domitian hat den Kaiserkult derart verstärkt und verschärft, dass er damit sogar auf Widerspruch in seiner näheren Umgebung stieß. Andererseits war gerade in der Provinz Asien der Kaiserkult von Anfang an besonders ausgeprägt und vielleicht auch beliebt. Das brachte für die Christengemeinden große Schwierigkeiten. Der Kaiserkult ist für Johannes ein Werk des Satans, ganz eindeutig im 13.Kapitel, aber auch sonst. Der Thron des Satans in Pergamon 2,13 ist der dortige Kaisertempel. Entsprechend ist „Babylon” Deckname für Rom (14,8; 16,19; 17,8; !8,2. 10. 21). Das gilt übrigens auch für I.Petr 5,13. Diese Bezeichnung ist vom Judentum übernommen. Schon für die Juden war Babylon die schlechthin gottlose Stadt, dies schon wegen des babylonischen Exils. In den Zusammenhang des Kaiserkultes gehört auch 13,18 die Zahl 666. Dieses Zahlenrätsel ist nur mit Hilfe der Gematria zu lösen. Das ist eine von den Rabbinen entwickelte Methode, Buchstaben durch Zahlen zu ersetzen und umgekehrt aus Zahlen auf Buchstaben zu schließen. Sehr verbreitet ist die Deutung auf Kaiser Nero, zumal das gut zu der Sage von der Wiederkehr Neros zu passen scheint. Dann wäre Domitian der wieder gekommene Nero, der große Christenverfolger. Aber vom Sprachlichen her haben sich bei der Deutung auf Nero Schwierigkeiten ergeben. Franz Dornseiff[01] löst die Zahl 666 in „Rom” auf, während Heinrich Kraft[02] unter Berücksichtigung von 17,10 auf Trajan kommt. Dann wäre zumindest dieser Teil der Johannes-Offenbarung zwischen Sommer 97 und Frühjahr 98 geschrieben worden.

Damit kommen wir zur Frage der Entstehungsgeschichte des Buches, über die Heinrich Kraft eine eingehende Theorie entwickelt hat[03]. Er geht aus von der Abfolge der Sieben-Siegel-Vision (Kapitel 6 und 7), der Sieben-Posaunen-Vision (Kapitel 8 und 9) und der Sieben-Schalen-Vision (Kapitel15 und 16). Günther Bornkamm[04] hatte die drei Visionsreihen als parallele Schilderungen der gleichen Ereignisfolge mit unterschiedlichem Bildmaterial verstanden. Kraft hingegen sieht eine literarische Erklärung. Danach habe der Verfasser zuerst die Siegelvision verfasst, aber das siebte Siegel ist nicht der Endpunkt, sondern aus ihm kommen die sieben Posaunen, und aus der siebten Posaune erwachsen die sieben Schalen. Posaunen- und Schalen-Vision wären demnach Ergänzungen, die der Verfasser selbst vorgenommen hätte, weil bei der Siegelvision Wesentliches fehlte, das nun in der Posaunen- und in der Schalen- Vision nachgetragen wird. Als einen vorangestellten Nachtrag sieht Kraft die sieben Sendschreiben (Kapitel 2 bis 3) an, deren Inhalte in den folgenden Kapiteln gar nicht mehr vorkommen.

In Kapitel 21,1 – 8 sieht Kraft den ursprünglichen Schluss des Buches. Das vom Himmel kommende neue Jerusalem ist das Reich Gottes. Vorher aber ist in Kapitel 20 die rede vom tausendjährigen Reich, in welchem die Märtyrer unter der Herrschaft Christi tausend Jahre leben. Damit wird eine Erwartung der jüdischen Apokalyptik vom reich des Messias – auch hier vom reich Gottes zu unterscheiden – aufgenommen. Kapitel 21, 9 bis 22,21 mit der Schilderung des neuen Jerusalem hält Kraft[05] für sekundär (zweiter Buchschluss). Er sieht hier verschiedene Hände am Werk.

Auffallend ist das häufige Vorkommen der Zahl Sieben, der Zahl der Vollständigkeit. Ihr Vorkommen wirkt sich bis in Gliederung und Rhythmus der Verse aus. Die weit gehenden Schlüsse, die Ernst Lohmeyer[06] bis hin zur Gliederung des gesamten Buches aus der Siebenzahl gezogen hat, haben allerdings keinen Beifall gefunden.

Übersetzung

Ausgangstext der Übersetzung ist Nestle-Aland, Novum Testamentum Graece, 27. Auflage, Deutsch Bibelgesellschaft, Stuttgart

1. Kapitel

(1)Offenbarung von Jesus Christos, welche ihm Gott gegeben hat[07], um seinen Sklaven zu zeigen, was in Kürze geschehen muss[08] und indem er es durch seinen Engel gesandt hatte[09], seinem Sklaven Johannes kund zu tun,, (2) der das Wort Gottes bezeugt hat und das Zeugnis von Jesus Christos[10], das er geschaut hatte. (3) Glückselig[11] ist der Vorleser und sind die Hörer[12] der Worte der Prophetie[13] und die das darin Geschriebene bewahren, denn der Zeitpunkt ist nah[14].

(4) Johannes an die sieben Gemeinden in der Asia[15]; Gnade für euch und Friede von dem, der ist und der war und der kommt[16] und von den sieben Geistern[17], die vor seinem Thron sind (5) und von Jesus Christos, dem Zeugen, dem Treuen[18], dem Erstgeborenen von den Toten[19] und dem Obersten der Könige der Erde[20]. Dem, der uns liebt und uns erlöst hat von unseren Sünden[21] durch sein Blut[22], (6) und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern[23] für Gott und seinem Vater, dem gebührt Ehre und Macht in Ewigkeit der Ewigkeiten[24]. Amen.

(7) Sieh, er kommt mit den Wolken[25],

und jedes Auge wird ihn sehen

und die ihn durchstochen haben[26],

und über ihn werden alle Stämme der Erde klagen.

Ja, amen.

(8) Ich bin das Alfa und das Omega[27], spricht Gott, der Herr, der ist und der war und der kommt[28], der Allherrscher[29].

(9) Ich, Johannes[30], euer Bruder und Teilhaber [31]an der Drangsal und Herrschaft und Standhaftigkeit[32] in Jesus, war wegen des Wortes Gottes und des Zeugnisses von Jesus[33] auf der Insel, die Patmos heißt. (10) Ich befand mich am Herrentag[34] im Geist[35] und vernahm hinter mir eine mächtige Stimme[36] wie von einer Posaune[37], (11) welche sprach: „Was du siehst schreibe[38] in ein Buch und schicke es an die sieben Gemeinden[39], nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamon und nach Thyateira und nach Sardeis und nach Philadelpheia und nach Laodikeia.

(12) Und ich wandte mich um, um die Stimme zu sehen, die mit mir redete, und als ich mich umgewandt hatte, sah ich sieben goldene Leuchter[40] (13) und inmitten der Leuchter einen wie einen Sohn eines Menschen[41], mit einem Gewand bekleidet, das bis auf die Füße reichte[42] und an der Brust mit einem goldenen Gürtel[43] gegürtet[44]. [45](14) Sein Haupt aber und seine Haare waren weiß wie weiße Wolle, wie Schnee[46] und seine Augen wie Feuerflammen (15) und seine Füße wie Golderz, das im Ofen geglüht ist, und seine Stimme war wie das rauschen vielen Wassers[47]. (16) Und in seiner rechten Hand hatte er sieben Sterne[48], und aus seinem Munde kam ein scharfes, zweischneidiges Schwert[49], und sein Gesicht leuchtete wie die Sonne[50] in ihrer Kraft.

(17) Und als ich ihn erblickte fiel ich wie ein Toter ihm zu Füßen, und er legte seine rechte Hand auf mich, wobei er sprach[51]:

„ Fürchte dich nicht![52] Ich bin der Erste und der Letzte[53] (18) und der Lebendige, und ich war tot, und sieh, ich lebe für die Ewigkeiten der Ewigkeiten[54] und habe die Schlüssel des Todes und der Unterwelt[55]. (19) Schreib[56] also, was du schaust, was es gibt und was danach geschehen wird[57]. (19) Das Geheimnis der sieben Sterne, die du in meiner Rechten siehst[58], und die sieben goldenen Leuchter: die sieben Sterne sind die Boten der sieben Gemeinden, und die sieben goldenen Leuchter[59] sind die sieben Gemeinden.

2. Kapitel

(1)Schreib auf für den Boten der Gemeinde in Ephesus: ` das sagt der, welcher die sieben Sterne in seiner Rechten hält[60], der inmitten[61] der sieben goldenen Leuchter[62] umhergeht. (2) Ich kenne deine Taten[63] und deine Mühsal und deine Standhaftigkeit und dass du die Bösen nicht ertragen kannst und die geprüft hast, die sich selbst gesandte nennen und hast gefunden, dass sie Lügner sind[64]. (3) Und Standhaftigkeit hast du und hast ausgehalten wegen meines Namens und bist nicht müde geworden. (4) Aber ich habe gegen dich[65], dass du die erste Liebe verlassen hast[66]. (5) Gedenke also, wovon du gefallen bist und kehre um und verrichte die ersten Taten; wenn aber nicht, dann komme ich zu dir und bringe deinen Leuchter weg von seinem Platz, wenn du nicht umkehrst. (6) Doch das hast du, dass du die Taten der Nikolaiten[67] hasst, die auch ich hasse[68].

(7) Wer Ohren hat, der soll hören[69], was der Geist den Gemeinden sagt. Dem Sieger[70] werde ich vom Baum des Lebens[71] im Garten Gottes[72] zu essen geben.´

(8) Und schreib auf für den Boten der Gemeinde in Smyrna: `Das sagt der Erste und der Letzte[73], der tot war und wieder lebendig geworden ist[74]: (9) Ich kenne deine Drangsal und die Armut[75], aber du bist reich, und die Lästerung von denen, die sich selbst Juden nennen und es nicht sind, sondern eine Synagoge des Satans[76]. (10) Fürchte nichts, was du leiden wirst[77]. Sieh, der Teufel[78] wird welche von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr auf die Probe gestellt werdet, und ihr werdet zehn Tage[79] lang Drangsal haben. Sei treu[80] bis zum Tode[81], und ich werde dir den Kranz[82] des Lebens geben.

(11) Wer Ohren hat, der soll hören[83], was der Geist den Gemeinden sagt. Der Sieger[84] wird kein Unrecht vom zweiten Tod[85] erfahren.

(12) Und schreib auf für den Boten der Gemeinde in Pergamon:

Das sagt, der das scharfe zweischneidige Schwert[86] hat: (13) Ich weiß, wo du wohnst[87], wo der Thron[88] des Satans ist, und du hältst dich an meinen Namen, und du hast den Glauben an mich[89] nicht verleugnet[90] in den Tagen des Antipas, meines Zeugen, meines Getreuen[91], der bei euch getötet wurde, wo der Satan wohnt. (14) Doch etwas habe ich gegen dich, denn du hast dort diejenigen, die sich an die Lehre Balaams halten, der den Balak gelehrt hat, ein Ärgernis vor die Söhne Israels zu werfen[92], nämlich Götzenopfer zu essen[93] und Unzucht zu treiben[94]. (15) So hast du auch ebenso diejenigen bei dir, welche sich an die Lehre der Nikolaiten[95] halte. (16) Kehre also um![96] Wenn aber nicht, werde ich schnell zu dir kommen[97] und mit dem Schwert meines Mundes[98] gegen dich streiten[99]. (17) Wer Ohren hat, der soll hören, was der Geist den Gemeinden sagt[100]. Dem Sieger werde ich das verborgene[101] Manna[102] geben, und ich werde ihm einen weißen Stein geben, und auf dem Stein ist ein neuer Name[103] geschrieben, den keiner kennt[104] außer dem, der ihn empfängt.

(18) Und schreib auf für den Boten der Gemeinde bei den Thyateirern[105]:

` Das sagt der Sohn Gottes, der Augen wie Feuerflammen[106] hat und Füße wie Golderz[107]: (19) Ich kenne deine Taten[108] und die Liebe und den Glauben und den Dienst und deine Standhaftigkeit, und deine letzten Taten sind mehr als die ersten. (20) Doch ich habe gegen dich[109], dass du die Frau Isabel[110] duldfest, die sich selbst eine Gottessprecherin nennt und lehrt und verführt meine Sklaven, Unzucht zu treiben und Götzenopfer zu essen[111].(21) Und ich habe ihr Zeit gegeben, damit sie umkehrt, und sie will nicht von ihrer Unzucht umkehren. (22) Sieh, ich werfe sie und die mit ihr Ehebruch begehen auf ein Bett und große Drangsal, wenn sie nicht von ihren Taten umkehrt[112], (23) und ihre Kinder werde ich mit dem Tode töten[113], und alle Gemeinden werden erkennen, dass ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht[114], und ich werde jedem nach seinen Taten geben[115]. (24) Aber den Übrigen unter den Thyateirern, die diese Lehre nicht haben, die nicht die Tiefen des Satans erkennen, wie sie sagen, denen sage ich: Ich werde auf euch keine andere Last werfen, (25) wenn ihr nur das festhaltet, was ihr habt, bis ich kommen werde[116].

[117](26) Und dem Sieger[118], der meine Taten bis zum Ende bewahrt, dem werde ich Macht über die Völker geben, (27) und er wird sie mit einem ehernen Stock weiden und die Tongefäße zertrümmern (28) wie ich von meinem Vater bekommen habe, und ich werde ihm den Morgenstern[119] geben. (29) Wer Ohren hat, der soll hören, was der Geist den Gemeinden sagt[120].

 

3. Kapitel

(1)Und schreib auf für den Boten der Gemeinde in Sardes: `Das sagt der die sieben Geister Gottes[121] und die sieben Sterne[122] hat: Ich kenne deine Taten[123] und dass du einen Namen hast, dass du lebst, aber du bist tot.(2) Werde wach[124] und stärke[125] das Übrige, das sterben will, denn ich habe deine Taten nicht vollkommen vor meinem Gott gefunden. (3) Gedenke also, wie du empfangen und gehört hast und halte fest und kehre um[126]. Wenn du aber nicht wachsam bist, werde ich kommen wie ein Dieb[127], und du weißt nicht, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde. (4) Doch du hast wenige Namen in Sardes, die ihre Gewänder nicht beschmutzt[128] haben und die mit mir in weißen Gewändern[129] umhergehen werden, weil sie würdig sind. (5) Der Sieger wird so mit weißen Gewändern bekleidet, und sein Name wird nicht getilgt werden aus dem Buch des Lebens[130], und ich werde seinen Namen vor meinem Vater und vor seinen Engeln bekennen[131]. (6) Wer Ohren hat, der soll hören,[132] was der Geist den Gemeinden sagt.

(7) Und schreib auf für den Boten der Gemeinde in Philadelpheia:

Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige[133], der den Schlüssel Davids[134] hat und zuschließt und keiner öffnet[135]. (8) Ich kenne deine Taten[136], sieh, ich habe vor dir eine geöffnete Tür[137] gegeben, die keiner verschließen kann, denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort gehalten[138] und hast meinen Namen nicht verleugnet[139]. (9) Sieh, ich übergebe die aus der Synagoge des Satans[140], die sich selbst Juden nennen und es nicht sind[141], sondern sie lügen, sieh, ich werde sie bereiten, dass sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen[142] und erkennen werden, dass ich dich geliebt habe[143]. (10)) Denn du hast das Wort meiner Standhaftigkeit[144] gehalten[145], und ich werde dich vor der Stunde der Prüfung[146] bewahren, die über die ganze Welt kommen wird, um die Bewohner der Erde zu prüfen. (11) Ich komme schnell[147]; halte was du hast, damit die keiner deinen Kranz[148] raubt.

(12) Der Sieger, den werde ich zu einer Säule[149] im Tempel[150] meines Gottes machen, und er wird nicht mehr hinausgehen, und ich werde den Namen[151] meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Hierusalem, die aus dem Himmel von meinem Gott herabkommt[152], und meinen neuen Namen[153] auf ihn schreiben.

(13) Wer Ohren hat, der soll hören[154], was der Geist den Gemeinden sagt.

(14) Schreib auf für den Boten der Gemeinde in Laodikeia[155]:

`Das sagt der Amen ist[156], der Zeuge, der Getreue[157] und Wahrhaftige[158], der Anfang der Schöpfung Gottes[159]. (15) Ich kenne deine Taten[160], dass du weder kalt bist noch warm. O dass du doch kalt wärst oder warm! (16) Doch weil du lau bis und weder kalt noch warm, will ich dich aus meinem Munde ausspeien.(17) Denn du sagst: Ich bin reich [161]und reich geworden und brauche nichts, und weißt nicht, dass du niedrig[162] bist und elend[163] und arm und blind[164] und nackt, (18) ich rate dir: Kauf[165] von mir im Feuer geläutertes Gold[166], damit du reich wirst, und weiße Gewänder[167], damit du dich bekleidest und die Schande deiner Nacktheit[168] nicht offenbar wird, und Augensalbe, um deine Augen zu salben, damit du siehst. (19) Die ich liebe strafe und züchtige ich[169]; eifere also und kehre um[170]! (20) Sieh, ich stehe vor der Tür[171] und klopfe an[172]; wenn einer meine Stimme hört[173] und die Tür öffnet, dann werde ich zu ihm hineingehen[174] und mit ihm speisen[175] und er mit mir.

(21) Der Sieger[176], ihm verleihe ich, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie ich gesiegt[177] und mich mit meinem Vater auf seinen Thron gesetzt habe[178]. (22) Wer Ohren hat, der soll hören, was der Geist den Gemeinden sagt.[179]

4. Kapitel

(1) Danach schaute ich, siehe, eine geöffnete Tür im Himmel[180], und die erste Stimme, die ich wie eine Posaune vernommen hatte[181], sagte zu mir folgendes: „Steig hier hinauf[182], und ich werde dir zeigen, was hernach geschehen soll[183].

(2) Sogleich befand ich mich im Geist[184], und sieh, ein Thron stand im Himmel[185], und einer saß auf dem Thron[186], (3) und der da saß, sah aus wie der Stein Jaspis und Sardis, und ein Regenbogen[187], der wie ein Smaragd war rings um den Thron. (4) Und rings um den Thron waren vierundzwanzig Throne, und auf den Thronen saßen vierundzwanzig Älteste[188], gekleidet in weiße Gewänder[189], und auf ihren Häuptern goldene[190] Kränze[191]. (5) Und von dem Thron gingen Blitze, Lärm und Donner aus[192], und sieben Leuchter[193] von Feuer brannten vor dem Thron, das sind die sieben Geister Gottes[194]. (6) Und gegenüber von dem Thron war ein gläsernes Meer[195] wie aus Kristall[196]. Und inmitten des Thrones und rings um den Thron waren vier Lebewesen hinten und vorne mit Augen bedeckt[197]. (7) [198]Und das erste Lebewesen glich einem Löwen[199], und das zweite Lebewesen glich einem Stier[200], und das dritte Lebewesen hatte ein Gesicht wie ein Mensch[201], und das vierte Lebewesen glich einem geflügelten Adler[202]. (8) Und die vier Lebewesen hatten, eins wie das andere, je sechs Flügel[203], ringsum und außen mit Augen bedeckt[204], und ohne Ruhe sprachen sie bei Tag und Nacht:

„Heilig, heilig, heilig ist Gott, der Herr, der [205]Allherrscher[206],

der war und der ist und der kommt[207].”

(9) Und während die Lebewesen dem auf dem Thron Sitzenden[208], dem in die Weltalter der Weltalter[209] Lebenden Herrlichkeit, Ehre und Lobpreis geben, (10) fallen die vierundzwanzig Ältesten[210] vor dem, der auf dem Thron saß[211] ,nieder und beten den, der in die Weltalter der Weltalter[212] lebt, an und werfen ihre Kränze[213] vor den Thron mit den Worten:

[214](11) „Würdig[215] bist du, unser Herr und Gott,

die Herrlichkeit und die Ehre und die Kraft zu empfangen,

denn du hast das All geschaffen[216],

und durch deinen Willen[217] war es und wurde geschaffen.”

5. Kapitel

(1)Und ich schaute zur Rechten dessen, der auf dem Thron sitzt[218], ein von innen und außen beschriebenes Buch[219], das mit sieben Siegen versiegelt war. (2) Und ich sah einen starken Engel[220], der mit gewaltiger Stimme verkündete: „Wer ist würdig, das Buch zu öffnen und seine Siegel zu lösen?” (3) Und keiner, weder im Himmel noch auf der Erde noch unter der Erde[221] vermochte das Buch zu öffnen und hinein zu sehen. (4) Und ich weinte sehr, weil niemand für würdig befunden wurde, das Buch zu öffnen und hinein zu sehen. (5) Und einer von den Ältesten[222] sprach zu mir: „Weine nicht[223], sieh, der Löwe aus dem Stamm Juda[224], die Wurzel Davids[225], hat gesiegt[226], um das Buch und seine sieben Siegel zu öffnen.”

(6) Und ich sah inmitten des Thrones und inmitten der vier Lebewesen[227] und inmitten der Ältesten ein Lamm[228], das da stand wie geschlachtet[229], mit sieben Hörnern und sieben Augen[230], welche die sieben Geister Gottes[231] sind, entsandt auf die ganze Erde. (7) Und er kam und empfing aus der Rechten dessen, der auf dem Thron sitzt[232].

(8) Und als er das Buch empfing, fielen die vier Lebewesen[233] und die vierundzwanzig Ältesten[234] vor dem Lamm nieder, wobei jeder eine Harfe[235] und Goldene, mit Weihrauch[236] gefüllte Schalen trug, das sind die Gebete der Heiligen. (9) Und sie sangen ein neues Lied[237], das lautete:

„ Würdig[238] bist du, das Buch zu empfangen und seine Siegel zu öffnen,

denn du bist geschlachtet[239] und hast mit deinem Blut[240] erkauft[241]

aus jedem Stamm und jeder Sprache und jedem Volk und jeder Nation[242]

(10) und hast sie für unsern Gott zu einem Königreich und zu Priestern gemacht[243],

und sie werden auf Erden herrschen[244].”

(11) Und ich schaute und vernahm die Stimme vieler Engel rings um den Thron[245] und der Lebewesen[246] und der Ältesten[247], und ihre Zahl war Zehntausende der Zehntausende und Tausende[248] der Tausenden[249], (12) die mit gewaltiger Stimme sprachen:

„ Würdig ist das geschlachtete[250] Lamm, zu empfangen

die Kraft und Reichtum und Weisheit

und Stärke und Ehre und Herrlichkeit[251] und Lobpreis[252].”

(13) Und jedes Geschöpf im Himmel und auf Erden und unter der Erde[253] und auf dem Meer und alles, was darin ist[254], hörte ich sagen:

„ Dem, der auf dem Thron sitzt und dem Lamm

gebührt der Lobpreis und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht

in den Weltaltern der Weltalter.”

(14) Und die vier Lebewesen[255] sprachen: „Amen[256].” Und die Ältesten[257] fielen nieder und beteten an.

6. Kapitel

(1) Und ich schaute, dass das Lamm[258] eins der sieben Siegel[259] öffnete und vernahm die Stimme von einem der vier Lebewesen[260] sagen wie der Klang eines Donners[261]: „Komm!” (2) Und ich schaute,[262] und sieh, ein weißes Pferd[263], und der auf ihm saß hatte einen Bogen, und ein Kranz wurde ihm gegeben, und er kam siegend heraus und damit er siege.

(3) Und als es das zweite Siegel öffnete, vernahm ich, dass das zweite Lebewesen[264] sagte: „Komm!” (4) Und ein anderes, ein rotes Pferd kam heraus, und dem, der auf ihm saß wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen und dass sie sich gegenseitig schlachteten, und ihm wurde ein großes Schwert gegeben.

(5) Und als es das dritte Siegel öffnete, vernahm ich, dass das dritte Lebewesen[265] sagte: „Komm!” Und sieh, ein schwarzes Pferd, und der auf ihm saß hatte eine Waage in seiner Hand. (6) Und ich vernahm, wie eine Stimme inmitten der vier Lebewesen[266] sagte: „ Eine Choinix[267] Weizen für einen Denar und drei Choiniken Gerste für einen Denar[268], und dem Öl und dem Wein sollst du keinen Schaden zufügen.

(7) Und als es das vierte Siegel öffnete, vernahm ich, dass die Stimme des vierten Lebewesens[269] sagte: „Komm!” (8)Und sieh, ein bleiches Pferd, und der auf ihm saß hatte den Namen „Tod[270]”, und die Unterwelt folgte ihm, und ihm wurde Macht gegeben, ein Viertel der Erde zu töten mit einem Schwert und mit Hunger und mit Tod[271] und durch die Tiere der Erde[272].

(9) Und als es das fünfte Siegel öffnete, schaute ich unter dem Altar[273] die Seelen derer, die wegen des Wortes Gottes und wegen des Zeugnisses[274], das sie hatten, geschlachtet worden waren[275]. (10) Und sie schrieen mit mächtiger Stimme: „ Wie lange noch[276], heiliger und wahrhaftiger[277] Gebieter[278], richtest und rächst[279] du nicht unser Blut[280] an den Bewohnern der Erde[281]?” (11) Und jedem von ihnen wurde ein weißes Gewand[282] gegeben und ihnen gesagt, dass sie noch eine kleine Zeit ruhen sollen, bis sie vollständig[283] sein werden und ihre Mitsklaven und ihre Brüder, die wie sie getötet werden sollen.

[284](12) Und ich schaute, dass es das sechste Siegel öffnete, und es geschah ein großes Erdbeben[285], und die Sonne wurde schwarz[286] wie ein härener Sack[287], und der ganze Mond wurde wie Blut, [288](13) und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum, vom starken Wind bewegt, seine Winterfrüchte abwirft, (14) und der Himmel wich zurück wie ein zusammengerolltes Buch[289], und jeder Berg und Insel[290] wurden von ihrem Ort weg bewegt. (15) Und die Könige[291] der Erde und die Vornehmen und die Befehlshaber und die Reichen und die Starken und jeder Sklave und Freie[292] verbargen sich in den Höhlen und in den Felsen der Berge[293], (16) und sie sagen zu den Bergen und den Felsen: „ Fallt auf uns und verbergt uns [294]vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt[295] und vor dem Zorn des Lammes, (17) denn der große Tag[296] ihres Zornes ist gekommen, und wer kann standhalten?[297]

7. Kapitel

(1) Danach schaute ich vier Engel[298] an den viel Ecken der Erde stehen, welche die vier Winde[299] hielten, so dass kein Windwehen konnte weder auf dem Lande noch auf dem Meer noch auf jeglichem Baum. (2) Und ich schaute einen andern Engel vom Sonnenaufgang[300] hinaufsteigen, der das Siegel des Lebendigen Gottes hatte, und er schrie mit lauter Stimme[301] den vier Engeln zu, denen es gegeben war, dem Lande und dem Meer zu schaden, (3) indem er sprach: „ Schadet weder[302] dem Lande noch dem Meer noch den Bäumen, bis wir die Sklaven unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben[303].”

(4) Und ich vernahm die Zahl[304] der Versiegelten[305], einhundertvierundvierzigtausend[306] waren aus allen Stämmen Israels[307] versiegelt:

[308](5) Aus dem Stamm Juda zwölftausend Versiegelte,

aus dem Stamm Ruben zwölftausend,

aus dem Stamm Gar zwölftausend,

(6) aus dem Stamm Aser zwölftausend

aus dem Stamm Neftalim zwölftausend,

aus dem Stamm Manasse[309] zwölftausend,

(7) vom Stamm Symeon zwölftausend[310],

vom Stamm Levi zwölftausend,

vom Stamm Issachar zwölftausend,

(8) vom Stamm Zabulon zwölftausend,

vom Stamm Josef zwölftausend,

vom Stamm Benjamin zwölftausend Versiegelte.

(9) Und danach schaute ich, und siehe, eine große Menge, die keiner zählen konnte, aus jedem Volk und Stämmen und Nationen und Sprachen[311], die standen vordem Thron und dem Lamm, bekleidet mit weißen Gewändern[312] und mit Palmzweigen[313] in ihren Händen, (10) und die schrieen mit lauter Stimme folgendes[314]:

Das Heil unserm Gott, der auf dem Thron sitzt[315] und dem Lamm.

(11) Und alle Engel, die rings um den Thron standen und die Ältesten[316] und die vier Lebewesen[317][318], fielen vor dem Thron auf ihre Angesichter[319] und beteten Gott an, (12) wobei sie sprachen[320]:

„ Amen, das Lob und die Herrlichkeit und die Weisheit und der Preis und die Ehre[321] und die Kraft und

die Stärke gebühren unserm Gott für die Weltalter der Weltalter; amen[322].”

(13) Und einer von den Ältesten[323] antwortete und sprach zu mir: „Diese mit den weißen Gewändern[324] Bekleideten, wer sind sie und woher sind sie gekommen?” (14) Und ich sagte zu ihm: „ Mein Herr, du weißt es[325].” Und er sprach zu mir:

„Sie sind aus großer Drangsal[326] gekommen

und haben ihre Gewänder gewaschen[327]

und sie geweißt im Blut[328] des Lammes.

(15) Deshalb sind sie vor dem Thron Gottes und verehren ihn[329] Tag und Nacht in seinem Tempel[330],

und der auf dem Thron sitzt[331] wird über ihnen wohnen[332].

(16)[333] Sie werden weder hungern noch dürsten

auch wird die Sonne nicht auf sie fallen noch jegliche Hitze,

(17) denn das Lamm inmitten des Thrones[334] wird sie weiden[335]

und sie führen zu den Wasserquellen des Lebens[336],

und es wird jede Träne von ihren Augen abwischen[337].

8. Kapitel

Und als es das siebente Siegel öffnete, war eine halbe Stunde Stille[338] im Himmel. (2) Und ich sah die sieben Engel[339] vor Gottes Thron[340] stehen, und es wurden ihnen sieben Posaunen[341] gegeben. (3) Und ein anderer Engel[342] kam und stellte sich zum Altar[343] mit einer goldenen Räucherpfanne[344], und ihm wurde viel Weihrauch[345] gegeben, damit er die Gebete[346] aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron[347] darbringe. (4) Und mit den Gebeten der Heiligen stieg der Rauch des Weihrauchs aus der Hand des Engels hinauf vor Gott. (5) Und der Engel nahm die Räucherpfanne und füllte sie vom Feuer des Altars[348][349] und warf sie auf die Erde[350], und es waren Donner und Lärm und Blitze und ein Erdbeben[351].

(6) Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen bereiteten sich vor, um zu blasen[352].

[353](7) Und der Erste blies; und es wurde Hagel und Feuer[354] mit Blut vermischt und es wurde auf die Erde geworfen, und ein Drittel der Erde verbrannte, und ein Drittel der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras[355] verbrannte[356].

Und der zweite Engel[357] blies; und wie ein großer im Feuer brennender Berg[358] wurde es ins Meer geworfen, und ein Drittel des Meeres wurde zu Blut[359],(9) und es starb das Drittel der Geschöpfe im Meer, die Seelen hatten, und das Drittel der Fahrzeuge ging zugrunde.

(10) Und der dritte Engel blies[360]; und ein großer Stern[361] fiel vom Himmel, der wie ein Leuchter brannte, und er fiel auf das Drittel der Flüsse und auf die Wasserquellen[362]. (11) Und der Name des Sterns wird „Beifuss[363]” genannt, und das Drittel der Gewässer wurde zu Beifuss, und viele Menschen starben an dem Wasser, denn es war bitter[364] geworden.

(12) Und der vierte[365] Engel[366] blies; und das Drittel der Sonne und das Drittel des Mondes und das Drittel der Sterne wurde geschlagen, so dass das Drittel von ihnen verfinsterte und der Tag zu einem Drittel nicht schien[367] und ebenso die Nacht.

(13) Und ich schaute und vernahm einen geflügelten Adler[368] im Zenit,[369] der mit mächtiger Stimme sprach: „ Wehe[370], wehe[371], wehe[372] den Bewohnern auf Erden[373] von den übrigen Stimmen der Posaune der drei Engel[374], die blasen werden.

9. Kapitel

(1) Und der fünfte[375] Engel[376] blies, und ich schaute einen Stern[377] vom Himmel auf die Erde fallen, und ihm wurde der Schlüssel zum Brunnen der Unterwelt[378] gegeben, (2) und er öffnete den Brunnen der Unterwelt, und aus dem Brunnen stieg Rauch[379] auf wie der Rauch eines großen Ofens, und die Sonne und die Luft wurden von dem Rauch des Brunnens verdunkelt[380]. (3) Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken[381] auf die Erde, und es wurde ihnen Macht gegeben , wie sie die Skorpione der Erde haben,(4) und es wurde ihnen gesagt, dass sie der jungen Saat und jeglichem Grün und jeglichem Baum nicht schaden sollten[382], außer denjenigen Menschen, die das Siegel Gottes nicht auf ihren Stirnen[383] haben. (5) ,Und es wurde ihnen aufgetragen, dass sie diese nicht töten sollen, sondern dass sie fünf Monate lang gepeinigt werden sollen, und ihre Pein sei wie die Pein von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht. (6) Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und ihn nicht finden, und sie werden sich danach sehnen zu sterben, und der Tod wird vor ihnen fliehen[384].

(7) Und das Aussehen der Heuschrecken ist wie das von Pferden, die zum Krieg bereit sind[385], und auf ihren Häuptern sind wie Kränze gleich Gold. (8) Und sie hatten Haare wie Frauenhaare, und ihre Zähne waren wie die von Löwen[386]. (9) Und sie hatten Panzer wie Panzer von Eisen, und das Rauschen ihrer Flügel war wie der Lärm vieler Pferdewagen, die zum Krieg eilen[387], (10) und sie hatten Schwänze wie von Skorpionen und Stacheln, und in ihren Schwänzen lag ihre Macht[388], den Menschen fünf Monate lang zu schaden. (11) Über sich haben sie als König den Engel der Unterwelt[389], dessen Name auf Hebräisch Abaddon[390][391] ist, und auf Griechisch hat er den Namen Apollyon[392].

(12) Das eine Wehe[393] ist ausgegangen; sieh, danach kommen noch zwei Wehe[394].

(13) Und der sechste[395] Engel[396] blies; und ich vernahm eine Stimme von den vier Hörnern[397] des goldenen[398] Altars[399] vor Gott, (14) die dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: „Löse die vier Engel, die am großen Fluss, dem Euphrates[400], gebunden sind!” (15) Und die vier Engel wurden losgebunden, die bereit waren, zu Stunde und Tag und Monat und Jahr ein Drittel[401] der Menschen zu töten[402]. (16) Und die Anzahl der Streitwagen war zwanzigtausend von zehntausend, deren Anzahl hörte ich.

(17) Und so schaute ich in der Erscheinung die Pferde und die auf ihnen saßen, die hatten von Feuer, Hyazinth[403] und Schwefel; und die Köpfe der Pferde waren wie Köpfe von Löwen, und aus ihren Mäulern kam Feuer und Rauch und Schwefel[404]. (18) Und von den drei Plagen wurde ein Drittel der Menschen[405] getötet, vom Feuer, vom Rauch und vom Schwefel[406], die aus ihren Mäulern kamen. (19) Die Macht der Pferde ist nämlich in ihrem Maul und in ihren Schwänzen[407], denn ihre Schwänze sind wie Schlangen, die Köpfe haben und mit denen schaden sie.

(20) Und die übrigen Menschen, die nicht von diesen Plagen getötet wurden, kehrten auch nicht um[408] von den Werken ihrer Hände, so dass sie die Dämonen[409] und die goldenen und silbernen und kupfernen und steinernen und hölzernen Götzenbilder[410] nicht mehr anbeteten[411], die weder sehen noch hören noch umher gehen können, (21) sie kehrten auch nicht um[412] von ihren Morden[413] und von ihren Zaubermitteln[414] und von ihrer Unzucht[415] und von ihren Diebstählen[416][417].

10. Kapitel

(1)Und ich schaute einen anderen starken Engel[418] aus dem Himmel herabsteigen[419], gekleidet in eine Wolke, und über seinem Haupt war der Regenbogen[420], und sein Angesicht war wie die Sonne[421], und seine Füße waren wie Säulen aus Feuer[422], (2) und in seiner Hand hatte er ein kleines geöffnetes Buch[423]. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf die Erde, (3) und er schrie mit mächtiger Stimme[424], wie ein Löwe[425] brüllt. Und als er schrie, redeten die sieben Donner ihre eigenen Stimmen[426]. (4) Und als die sieben Donner redeten, wollte ich schreiben, und ich vernahm eine Stimme aus dem Himmel[427] sagen: „Versiegle[428] was die sieben Donner gesagt haben, und schreibe es nicht!”

(5)Und der Engel, den ich auf dem Meer und auf der Erde hatte stehen sehen, erhob seine rechte Hand zum Himmel[429], (6)und er schwor bei dem, der in die Ewigkeit der Ewigkeiten lebt[430], der den Himmel und was darin ist, geschaffen hat[431], und die Erde und was darauf ist und das Meer und was darin ist, dass Zeit nicht mehr sein wird, (7) sondern in den Tagen des siebenten Engels, wenn er blasen wird[432] und das Geheimnis Gottes[433] vollendet wurde[434], wie er seinen Sklaven, den Gottessprechern[435], verkündet hat.

(8)Und die Stimme, die ich vom Himmel vernommen hatte, redete wieder[436] mit mir und sprach: „ Nimm das geöffnete kleine Buch[437] in der Hand des Engels, der auf dem Meer und auf der Erde steht!” (9) Und ich ging hin zu dem Engel und sagte zu ihm: „Gib mir das kleine Buch!” Und er sagte zu mir: „Nimm und iss es[438], und es wird bitter in deinem Magen sein, aber in deinem Munde wird es süß sein wie Honig[439].”

(10) Und ich nahm das kleine Buch aus der Hand des Engels und aß es, und es war in meinem Munde wie süßer Honig, und als ich es gegessen hatte, wurde mein Magen bitter. (11) Und man sagte mit: „ Du musst über Nationen und Völker und Sprachen und viele Könige[440] verkünden[441]!”

11. Kapitel

(1)Und es wurde mir ein Rohr[442] wie ein Stab mit den Worten gegeben: „Steh auf, und miss den Tempel[443] Gottes und den Altar[444] und die in ihm beten. (2) Und den äußeren Hof des Tempels lass aus und miss ihn nicht, denn er ist den Völkern gegeben, und die heilige Stadt[445] werden sie zweiundvierzig Monate[446] lang [447]zertreten[448].

(3) Und ich werde meinen zwei Zeugen[449] geben[450], und sie werden eintausendzweihundertsechzig Tage[451] in Säcken[452] gekleidet verkünden. (4) Diese sind die zwei Ölbäume[453] und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. (5) Und wenn ihnen einer schaden will, kommt Feuer aus ihrem Munde[454] und verzehrt[455] ihre Feinde; und wenn einer ihnen wird schaden wollen, so muss er getötet werden. (6) Diese haben die Vollmacht, den Himmel zu verschließen, so dass während der Tage ihrer Verkündigung kein Regen fällt[456], und sie haben die Vollmacht über die Gewässer, sie in Blut zu verwandeln[457] und die Erde mit jeglicher Plage zu schlagen[458] so oft sie wollen.

(7) Und wenn die Tage ihres Zeugnisses vollendet sein werden, dann wird das Tier, das aus der Unterwelt[459] heraufsteigt[460], mit ihnen Krieg führen[461] und wird sie besiegen und sie töten. (8) Und ihr Leichnam liegt auf der Straße[462] der Großstadt[463], welche im geistlichen Sinne Sodom[464] und Ägypten[465] genannt wird, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde. (9) Und aus den Völkern und Stämmen und Sprachen und Nationen[466] werden sie dreieinhalb Tage lang ihre Leichname sehen und nicht wegbringen, um inn ein Grab gelegt zu werden[467]. (10) Und die Bewohner der Erde[468] freuen sich über sie und sind entzückt und werden einander Geschenke senden, denn die zwei Gottessprecher hatten die Bewohner auf Erden gequält[469].

(11) Und nach dreieinhalb Tagen [470]kam der Geist des Lebens von Gott in sie, und sie standen auf ihren Füßen, und große Furcht fiel[471] auf diejenigen, die sie erblickte. (12) Und sie hörten eine mächtige Stimme vom Himmel, die zu ihnen sprach: „Geht hier herauf!”[472] Und sie gingen in der Wolke zum Himmel hinauf[473], und ihre Feinde sahen sie. (12) Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben[474], und ein Zehntel der Stadt stürzte ein, und durch das Erdbeben wurden die Namen von siebentausend Menschen umgebracht, und die übrigen waren bestürzt und gaben dem Gott des Himmels[475] die Ehre.

(14) Das zweite Wehe[476] ist vergangen, sieh, das dritte Wehe kommt schnell.

(15) Und der siebente Engel[477] blies, und im Himmel waren mächtige Stimmen, die sprachen:

„ Die Herrschaft der Welt ist unseres Herrn und seines Gesalbten geworden,

und er wird in die Ewigkeiten der Ewigkeiten[478] herrschen.[479]

(16) Und die vierundzwanzig Ältesten[480], die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen auf ihre Angesichter und beteten Gott an, (17) indem sie sprachen:

[481]Wir preisen dich, Herr, Gott, Allherrscher[482], der ist[483] und der war[484],

dass du deine große Kraft genommen hast und König geworden bist[485].

(18) Und die Völker wurden erzürnt[486],

und dein Zorn[487] kam

und der Zeitpunkt, dass die Toten gerichtet würden[488]

und den Lohn deinen Sklaven, den Gottessprechern[489] zu geben

und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten[490],

den Kleinen und den Großen[491],

und die zu verderben[492], welche die Erde verderben.

(19) Und der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet[493], und es erschien die Lade seines Bundes in seinem Tempel[494], und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und ein Erdbeben und großer Hagel.

12. Kapitel

(1)Und ein großes Zeichen[495] erschien im Himmel: eine mit der Sonne bekleidete[496] Frau, unter ihren Füßen der Mond und auf ihrem Haupt ein Kranz von zwölf Sternen, [497](2) und sie ist schwanger und schreit in den Wehen liegend und gequält, um zu gebären[498]. (3) Und ein anderes Zeichen[499] erschien im Himmel, und sieh, ein großer roter Drache[500] mit sieben Köpfen und zehn Hörnern, und auf seinen Köpfen sieben Diademe[501], (4) und sein Schweif fegte ein Drittel der Sterne des Himmels[502] hinweg und warf sie auf die Erde[503]. Und der Drache stellte sich vor die Frau, die gebären wollte, damit er, wenn sie geboren hatte, ihr Kind auffresse. (5) Und sie gebar einen Sohn[504], der alle Völker mit einem ehernen Stabe weiden sollte[505]. Und ihr Kind wurde zu Gott und zu seinem Thron entrückt. (6) Und die Frau floh in die Wüste[506], wo sie einen von Gott bereiteten Platz hatte, damit er sie dort eintausendzweihundertsechzig Tage[507] ernähre.

(7)Und es war Krieg im Himmel, Michael[508] und seine Engel, um zu kämpfen mit dem Drachen, und der Drache kämpfte[509] und seine Engel[510], (8) und er überwältigte nicht, und es wurde auch kein Platz mehr für sie im Himmel gefunden[511]. (9) Und hinausgeworfen wurde der große Drache[512], die alte Schlange[513], die „Teufel” und „der Satan[514]” genannt wird[515], die den ganzen Erdkreis verführt[516], sie wurde auf die Erde geworfen[517], und ihre Engel wurden mit ihr hinausgeworfen.(10) Und ich vernahm eine mächtige Stimme im Himmel, die sagte[518]:

„Jetzt gibt es das Heil, die Kraft[519]

und die Herrschaft unseres Gottes[520]

und die Macht seines Gesalbten,

denn der Ankläger[521] unserer Brüder, ist hinausgeworfen

der sie Tag und Nacht vor Gott anklagt,

(11)und sie haben ihn besiegt[522] durch das Blut des Lammes

und durch das Wort ihres Zeugnisses[523],

und sie haben ihre Seele[524] nicht geliebt bis zum Tode[525].

(12) Deswegen freut euch, Himmel[526],

und ihre Bewohner,

Weh[527] Land und Meer,

denn der Verkläger ist zu euch hinabgestiegen

mit großer Wut,

denn er weiß, dass er wenig Zeit hat.

(13) Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geworfen worden war[528], verfolgte er die Frau, welche das Männliche geboren hatte[529]. (14) Und der Frau wurden die zwei Flügel des großen Adlers[530] gegeben, so dass sie an ihren Ort in der Wüste[531] flog, wo sie dort zweieinhalb Zeiten[532] ernährt wurde vor dem Angesicht der Schlange[533]. (15) Und die Schlange spie aus ihrem Munde Wasser wie einen Fluss nach der Frau, um sie damit fort zu schwemmen. (16) Und die Erde kam der Frau zu Hilfe, indem die Erde ihren Mund öffnete[534] und den Fluss verschlang, den die Schlange aus ihrem Munde gespieen hatte. (17) Und der Drache wurde zornig über die Frau und zog los , um mit den Übrigen ihres Samens[535] Krieg[536] zu führen, mit denen, welche die Gebote Gottes halten[537] und das Zeugnis[538] von Jesus haben.

(18) Und er stellte sich an das Ufer des Meeres.

13. Kapitel

(1)Und ich schaute, wie aus dem Meer ein Tier heraufstieg, das hatte zehn Hörner[539] und sieben Köpfe und auf seinen Hörnern zehn Diademe und auf seinen Köpfen Namen[540] der Lästerung[541]. (2) Das Tier, das ich sah, glich einem Panther, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Maul wie das Maul eines Löwen[542]. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron[543] und große Macht[544]. (3) Und eins seiner Häupter war wie zu Tode getroffen, und sein tödlicher Schlag wurde geheilt[545].

Und die ganze Erde staunte über das Tier[546]. (4) Und sie beteten den Drachen an[547], weil er dem Tier Macht gegeben hatte, und sie beteten das Tier an, indem sie sagten: Wer gleicht[548] dem Tier, und wer kann mit ihm streiten?”

(5) Und es wurde ihm ein Maul gegeben, um große Dinge[549] und Lästerungen zu reden und es wurde ihm Macht gegeben, zweiundvierzig Monate[550] zu tun[551]. (6) Und es öffnete sein Maul zu Lästerungen gegen Gott, um seinen Namen zu lästern und seine Wohnung[552] und die im Himmel wohnen[553]. (7) Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen zu kämpfen[554] und sie zu besiegen[555][556], und es wurde ihm Macht gegeben über jeden Stamm und Volk und Sprache und Nation[557]. (8) Und alle Bewohner auf Erden[558] beteten ihn an, deren Name nicht von der Gründung der Welt an aufgeschrieben ist im Buch des Lebens[559] des geschlachteten[560] Lammes[561].

(9) Wenn einer Ohren hat, soll er hören[562]!

(10) [563]Wenn einer in Gefangenschaft führt, dann kommt er in Gefangenschaft.

Wenn einer mit dem Schwert tötet, dann wird er mit dem Schwert getötet[564].

Hier ist die Standhaftigkeit[565] und der Glaube der Heiligen[566].

(11) Und ich schaute, dass ein anderes Tier auf die Erde hinaufkam, und es hatte zwei Hörner[567] gleich dem Lamm, und es redete wie der Drache[568]. (12) Und es übt die ganze Gewalt des ersten Tieres vor ihm aus, und es behandelt die Erde und die in ihr wohnen[569], damit sie das erste Tier [570]anbeten[571], dessen Todeswunde geheilt worden war[572]. (13) Und es verrichtet große Zeichen[573], so dass es auch bewirkt, dass Feuer vom Himmel[574] auf die Erde vor den Menschen herabkam. (14) Und es verführt[575] die Bewohner auf Erden[576] durch die Zeichen, die ihm vor den Menschen zu tun gegeben waren, und es sagt den Bewohnern auf Erden, dass sie ein Bild des Tieres[577] machen sollten, das die Wunde von dem Schwert hat und wieder lebendig geworden ist.

(15) Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres Atem zu verleihen und zu bewirken, dass diejenigen, welche das Bild des Tieres nicht anbeteten, getötet würden. (16) Und er erreicht, dass alle, die Kleinen und die Großen[578] und die Reichen und die Armen und die Freien und die Sklaven[579] ein Mal[580] an ihrer rechten Hand oder an ihrer Stirn anbringen (17) und dass keiner kaufen oder verkaufen kann, der nicht das Mal, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens[581] hat.

(18) Hier ist Weisheit. Wer Verstand hat, verstehe die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist [582]sechshundertsechsundsechzig[583].

14. Kapitel

(1) Und ich schaute, sieh, das Lamm stand auf dem Berg Sion[584] und bei ihm einhundertvierundvierzigtausend[585], die seinen Namen hatten und den Namen seines Vaters[586] geschrieben auf ihren Stirnen[587]. (2) Und ich vernahm eine Stimme vom Himmel[588] wie das Rauschen vielen Wassers[589] und wie der Lärm eines gewaltigen Donners[590], und die Stimme, die ich hörte war wie von Sängern, die auf ihren Harfen[591] spielen. (3) Und sie singen ein neues Lied[592] vor dem Thron[593]und vor den vier Lebewesen[594] und den Ältesten[595], und keiner konnte das Lied lernen außer den einhundertvierundvierzigtausend[596], die aus der Erde erkauft[597] waren.

(4) Dies sind die, welche sich nicht mit Frauen befleckt haben, denn sie sind jungfräulich, dies sind die, welche dem Lamm folgen[598], wohin es auch geht .Sie wurden aus den Menschen erkauft[599] als Erstlinge[600] für Gott und das Lamm. (5) Und in ihrem Mund wurde keine Lüge gefunden[601], sie sind ohne Makel.

(6) Und ich schaute einen andern Engel[602] durch den mittleren Himmel[603] fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium für die Bewohner auf Erden zu verkünden[604] und für jedes Volk und Stamm und Sprache und Nation[605]; (7) der sprach mit gewaltiger Stimme:

„ Fürchtet Gott und erweist ihm Ehre[606], denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen, und betet den an, der den Himmel und die Erde und Meer und Wasserquellen geschaffen hat[607]!”

(8) Und ein anderer, zweiter Engel[608] folgte ihm und sprach::

„ Gefallen, gefallen ist das große [609]Babylon[610], das alle Völker mit dem Eifer seiner Hurerei getränkt hat[611].”

(9)Und ein anderer, dritter Engel folgte ihnen und sprach mit gewaltiger Stimme:

„ Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Mal an seiner Stirn und an seiner Hand annimmt, (10) dann muss er auch trinken vom ungemischt eingeschenkten Wein des Eifers Gottes im Kelch seines Zornes trinken[612], und er wird in Feuer und Schwefel[613] vor den heiligen Engeln und dem Lamm gepeinigt werden. (11) Und der Rauch[614] ihrer Peinigung steigt in Ewigkeiten der Ewigkeiten empor, und diejenigen., welche das Tier und sein Bild angebetet haben[615], und wenn einer das Mal seines Namens angenommen hat[616], haben Tag und Nacht keine Ruhe. (12) [617]Hier ist Standhaftigkeit[618] der Heiligen, welche die Gebote Gottes[619] und den Glauben[620] an Jesus halten.

(13) Und ich vernahm eine Stimme vom Himmel[621] sagen: „Schreib[622]!

Glückselig[623] die Toten, die von jetzt an im Herrn sterben. Ja, sagt der Geist, damit sie von ihren Mühen ruhen[624], denn ihre Taten folgen ihnen.”

(14) Und ich schaute, und sieh, eine weiße Wolke[625], und auf der Wolke saß einer gleich einem Sohn eines Menschen[626], der auf seinem Haupt einen goldenen Kranz[627] hatte und in seiner Hand eine scharfe Sichel[628]. (15) Und ein anderer Engel[629] kam aus dem Tempel[630][631] und schrie mit einer mächtigen Stimme zu dem, der auf der Wolke saß:

„Schick deine Sichel und ernte, denn die Stunde zum Ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist

reif geworden!”

(16) Und der auf der Wolke saß[632] warf seine Sichel[633] auf die Erde, und die Erde wurde geerntet.

(17) Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel[634][635] im Himmel, der auch eine scharfe Sichel[636] hatte.(18) Und ein anderer Engel[637] kam von dem Altar[638], der Macht hatte über das Feuer, und er rief mit einer mächtigen Stimme zu dem, der die scharfe Sichel[639] hatte: „Schick die scharfe Sichel, und schneide die Reben des Weinstocks der Erde ab, denn ihre Trauben sind reif geworden!”[640](19) Und der Engel warf seine Sichel[641] auf die Erde und schnitt den Weinstock der Erde und warf in den Kelter des Eifers Gottes. (20) Dann wurde der Kelter außerhalb der Stadt getreten, und Blut kam aus dem Kelter bis zu den Zügeln der Pferde 1600 Stadien[642] weit.

15. Kapitel

(1)Und ich schaute ein anderes großes und wunderbares Zeichen im Himmel[643], Engel, welche die sieben letzten Plagen[644] hatten, denn mit ihnen wurde der Eifer Gottes vollendet[645].

(2)Und ich schaute etwas wie ein gläsernes[646] Meer[647], mit Feuer vermischt, und die Sieger über das Tier[648] und über das Bild[649] und[650] über die Zahl seines Namens[651] standen an dem gläsernen Meer mit Gottes Harfen[652]. (3) Und sie singen das Lied des Mose[653], des Sklaven Gottes[654] und das Lied des Lammes, indem sie sprachen:

„ Groß und wunderbar sind deine Taten,

Herr Gott, Allherrscher[655].

Gerecht [656]und wahrhaftig[657] sind deine Wege[658],

König[659] der Völker[660];

[661](4) Wer sollte dich nicht fürchten[662], Herr,

und deinen Namen preisen?[663]

Denn allein du bist heilig,

denn alle Völker werden kommen

und vor dir anbeten[664],

denn deine Urteile sind enthüllt worden[665].

(5) Und danach schaute ich, und der Tempel[666] des Zeltes des Zeugnisses[667] im Himmel wurde geöffnet[668], und sieben Engel[669] mit den sieben Plagen[670] kamen heraus aus dem Tempel, die mit reinem, hellem Leinen bekleidet waren und um die Hüften mit goldenen Gürteln[671] gegürtet. (7) Und ein von den vier Lebewesen[672] gab den sieben Engeln goldene Schalen[673], gefüllt mit dem Eifer des lebendigen Gottes[674] von Ewigkeiten zu Ewigkeiten.[675]. (8) Und der Tempel wurde angefüllt mit Rauch[676] von der Herrlichkeit Gottes und seiner Kraft, und niemand konnte in den Tempel hineingehen[677], bis die sieben Plagen der sieben Engel[678] vollendet waren.

16. Kapitel

(1) Und ich vernahm eine mächtige Stimme aus dem Tempel[679] zu den sieben Engeln[680] sagen: „Geht hin, und gießt[681] die sieben Schalen[682] des Eifers Gottes[683] auf die Erde!” (2) Und der erste ging hin und goss seine Schale auf die Erde, und es gab ein böses und schlimmes Geschwür[684] für die Menschen, die das Mal des Tieres[685] haben und die sein Bild[686] anbeteten. (3) Und der zweite goss seine Schale in das Meer, und es wurde zu Blut[687] wie eines Toten, und jede lebende Seele im Meer starb[688].

(4) Und der dritte goss seine Schale in die Flüsse [689]und die Wasserquellen, und es wurde Blut. (5) Und ich hörte den Engel der Wasser sagen:

„ Gerecht[690] bist du, der ist[691] und der war[692], der Heilige,

denn dies hast du gerichtet,

(6) denn Blut von Heiligen und Gottessprechern haben sie vergossen[693],

und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben[694],

sie sind es wert.

(7) Und ich vernahm vom Altar[695] sagen:

„ Ja, Herr Gott, Allherrscher[696],

wahrhaftig und gerecht sind deine Gerichte[697].

(8)Und der vierte[698] goss seine Schale auf die Sonne aus, und es wurde ihm gegeben, die Menschen im Feuer zu verbrennen. (9) Und die Menschen wurden verbrannt von dem großen Brand, und sie lästerten[699] den Namen Gottes, der die Macht über diese Plagen hatte und kehrten nicht um[700], so dass sie ihm Ehre gegeben hätten.

(10) Und der fünfte[701] goss seine Schale über dem Thron des Tieres[702] aus, und seine Herrschaft wurde verdunkelt[703], und ihre Zungen verstummten vor Schmerz, (11)und in ihren Schmerzen und ihren Geschwüren lästerten [704] sie den Gott des Himmels und kehrten nicht um von ihren Taten.

(12) Und der sechste[705] goss seine Schale über den großen Fluss Euphrates[706] aus, und sein Wasser trocknete aus[707], so dass der Weg der Könige von Sonnenaufgang[708] vorbereitet war. (13) Und ich sah aus den Maul des Drachens[709] und aus dem Maul des Tieres[710] und aus dem Mund des Lügenpropheten[711] drei unreine Geister wie Frösche[712]; (14) Es sind nämlich die Geister der Dämonen, welche Zeichen vollbringen[713], die zu den Königen des ganzen Weltkreises kommen, um sie zum Kampf[714] des großen Tages Gottes, des Allherrschers[715] zu versammeln. (15) Sieh, ich komme wie ein Dieb[716]. Glückselig wer wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergehen muss und man seine Scham sieht[717]. (16) Und er versammelte[718] sie an dem Platz, der auf Hebräisch „Harmagedon[719]” genannt wird.

(17) Und der siebente Engel[720] goss seine Schale in die Luft, und eine mächtige Stimme erging [721]aus dem Tempel[722] vom Thron[723], die sprach: „ Es ist geschehen.[724]” (18) Es ereigneten sich Blitze, Lärm und Donner[725], und geschah ein großes Erdbeben[726], wie es noch nicht geschehen war, seit ein Mensch auf der Erde war[727], ein solches Erdbeben, so groß. (19) Und die große Stadt wurde zu drei Teilen, und die Städte der Völker zerfielen. Und der Großstadt Babylons[728] wurde vor Gott gedacht, ihr den Becher Wein des Eifers seines Zornes zu geben[729]. (20) Jede Insel floh[730], und Berge wurden nicht mehr gefunden. (21) Und ein zentnerschwerer Hagel[731] kam vom Himmel herab auf die Menschen, und die Menschen lästerten Gott[732] wegen der Hagelplage, weil ihre Plage sehr groß[733] ist.

17. Kapitel

(1)Und es kam einer von den sieben Engeln[734], welche die sieben Schalen hatten und sagte zu mir folgendes: „ Los, ich werde dir das Urteil über die große Hure zeigen, die an den vielen Gewässern[735] sitzt, (2) mit der die Könige der Erde[736] Unzucht getrieben haben und von deren Unzuchtwein die Bewohner der Erde betrunken geworden sind[737].” (3) Und er entführte[738] mich im Geist[739] in eine Wüste[740].

Und ich schaute eine Frau auf einem scharlachfarbenen Tier sitzen, das mit Namen der Lästerung bedeckt war, mit sieben Köpfen und zehn Hörnern[741]. (4) Und die Frau war mit Pupur und Scharlach bekleidet und mit Gold und Edelstein und Perlen bedeckt[742] [743]und hatte einen goldenen Kelch[744] in ihrer Hand, der mit Gräuel[745] und Unreinheiten ihrer Unzucht bedeckt war. (5) Und an ihrer Stirn war ein Name geschrieben, ein Geheimnis[746], die große Babylon[747], die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde. (6) Und ich sah die Frau betrunken vom Blut der Heiligen und vom Blut[748] der Zeugen Jesu. Und ich staunte, als ich dieses große Wunder sah.

(7)Und der Engel[749] sprach zu mir: „Worüber wunderst du dich? Ich werde dir das Geheimnis der Frau und des Tieres, das sie trägt, welches sieben Köpfe und zehn Hörner hat[750], sagen:

(8) Das Tier[751], das du schaust[752], war und ist nicht, und es wird heraufkommen aus der Unterwelt[753] und geht hin zu Untergang, und alle Bewohner auf Erden[754] werden sich wundern[755], deren Name nicht im Buch des Lebens[756] geschrieben ist seit Gründung der Welt, wenn sie das Tier erblicken, welches war und nicht ist und anwesend sein wird[757]. (9) Hier ist der Verstand, der Weisheit hat[758]. Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt. Und es sind sieben Könige[759][760]. (10) Die fünf sind gefallen, der eine ist gegenwärtig, der andere ist noch nicht gekommen, und wenn er kommt, muss eine kurze Zeit bleiben. (11) Und das Tier, das war und nicht ist , ist der achte und ist von den sieben, und es geht hin zum Untergang[761]. (12) Und die zehn Hörner[762], die du geschaut hast, sind zehn Könige, welche die Macht noch nicht empfangen haben, sondern sie werden Macht für eine Stunde mit dem Tier erlangen. (13) Sie haben eine Absicht[763] und geben ihre Kraft und Macht dem Tier. (14) Diese kämpfen[764] mit dem Lamm, und das Lamm wird sie besiegen, weil es Herr der Herren ist und König der Könige[765] samt den mit ihm Berufenen und Erwählten und Glaubenden[766].”

(15) Und er sprach zu mir: „Die Gewässer[767], die du geschaut hast, wo die Hure saß, sind die Völker und Massen und Nationen und Sprachen[768]. (16) Und die zehn Hörner[769], welche du geschaut hast, und das Tier die hassen die Hure und werden sie verwüsten[770] und nackt machen[771] und ihr Fleisch fressen[772] und sie im Feuer verbrennen[773]. (17) Gott hat nämlich in ihre Herzen gegeben, seine Absicht[774] zu vollbringen und ihre Herrschaft den Tier zu geben, bis die Worte Gottes erfüllt sein werden[775]. (18) Und die Frau, welche du geschaut hast, ist die Großstadt[776], welche die Herrschaft über die Könige der Erde hat[777].

18.Kapitel

(1)Danach schaute ich einen andern Engel vom Himmel herabkommen, der eine große Macht hatte, und die Erde wurde hell vor seiner Herrlichkeit[778]. (2) Und er schrie mit mächtiger Stimme[779] folgendes:

„Gefallen, gefallen ist Babylon[780], die Große, und sie ist zur Wohnstatt der Dämonen geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen Vögel und ein Gefängnis aller unreinen und verabscheuten Tiere[781],

(3)denn von dem Wein des Eifers ihrer Unzucht haben alle Nationen getrunken[782], und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben[783], und die Kaufleute der Erde sind von der Macht ihres Luxus reich geworden[784].”

(4) Und ich vernahm eine andere Stimme vom Himmel sagen:

„Zieht aus, mein Volk, aus ihr, damit ihr keinen Anteil an ihren Sünden habt, und aus den Plagen, damit

ihr sie nicht empfangt,

(5) denn sie haften an ihr bis zum Himmel[785], und Gott gedenkt ihrer Untaten. (6) Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten haben, und verdoppelt[786] das Doppelte gemäß ihren Taten[787], und mischt ihr das Doppelte in dem Becher, den sie gemischt haben. (7) so viel wie sich verherrlicht und üppig gelebt hat, so viel gebt ihr Pein und Leid. Denn in ihrem Herzen sagt sie: ` Ich sitze als Königin und bin keine Witwe[788] und sehe kein Leid.´ (8) Deswegen kommen an einem Tage[789] ihre Plagen, Tod und Leid und Hunger, und im Feuer wird sie verbrannt werden[790], denn ein starker[791] Herr ist Gott, der sie richtet.”

(9) Und weinen und klagen über sie werden die Könige der Erde[792], die mit ihr Unzucht getrieben[793] und

üppig gelebt haben, wenn sie den Rauch ihres Brandes[794] sehen, (10) wenn sie von ferne stehen[795] und aus Schrecken über ihre Pein sagen:

„Wehe, wehe[796], die große Stadt[797],

Babylon[798], die starke Stadt,

denn in einer Stunde[799] ist dein Gericht gekommen.

(11) Und die Kaufleute[800] der Erde weinen und jammern über sie, denn keiner kauft mehr ihre Ladung, [801](12) eine Ladung aus Gold, Silber, Edelstein, Perlen, Leinen, Purpur, Seide, Scharlach, alles Zitrusholz, alles Elfenbeingerät, alles Gerät aus Edelholz und Bronze und Eisen und Marmor (13) und Zimt und Amonum[802] und Räucherwerk und Myrrhe und Weihrauch und Wein und Öl und Feinmehl und Getreide und Haustieren und Schafen und Pferden und Menschenseelen[803][804].

(14) Und das Obst, das du begehrst[805], ist von dir gegangen,

und alle Kostbarkeiten und Pracht sind dir verloren gegangen

und man wird es nicht mehr wieder finden.”

(15) Die Kaufleute[806] derselben, die von ihr reich geworden sind, stehen von ferne aus Furcht vor ihren Peinigungen, weinen und klagen[807], (16) indem sie sagen:

„ Wehe, wehe, die große Stadt[808],

die mit Leinen und Pupur und Scharlach gekleidet war

und bedeckt mit Gold und Edelsteinen und Perlen[809],

(17) Denn in einer Stunde[810] wurde dieser Reichtum verwüstet[811].”

Und jeder Schiffsführer und jeder, der einen Ort ansegelt und die Seeleute und die auf dem Meer arbeiten[812] standen von ferne (18) und schrieen, als sie den Rauch des Brandes[813] sahen mit den Worten: „Was gleicht dieser Großstadt?[814]” (19) Und sie warfen Erde auf ihre Häupter und schrieen weinend und klagend[815] mit den Worten:

„Wehe, wehe, die große Stadt,

durch die alle, die ein Fahrzeug auf dem Meer haben, von ihrer Kostbarkeit reich geworden sind,

denn in einer Stunde[816] wurde sie verwüstet.

(20) Freue dich über sie, Himmel[817]

und die Heiligen und die Gesandten und die Gottessprecher,

denn Gott hat unser Urteil über sie vollstreckt.”

(21) Und ein starker Engel[818] hob einen Stein[819], wie ein großer Mühlstein, auf und warf ihn mit den Worten ins Meer:

„So wird die Großstadt Babylon mit Sturmgewalt niedergeworfen werden[820]

und wird nicht mehr gefunden.[821]

[822](22) Und der Klang der Harfner und der Musiker und der Flötenspieler und der Posaunenbläser

wird nicht mehr in dir gehört[823],

und jeder Handwerker jeglichen Handwerks

wird nicht mehr in dir gefunden,

und das Geräusch einer Mühle

wird nicht mehr in dir gehört,

(23) und das Licht einer Lampe

wird nicht mehr in dir scheinen,

und die Stimme eines Bräutigams und einer Braut

wird nicht mehr in dir gehört[824];

denn deine Kaufleute waren die Vornehmen der Erde[825],

denn durch deine Zauberei[826] wurden alle Völker verführt,

(24) und in ihr wurde das Blut der Gottessprecher und der Heiligen[827] gefunden

und all derer, die auf Erden geschlachtet wurden.”

19. Kapitel

(1) Danach vernahm ich eine mächtige Stimme von vielem Volk [828] im Himmel, die sprachen:

„Alleluja[829];

das Heil und die Herrlichkeit und die Kraft unseres Gottes[830],

(2)denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte[831];

denn er hat die große Hure verurteilt

welche die ganze Erde mit ihrer Unzucht verdorben hat[832],

und er hat das Blut seiner Sklaven an ihren Händen gerächt[833].”

(3) Und ein zweiter sprach:

„Alleluja[834];

und ihr Rauch[835] steigt auf in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.”

Und die vierundzwanzig Ältesten[836] und die vier Lebewesen[837] fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß[838], indem sie sprachen:

„Amen[839] alleluja,”

(5) Und eine Stimme vom Thron[840] erging folgendermaßen:

„Lobt unsern Gott[841]

alle seine Sklaven

und die ihn fürchten,

die Kleinen und die Großen[842]!”

(6) Und ich vernahm wie die Stimme von vielem Volk[843] und wie ein Geräusch vielen Wassers[844] und wie der Lärm starker Donner folgendermaßen:

„Alleluja[845],

denn der Herr, unser Gott, der Allherrscher[846], ist König geworden[847].

(7)Wir wollen uns freuen und jubeln und ihm die Ehre geben[848],

denn die Hochzeit des Lammes[849] ist gekommen, und seine Frau hat sich bereitet,

(8)und ihr wurde gegeben, dass sie sich mit prächtigem, reinen Leinen[850] kleide;”

das Leinen sind nämlich die Rechttaten der Heiligen.

(9) Und er sprach zu mir: „ Schreibe[851]: Glückselig[852] sind die zum Hochzeitsmahl des Lammes[853] geladen sind.” Und er sprach zu mir: „ Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes[854].” (10) Und ich fiel zu seinen Füßen nieder und betete ihn an. Und er sprach zu mir: „Nicht! Ich bin dein Mitsklave und deiner Brüder, die das Zeugnis[855] von Jesus haben; bete Gott an![856] Denn das Zeugnis für Jesus ist der Geist der Verkündigung.”

(11) Und ich schaute den geöffneten Himmel[857], und sieh, ein weißes Pferd[858], und der auf ihm saß wird „treu” [859] und „wahrhaftig” [860] genannt, und er richtet und kämpft mit Gerechtigkeit[861]. (12) Und seine Augen sind wie eine Feuerflamme[862], und auf seinem Haupt sind viele Diademe, beschrieben mit einem Namen, den keiner kennt außer ihm selbst[863].(13) Und er ist mit einem von Blut getränkten Gewand bekleidet[864], und sein Name wird genannt „das Wort Gottes[865]”.

(14) Und das Heer, das ihm im Himmel folgt, war auf weißen Pferden, gekleidet in reines, weißes Leinen[866]. (15) Und aus seinem Munde kommt ein scharfes Schwert[867], damit er die Völker niederzwingt, und er wird sie mit eisernem Stabe[868] weiden und die Kelter[869] des Weines des Zornes Gottes[870], des Allherrschers[871], treten. (16) Und er hat auf seinem Gewand und auf seinem Schenkel den Namen geschrieben: „König der Könige und Herr der Herren[872].”

(17) Und ich schaute einen Engel[873] in der Sonne stehen und er schrie mit mächtiger Stimme allen Vögeln[874] im Mittelhimmel zu: „ Kommt, versammelt euch zum großen Mahl Gottes, (18) damit ihr esst das Fleisch[875] der Könige, das Fleisch der Befehlshaber, das Fleisch der Starken, das Fleisch der Pferde und derer, die darauf sitzen, das Fleisch der Freien und der Sklaven[876] und der Kleinen und Großen[877]!

(19) Und ich schaute das Tier[878] und die Könige der Erde[879] und ihre Heere gemeinsam Krieg führen mit dem, der auf dem Pferd saß und seinem Heer[880].(20) Und das Tier[881] wurde unterworfen und mit ihm der Lügenverkünder, der Zeichen vor ihm vollbracht hatte, durch welche er die verführt hatte[882], die das Mal des Tieres angenommen und sein Bild angebetet hatten; die beiden wurden lebendig in den mit Schwefel brennenden Feuerschlund geworfen[883].. (21) Und die Übrigen wurden mit dem Schwert[884] dessen getötet, der auf dem Pferde sitzt, das aus seinem Munde herauskommt, und alle Vögel sättigten sich an ihrem Fleisch[885].

20. Kapitel

(1) Und ich schaute einen vom Himmel herabkommenden[886] Engel, der hatte den Schlüssel zur Unterwelt[887] und eine große Kette in seiner Hand. (2) Und er ergriff den Drachen[888], die alte Schlange, welche der Teufel[889] und der Satan[890] ist, und band[891] ihn für tausend Jahre, (3) und warf ihn in die Unterwelt[892] verschloss und versiegelte über ihm, damit er die Völker nicht mehr verführen[893] konnte, bis die tausend Jahre vollendet sind[894]. Danach muss er für eine kurze Zeit losgelassen werden.

(4) Und ich schaute Throne und sie setzten sich darauf[895], und das Gericht wurde ihnen übergeben und den Seelen derer, die enthauptet worden waren [896]wegen des Zeugnisses von Jesus und wegen des Wortes Gottes und denjenigen, die weder das Tier noch sein Bild angebetet noch ein Mal an der Stirn und an ihren Händen angenommen hatten[897]. Und sie wurden lebendig[898] und herrschten[899] mit Christus tausend Jahre. (5) Und die übrigen Toten wurden nicht lebendig, bis tausend Jahre vollendet waren.

Dies ist die erste Auferstehung. (6) Glückselig[900] und heilig ist, wer an der ersten Auferstehung Anteil hat; über sie hat der zweite Tod[901] keine Macht, sondern sie werden Priester Gottes und seines Gesalbten sein und mit ihm tausend Jahre herrschen[902].

(7)Und als die tausend Jahre vollendet waren[903], wurde der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen. (8) Und er ging los, um die Völker in den vier Enden der Erde[904] zu verführen[905], den Gog und Magog[906], um sie zu Krieg zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres[907] ist. (9) Und sie zogen hinauf auf die breite Fläche der Erde[908] und umzingelten [909]das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt[910], und Feuer kam vom Himmel herab und fraß sie[911]. (10) Und der Teufel[912], der sie verführt hatte, wurde in den Pfuhl von Feuer und Schwefel geworfen[913], wo sich auch das Tier und der Lügenverkünder[914] befanden, und sie wurden Tag und Nacht gepeinigt [915]in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.

(11) Und ich schaute einen großen weißen[916] Thron und den, der auf ihm saß[917], vor dessen Angesicht die Erde und der Himmel flohen[918], kein Platz wurde für sie gefunden[919]. (12) Und ich schaute die Toten, die großen und die kleinen[920] vor dem Thron stehen: Und die Bücher wurden geöffnet[921], und ein anderes Buch wurde geöffnet, was das Buch des Lebens[922] ist, und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war auf Grund ihrer Taten[923]. (13) Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren heraus, und der Tod und der Hades gaben die Toten heraus, die in ihnen waren[924], und jeder wurde auf Grund seiner Taten gerichtet[925]. (14) Und der Tod und der Hades wurden in den Pfuhl des Feuers[926] geworfen[927]. Dies ist der zweite Tod[928], der Pfuhl des Feuers. (15) Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens[929] geschrieben gefunden wurde, wurde er in den Pfuhl des Feuers[930] geworfen.

21.Kapitel

(1)Und ich schaute einen neuen Himmel und eine neue Erde[931]. Der erste Himmel und die erste Erde waren nämlich vergangen, und das Meer ist nicht mehr[932]. (2) Und ich schaute die heilige Stadt[933] Jerusalem vom Himmel herabkommen[934], bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte[935] Braut[936]. (3) Ich vernahm eine mächtige Stimme vom Thron[937], welche sagte:

„Sieh, Gottes Zelt[938] bei den Menschen, und er wird bei ihnen zelten[939], und sie werden sein Volk sein[940], und er – [941]Gott mit ihnen[942] – wird ihr Gott sein, (4) und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen[943], und der Tod wird nicht sein[944], noch Leid, noch Geschrei, noch Mühsal[945] werden mehr sein, denn das Erste ist vergangen[946].”

Und der auf dem Thron saß[947] sprach: „ Sieh, ich mache alles neu,[948]” und er spricht: „ Schreib[949], denn diese Worte sind zuverlässig und wahrhaftig[950].” (6) Und er sprach zu mir: „ Es ist geschehen[951], ich bin das Alpha und das O[952], der Ursprung und das Ziel. Ich werde dem Durstigen von dem Wasser der Quelle des Lebens umsonst geben[953]. (7) Der Sieger [954]wird dieses erben, und ich werde sein Gott und er wird mein Sohn sein[955]. (8) Der Platz der Feigen, Treulosen, Abscheulichen, Mörder, Huren, Giftmischer, Götzendiener und aller Lügner[956] ist in dem Pfuhl[957], in welchem Feuer und Schwefel brennt[958], was der zweite Tod[959] ist.

(9) Und es kam einer von den sieben Engeln mit den sieben Schalen, welche mit den sieben letzten Plagen gefüllt waren[960], und redete mit mir folgendes: „ Komm, ich zeige dir die Braut, die Frau des Lammes[961]!” (10) Und er führte mich im Geist[962] auf einen großen und hohen Berg[963] und zeigte mir die aus dem Himmel von Gott herabkommende[964] heilige Stadt Jerusalem[965],(11) welche Gottes Herrlichkeitsglanz hatte[966], ihr Licht war wie das eines Edelsteins, glänzend wie der Kristall Jaspis. (12) Sie hat eine große und hohe Mauer[967] mit zwölf Toren und auf den Toren zwölf[968] Engel und angeschriebene Namen, welche die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels sind[969]; (13) vom Osten drei Tore und vom Norden drei Tore und vom Süden drei Tore und vom Westen drei Tore[970].(14) Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine, und auf ihnen sind die Namen der zwölf Gesandten[971] des Lammes geschrieben.

(15) Und der mit mir redete hatte einen goldenen Maßstab[972], um die Stadt, ihre Tore und ihre Mauer auszumessen[973]. (16) Und die Stadt ist viereckig, und ihre Länge ist gleich ihrer Breite. Und er maß die Stadt mit dem Maßstab auf zwölftausend[974] Stadien[975], ihre Länge und ihre Breite und ihre Höhe sind gleich, (17) Und er maß ihre Mauer auf 144 Ellen[976] Menschenmaß, was das des Engels[977] ist (18) Und das Fundament der Mauer besteht aus Jaspis, und die Stadt ist aus reinem Gold gleich einem reinen Kristall[978]. [979](19) Die Grundsteine der Stadtmauer sind mit jedem Edelstein geschmückt; der erste Grundstein ist Jaspis, der zweite Saphir, der dritte Chalcedon, der vierte Smaragd, (20) der fünfts ein Sardonyx, der sechste ein Sardion, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der neunte ein Goldtopas, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst,(21) und die zwölf Tore sind Perlen, jedes der Tore ist aus einer einzigen Perle. Und die Straßen[980] der Stadt bestehen aus reinem Gold wie durchsichtiges Kristall.

(22) Und einen Tempel[981] schaute ich nicht in ihr, weil der Herr, Gott, der Allherrscher[982] ihr Tempel ist und das Lamm.(23) Und die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, dass sie sie bescheinen, weil Gottes Herrlichkeit sie erleuchtet[983], und ihre Leuchte ist das Lamm.(24) Die Völker gehen in ihrem Licht, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit in sie hinein[984]. (25)Und ihre Tore werden am Tage überhaupt nicht geschlossen[985], denn es wird dort keine Nacht geben[986]. (26) Man wird auch die Herrlichkeit und die Ehre der Völker hineinbringen[987].(27) In sie kommt nichts Gemeines hinein[988], auch nicht wer Gräuliches[989] und Lüge vollbringt[990], nur die geschrieben sind im Buch des Lebens[991] des Lammes.

22. Kapitel

(1)Und er zeigte mir einen Fluss des Wassers des Lebens[992], glänzend wie ein Kristall, der vom Thron Gottes und des Lammes ausging. (2) Mitten auf ihrer[993] Straße[994] und zu beiden Seiten des Flusses bringt der Baum des Lebens[995] zwölf Früchte, jeden Monat bringt er seine Frucht, und die Blätter des Baumes sind zur Heilung[996] der Völker[997] da. (3) Und es wird kein Verfluchtes[998] mehr geben. Und der Thron Gottes[999] und es Lammes wird in ihr sein, und die seine Sklaven dienen ihm[1000], (4) und sie werden sein Angesicht schauen[1001], und sein Namen steht auf ihren Stirnen[1002]. (5) und es wird keine Nacht mehr geben, und sie brauchen kein Licht einer Lampe und Licht der Sonne[1003], denn Gott, der Herr, leuchtet ihnen, und sie werden in den Weltaltern der Weltalter herrschen[1004].

(6) Und er sprach zu mir: „Diese Worte sind zuverlässig und wahrhaftig[1005], und der Herr, der Gott der Geister[1006] der Gottessprecher[1007] schickte seinen Engel, um seinen Sklaven zu zeigen, was in Kürze geschehen soll[1008]. (7) Und sieh, ich komme schnell[1009]. Glückselig[1010] wer die Worte der Verkündigung dieses Buches[1011] hält.

[1012](8) Und ich, Johannes[1013], bin es, der dies vernimmt und schaut[1014]. Und als ich dies vernommen und geschaut hatte, fiel ich nieder und betete an zu den Füßen des Engels, der mir dies gezeigt hatte. (9) Und er sprach zu mir: „Nicht! Ich bin ein Mitsklave von dir und deinen Brüdern, den Gottessprechern und derer, welche die Worte dieses Buches halten; Bete Gott an!”

(10) Und er sprach zu mir: „Versiegele[1015] nicht die Worte der Verkündigung dieses Buches[1016], denn der Zeitpunkt (11) Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und der Schmutzige beschmutze weiter[1017], der Gerechte vollbringe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter[1018]!

(12) Sieh, ich komme schnell[1019] und mit mir der Lohn[1020], um jedem so zu vergelten, wie sein Tun ist[1021]. (13) Ich bin das Alpha und das O[1022], der Erste und der Letzte[1023], der Ursprung und das Ziel[1024].

(14) Glückselig[1025] die ihre Gewänder gewaschen haben[1026], so dass sie Macht haben am Baum des Lebens[1027] und dass sie eingehen durch die Tore[1028] in die Stadt. (15) Draußen sind die Hunde[1029] und die Giftmischer[1030] und die Huren[1031] und die Mörder[1032] und die Götzendiener[1033] und jeder, der die Lüge liebt und tut[1034].

(16) Ich; Jesus, habe meinen Engel[1035] gesandt, um euch dies für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids[1036], der helle Morgenstern[1037].”

(17) Und der Geist[1038] und die Braut[1039] sprechen: „Komm!” Und wer es hört, spreche: „Komm!” Und wen dürstet[1040], der komme und nehme Wasser des Lebens[1041] umsonst.

[1042](18) Ich bezeuge jedem, der die Verkündigung der Worte dieses Buches[1043] liest: Wenn jemand ihnen etwas hinzufügt, dann wird Gott ihm die Plagen, die in diesem Buch beschrieben sind[1044], zufügen, (19) und wenn jemand von der Worten der Verkündigung dieses Buches etwas wegnimmt, dann wird Gott seinen Anteil vom Baum des Lebens[1045] und von der heiligen Stadt[1046], die in diesem Buch beschrieben sind, wegnehmen.

(20) Der dies bezeugt spricht: „Ja, ich komme schnell[1047].” Amen, komm Herr Jesus[1048]!

(21) Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen![1049]

 

 

[01] Das Alphabet in Mystik und Magie, Leipzig/Berlin 1925 Seite 107
[02] Handbuch zum NT 16a, Tübingen 1974, Seite 183 bis 185 und 221 bis 222
[03] A.a..O. Seite 11 bis 15
[04] ZNW 36 (1937) Seite 132 und folgende = ders., Studien zu Antike und Urchristentum Seite 204 bis 220
[05] A.a..O. Seite 266 – 282
[06] Handbuch zum NT 16, 2.Auflage, Tübingen 1953
[07] V: Am 3,7
[08] V: Vers 19; 4,1; 22,6 Dan 2,28 – 29.45
[09] V: 22,16
[10] V: Vers 9; 6,9;12,11. 17; 19,10; 20,4
[11] V: 14,13; 16,15; 19,9; 20,6; 22,7; 14
[12] V: 22,18 – 19
[13] V: 19,10; 22,18 – 19
[14] V: 22,10
[15] V: Vers 11
[16] V: Vers 8; 4,8; 11,17; 16,5; Ex 3,14; Jes 41,4 (LXX)
[17] V: 3,1; 4,5; 5,6; Jes 11,2 – 3
[18] V: 3,14; 19,11 Ps 89,38; Jer 42,5
[19] V: Ps 89,28; Kol 1,18
[20] V: Jes 55,4
[21] V: Jes 40,2; Ps 130,8
[22] V: 7,14; Hebr 9,14; I.Joh 1,7
[23] V: 5,10; 20,6; Ex 19,6; 23,22; Jes 61,6; I.Petr 2,5. 9
[24] V: 4,11; 5,13; 7,10. 12; 11,15.17; 12,10; 15,3 – 4; 19,1 – 2. 5 – 7; I.Chr 29,11; IV.Macc 18,24 Röm 11,36; 16,27; Gal 1,5; Eph 3,21; Phil 4,20: I. Tim 1,17; II. Tim 4,18, Hebr 13,21; I.Petr 4,11; II.Petr 3,18; Jud 25
[25] V: Dan 7,13; Matth 24,30 = Marc 13,26 = Luc 21,27
[26] V: Sach 12,10 – 14 (hebr. Text, Aquila, Symmachus, Theodotion, nicht LXX); Joh 1937
[27] V: 21,6; 22,13
[28] V: Vers 4; 4,8;11,17; 16,5; Ex 3,14; Jes 41,4 (LXX)
[29] V: 4,8; 11,17; 15,3; 16,7. 14; 19,6. 18; 21,22; II.Sam 7,8 (LXX); Am 3,13; 4,13 (LXX) II.Kor 6,18;
[30] V: 22,8
[31] V: Phil 4,14
[32] V: 3,10; II.Thess 1,4; II.Tim 2,12
[33] V: Vers 2; 6,9; 12,11. 17; 19,10; 20,4
[34] V: Matth 28,1 – Marc 16,2; Luc 24, 1; Apgesch 20,7; I.Kor 16,1
[35] V: 4,2; 17,3; 21,10
[36] V: Hes 3,12
[37] V: 4,1; Ex 19,16
[38] V: Vers 19; 14,13; 19,9; 21,5, Jes 30,8
[39] V: Vers 4
[40] V: Vers 20; 2,1; Ex 25,31. 37; Sach 4,2
[41] V: 14,14; Hes 1,26; Dan 7,11
[42] V: Hes 9,2. 11 (LXX)
[43] V: 15,6;
[44] V: Zu Vers 13 bis 14:
[45] V: 2,18; 19,12; Dan 10,6
[46] V: Dan 7,9
[47] V: 14,2; 19,6; Hes 1,24; 43,2
[48] V: Vers 20; 2,1; 3,1
[49] V: 2,12. 16; 19,15. 21; Jes 49,2; Weish 18,15; Hebr 4,12
[50] V: 10,1 Ri 5,31; Matth 17,2
[51] V: Dan 8,18 – 19
[52] V: Jes 44,2
[53] V: 2,8; 22,13; Jes 44,6; 48,12
[54] V: 4,9 – 10; 10,6; 15,7; Dt 32,40; Dan 4,34 (Theodotion); 6,27; 12,7; Sir 18,1
[55] V: Ijob 38,17; Matth 16,19
[56] V: Vers 11; 14,13; 19,9; 21,5; Jes 30,8
[57] V: Vers 1; 4,1; 22,6; Jes 44,6 (LXX); Dan 2,28 – 29. 45
[58] V: Vers 16; 2,1; 3,1
[59] V: Vers 12; 2,1; Hes 25,31. 37; Sach 4,2
[60] V: 1,16. 20; 3,1
[61] V: 1,13
[62] V: Vers 112; 2,1; Ex 25,31.37; Sach 4,2
[63] V: Vers 19; 3,1.8. 15; I.Thess 1,3
[64] V: II.Kor 11,13; I.Joh 4,1
[65] V: Vers 14. 20
[66] V: Matth 24,12;I.Tim 5,12
[67] V: Vers 15; Apgesch 6,5?
[68] V: Ps 139,21
[69] V: Vers 11.17. 29; 3,6. 13. 22; 13,9; Hes 3,27; Matth 11,15; 13,9 = Marc 4,9 = Luc 8,8; Marc 4,23; Luc 14,35
[70] V: Vers 11.17. 26; 3,5.12. 21; 21,7
[71] V: 22,2. 14. 19; Gen 2,9; 3, 3. 22. 24
[72] V: Hes 31,8
[73] V: 1,17; 22,13; Jes 44,6; 48,12
[74] V: 1,18; Röm 14,9
[75] V: II.Kor 6,10; Jac 2,5
[76] V: 3,9; II.Kor 11,14 – 15
[77] V: IV.Macc 13,14; Matth 10,28; I.Petr 3,14
[78] E: „Teufel“ ist ein Lehnwort des griechischen Wortes διαβολοσ, was „Ankläger“ bedeutet. Man kann hier auch statt „Teufel“ „Ankläger“ übersetzen. Vielleicht hat der Verfasser die Doppeldeutigkeit beabsichtigt
[79] V: Dan 1,12. 14
[80] Ü: Das gleiche Wort(πιστοσ) , das hier mit „treu“ übersetzt ist, bedeutet auch „gläubig“. Diese Übersetzung ist ebenso gut möglich.
[81] V: II.Macc 13,14
[82] V: 3,10; 4,4. 10; 6,2; 12,1; 14,14 I.Kor 9,25; II.Tim 2,5; 4,8; I.Petr 5,4; Jac 1,12
[83] V: Vers 7. 17. 29.; 3,6. 13. 22; Hes 3,27; Matth 11,15; 13,9 = Marc 4,9 = Luc8,8; Marc 4,23; Luc 14,35
[84] V: Vers 7.17. 26; 3,5. 12. 21; 21,7
[85] V: 20,6. 14; 21,8
[86] V: Vers 16; 1,16; 19,15. 21; Jes 49,2; Weish 18,16; Hebr 4,12;
[87] V: Hes 12,2
[88] V: 13,2; 16,10
[89] V: 14,12
[90] V: 3,8
[91] V: 1,5; 3,14; 19,11; Jer 42,5; Ps 89,38
[92] V: Nu 31,16; II.Petr 2,15; Jud 11
[93] V: I.Kor 8,1 – 13; 10, 14 – 33
[94] V: Vers 20; Nu 25,1; I.Kor 10,8
[95] V: Vers 6
[96] V: Vers 5. 22; 3,3. 19
[97] V: 3,11; 2,25; 22,7. 12. 20; Sach 2,14
[98] V: Vers 12; 1,16; 19,15. 21; Jes 49,2; Weish 18,16; Hebr 4,12
[99] V: Jer 21,5
[100] V: Vers 7. 11.29; 3,6. 13. 22;13,9; Hes 3,27; Matth 11,15:13,9 = Marc 4,9 = Luc 8,8; Marc 4,23; Luc 14,35
[101] V: II.Macc 2,4 – 8
[102] V: Ex 16,13 – 36; Dt 8,16; Ps 78,24; Joh 6,31. 49. 58; Hebr 9,4
[103] V: Jes 62,2; 65,15
[104] V: 19,12
[105] V: Apgesch 16,14
[106] V: 1,14; 19,12; Dan 10,6
[107] V: 1,15; Dan 10,6
[108] V: Vers 2; 3,1. 8. 15
[109] V: Vers 4. 14
[110] V: I.Kön 16,31; II.Kön 9,22
[111] V: I.Kor 8, 1 – 13; 10, 14 – 33
[112] V: Vers 5. 16; 3,3. 19
[113] V: Hes 33,27
[114] V: Jer 11,20; 17,10; Ps 7,10; Röm 8,27
[115] V: 18,6; 20,12 – 13; 22,12; Jer 17,10; Ps 62,13; Spr 24,12; Matth 16,27; Röm 2,6; II.Kor 11,15; II.Tim 4,14; I.Petr 1,7
[116] V: Vers 16; 3,11; 22,7. 12. 20; Sach 2,14
[117] V: Zu Vers 26 bis 27: 12,5; 19,15; Ps 2,8 – 9; PsSal 17,23 – 24
[118] V: Vers 7. 11. 17; 3,5. 12. 21; 21,7
[119] V: 22,16
[120] V: Vers 7. 11; 3,6.13. 22; Hes 3,27; Matth 11,15; 13,9 = Marc 4,9 = Luc 2,8; Marc 4,23; Luc 14,35
[121] V: 1,4; 4,5, 5,6; Jes 11,2 – 3
[122] V: 1,16. 20; 2,1
[123] V: 2,2.19; 3,8. 15
[124] V: Matth 24,42 = Marc 13,35; 25,13; Marc 13,37 Luc 21,36; Apgesch 20,31; I.Kor 16,31; I.Thess 5,6. 10; I.Petr 5,8
[125] V: Luc 22,32; Hes 34,4
[126] V: Vers 19; 2,5. 16. 22
[127] V: 16,15; Matth 24,43 = Luc 12,39; II.Petr 3,10
[128] V: Jud 23
[129] V: Vers 18; 4,4; 6,11; 7,9. 13; 19,14
[130] V: 13,8; 17,8; 20,12. 15; 21,27; Ex 32,32; Jes 4,3; Mal 3,16; Ps 69,29; Dan 12,1; Phil 4,3; Hebr 12,23
[131] V: Matth 10,32 = Luc 12,8
[132] V: 2,7.11. 17; 3,13. 22; Hes 3,27; Matth 11,15; 13,9 = Marc 4,9= Luc 8,8; Marc 4,23; Luc 14,35;
[133] V: 6,10; 19,11; I.Joh 5,20
[134] V: Jes 22,22
[135] V: Ijob 12,14; Matth 16,19
[136] V: 2,2. 19; 3,1. 15
[137] V: I.Kor 16,9; II.Kor 2,12 Kol 4,3
[138] V: Vers 10; Joh 8,51; 15,20; 17,6; I.Joh 2,5
[139] V: 2,13
[140] V: II.Kor 11,14 – 15
[141] V: 2,9; Joh 8,30 -47
[142] V: Jes 49,23; 60,14; Ps 86,9
[143] V: Jes 43,4
[144] V: 1,9; 13,10; 14,12; Luc 8,15; 21,19; Röm 2,7 II.Thess 1,4; II.Tim 2,12; hebr 10,36; 12,1
[145] V: Vers 8; Joh 8,51; 15,20; 17,6; I.Joh 2,5
[146] V: I.Kor 10,13; II.Petr 2,9
[147] V: 2,16. 25; 22,7. 12.20; Sach 2,14
[148] V: 2,10; 4,4. 10; 6,2; 12,1; 14,14;I.Kor 9,25: II. T 2,5; 4,8; I.Petr 5,4; Jac 1,12
[149] V: Gal 2,9
[150] V: 7,15; 11,1 – 2. 19; 14,15. 17; 15, 5 – 6. 8; 16,1. 17; 21,22
[151] V: 14,1; 22,4; Hes 48,35
[152] V: 21,2
[153] V: 2,17; Jes 62,2; 65,15
[154] V: 2,7. 11. 17; 3,6. 22 Hes 3,27; Matth 11,15; 13,9 = Marc 4,9 = Luc 8,8; Marc 4,23; Luc 14,35
[155] V: 1,11; Kol 2,1; 4,13. 15 – 16
[156] V: II.Kor 1,10
[157] V: 1,5; Ps 89,38
[158] V: 19,11; Jer 42,5; Jes 65,16
[159] V: Spr 8,22; Joh 1,3; Kol 1,15. 18
[160] V: 2,2. 19; 3,1. 8
[161] V: Hos 12,9; Sach 11,5; I.Kor 4,8
[162] V: Röm 7,24
[163] V: I.Kor 15,19
[164] V: II.Petr 1,9
[165] V: Jes 55,1
[166] V: PsSal 17,43 I.Petr 1,7
[167] V: 3,4; 4,4; 6,11; 7,9. 13. 19,14
[168] V: 16,15
[169] V: Spr 3,12; I.Kor 11,32; Hebr 12,6
[170] V: 2,5. 16. 22; 3,3
[171] V: Matth 24,33; Jac 5,9
[172] V: HL 5,2; Luc 12,36
[173] V: Ps 95,7; Joh 10,3. 16. 27
[174] V: Joh 14,23
[175] V: Luc 22,30
[176] V: 2,7. 11. 17. 26; 3,5. 12; 21,7
[177] V: 5,5
[178] V: Ps 110,1; Matth 22,44 = Marc 12,36 = Luc 20,42; Matth 26,64 = Marc 14,62 = Luc 22,69; Apgesch 2,34 – 35; Hebr 1,13; 10,12 – 13
[179] V: 2,7.11. 17; 3,6.13 Hes 3,27; Matth 11,15; 13,9 = Marc 4,9 = Luc 8,8; Marc 4,13; Luc 14,35
[180] V: 19,11; Ps 78,33; Matth 3,16 = Marc 1,10 = Luc 3,21; Joh 1,51; Apgesch 7,56
[181] V: 1,10; Ex 19,16; Hes 3,12
[182] V: 11,12; Ex 19,24
[183] V: 1,1. 19; 22,6; Dan 2,28 – 29. 45 (Theodotions Übersetzung)
[184] V: 1,10; 17,3; 21,10
[185] V: Ps 11,4; 103,19; Hes 1,26
[186] V: Vers 9 –10; 5,1. 7. 13; 6,16; 7,10. 15; 19,4; 20,11; 21,5; I.Kön 22,19; II.Chr 18,18; Jes 6,1; Ps 47,9; Sir 1,8
[187] V: 10,1; Hes 1,27 – 28
[188] V: Vers 10; 5,5 – 8. 14; 7,11. 13; 11,16; 14,3; 19,4; Jes 24,23
[189] V: 3,4 –5. 18; 6,11; 7,9. 13; 19,14; Matth 17,2 = Marc 9,3 = Luc 9,29
[190] V: Sach 6,11
[191] V: Vers 10; 2,10; 3,11; 6,2; 12,1; 14,14 I.Kor 9,25; II.Tim 2,5; 4,8; I.Petr 5,4; Jac 1,12
[192] V: 8,5;11,19; 16,18; Ex 19,16; Hes 1,13; Est 1,1d(LXX)
[193] V: Sach 4,2
[194] V: 1,4; 3,1; 4,5; 5,6; Jes 11,2 – 3
[195] V: 15,2
[196] V: Hes 1,22
[197] V: Hes 1,18; 10,12
[198] V: Hes 1,10
[199] V: 6,1
[200] V: 6,3
[201] V: 6,5
[202] V: 6,7
[203] V: Jes 6,2
[204] V: Hes 1,18; 10,12
[205] V: 1,8; 4,8; 15,3; 16,7. 14; 19,6. 15; 21,22; II.Sam 7,8 (LXX); Am 3,13; 4,11 (LXX)
[206] V: Jes 6,3
[207] V: 1,4; 3,1; 5,6
[208] V: Vers 2. 10; 5,1. 7. 13; 6,16; 7,10. 15; 19,4; 20,11; 21,5; I.Kön 22,19; II.Chr 18,18; Jes 6,1; Ps 47,9; Sir 1,8
[209] V: Vers 10; 1,18; 10,6; 15,7; Dan 4,34 (Theodotions Übersetzung); 12,7
[210] V: Vers 4; 5,5 – 8. 14; 7,11. 13; 11,16; 14,3; 19,4; Jes 24,23
[211] V: Vers 2. 9; 5,1. 7. 13. 6,16; 7,10. 15. 19,4; 20,11; 21,5; I.Kön 22,19; II.Chr 18,18; Jes 6,1; Ps 47,9; Sir 1,8
[212] V: Vers 9; 1,18; 10,6; 15,7; Dan 4,34 (Theodotions Übersetzung); 12,7
[213] V: Vers 4; 2,10; 3,11; 6,2; 12,1; 14,14 I.Kor 9,25; II.Tim 2,5; 4,8; I.Petr 5,4; Jac 1,12
[214] V: 5,13; 7,10. 12; 11,15. 17; 12,10; 15,3 – 4; 19,1 – 2. 5 – 7; I.Chr 29,11; IV.Macc 18,24; Röm 11,36; 16,27; Gal 1,5; Eph 3,21; Phil 4,20; I.Tim 1,17; II.Tim 4,18; Hebr 13,21; I.Petr 4,11; II.Petr 3,18; Jud 25
[215] V: 5,9. 12
[216] V: III.Macc 2,3; Weish 1,14; Sir 18,1;
[217] V: I.Kor 12,18; 15,38
[218] V: Vers 7. 13; 4,2. 9; 6,16; 7,10. 15; 19,4; 20,11; 21,5; I.Kön 22,19; II.Chr 18,18; Jes 6,1; Ps 47,9; Sir 1,8
[219] V: 10,1; Jes 29,11; Jer 30,2; 36,2; Hes 2, 9 – 10; Dan 12,4. 9
[220] V: 10,1; 18,21
[221] V: Vers 13; Ex 20,4; Dt 5,8; Phil 2,10
[222] V: Vers 6. 8. 14; 7,11. 13; 11,16; 14,3; 19,4 4,4. 10; Jes 24,23
[223] V: Luc 7,13; 8,52
[224] V: Gen 49,9; Hebr 7,14
[225] V: 22,16; Jes 11,1. 10; Röm 15,12
[226] V: Joh 16,33
[227] V: 5,6. 8. 11. 14; 6,1; 7,11; 14,3; 15,7; 19,4; Hes 1,5
[228] V: Vers 12; 7,17; 13,8; Jes 53,7; Jer 11,19; Joh 1,19. 36; I.Petr 1,19
[229] V: Vers 9. 12; 13,8; Jes 53,7
[230] V: Sach 4,10
[231] V: 1,4; 3,1; 4,5; 5,6; Jes 11,2 – 3
[232] V: Vers 1.13; 4,2. 9; 6,16; 7,10. 15; 19,4; 20,11; 2w1,5; I.Kön 22,19; Jes 6,1; Ps 47,9; II.Chr 18,18; Sir 1,8
[233] V: Vers 6.11. 14; 7,11.13; 14,3; 19,4
[234] V: Vers 5 – 6. 14; 7,11. 13; 11,6; 14,3; 19,4; Jes 24,23
[235] V: 14,2; 15,2; Ps 33,3; 144,9
[236] V: 8,3 – 4; Ps 141,2
[237] V: 14,3; Jes 42,10; Ps 33,3; 40,4;96,1; 98,1; 144,9
[238] V: Vers 12; 4,11
[239] V: Vers 6. 12; 13,8; Jes 53,7
[240] V: I.Petr 1,19
[241] V: 14,4
[242] V: 7,9; 10,11; 11,9; 13,7; 14,6; 17,15
[243] V: 1,6; 20,6; Ex 19,6; Jes 61,6; I.Petr 2, 5 . 9
[244] V: 20,6; 22,5
[245] V: 7,11; I.Kön 22,19
[246] V: Vers 6. 8. 14; 4,6; 6,1; 7,11; 14,3; 15,7; 19,4; Hes 1,5
[247] V: Vers 5 – 8. 14; 4,10; 7,11.13; 11,16; 14,3; 19,4; Jes 24,23
[248] V: Hebr 12,22
[249] V: Dan 7,10; Äth.Hen. 14,22; 40,1
[250] V: Vers 6. 9; 13,8
[251] V: I.Chr 29, 11 -12
[252] V: Vers 9. 13; 4,11
[253] V: Vers 3; Ex 20,4; Dt 5,8; Phil 2,10
[254] V: Ps 146,6
[255] V: Vers 6. 8. 11; 4,6; 6,1; 7,11; 14,3; 15,7; 19,4; Hes 1,5
[256] V: 7,12
[257] V: Vers 6. 8. 11; 4,1=; 7,11. 13; 11,16; 14,3; 19,4; Jes 24,23
[258] V: 5,6. 8. 12
[259] V: 5,1 – 2
[260] V: 4,6; 5,6. 8. 11. 14; 7,11; 14,3; 15,7; 19,4; Hes 1,5
[261] V: 14,2; 19,6
[262] V: Zu Vers 2 bis 5: Sach 1,8; 6, 1 –3. 6
[263] V: 19,11. 14;
[264] V: 4,7
[265] V: 4,7
[266] V: 4,6; 5,6.8.11.14; 7,11; 14,3; 15,7, 19,4 Hes 1,5
[267] E: Eine Choinix ist ein Getreidemaß, von etwa 1,1Liter, was einer Tagesration entsprach
[268] V: II.Kön 7,1
[269] V: 4,7
[270] V: Hos 13,14
[271] E: Es wird angenommen, dass damit speziell Seuchen gemeint sind.
[272] V: Jer 14,12; 15,2 – 3; 21,7; Hes 5,12. 17; 14,21; 29,5; 33,27
[273] V: 8,3. 5; 9,13; 11,1; 14,18; 16,7
[274] V: 1,2. 9; 12,11.17; 19,10; 20,4
[275] V: 20,4
[276] V: Sach 1,12; Ps 79,5
[277] V: 3,7
[278] V: Jdt 9,12; Luc 2,29; Jud 4
[279] V: Dt 32,43; II.Kön 9,7; Ps 79,10; Luc 18,7
[280] V: 16,6; 17,6; 18,24; 19,2; Matth 23,35 = Luc 11,50
[281] V: 3,10; 8,13; 11,10; Jes 24,17; 26,21; Hos 4,1
[282] V: 3,4 – 5. 18; 4,4; 7,9. 13; 19,14
[283] V: Hebr 11,40
[284] V: Zu Vers 12 bis 13: 8,12; Jes 13,10; Hes 32,7 – 8; Joel 2,10; 4,15; Matth 24,29 = Marc 13,24 – 25 = Luc 21,25
[285] V: 16,18; Jer 10,22(LXX); Hes 38,19
[286] V: Joel 3,4; Apgesch 2,20
[287] V: Jes 50,3
[288] V: Zu Vers 13 bis 14: Jes 34,4
[289] V: 20,11
[290] V: 16,20; Hes 26,15
[291] V: Jes 24,21
[292] V: 13,16; 19,18; Jes 34,12; Marc 6,21
[293] V: Jes 2,10. 19.21; Jer 4,29
[294] V: Hos 10,8; Luc 23,30
[295] V: Vers 2. 9; 5,1.7. 13; 7,10. 15; 19,4; 20,11; 21,5; I.Kön 22,19; II.Chr 18,18; Jes 6,1; Ps 47,9; Sir 1,8
[296] V: Joel 2,11; 3,4; Zeph 1,14 – 15
[297] V: Nah 1,6; Mal 3,2
[298] V: 9,14 – 15
[299] V: Jer 49,36; Hes 7,2; Sach 2,10; Dan 7,2
[300] V: Jes 21,25
[301] V: 10,3; 14,7. 9. 15; 19,17
[302] V: 9,4
[303] V: Hes 9,4 – 6
[304] V: 9,16
[305] T: Im Codex Alexandrinus (A) fehlt: „Und ich hörte die Zahl der Versiegelten,“
[306] V: 14,1. 3
[307] V: 21,12; Jes 49,6
[308] V: Gen 35,22 -2
[309] V: Gen 48,1. 5
[310] T: die Zeile mit dem Stamm Symeon fehlt im Codex Sinaiticus (a)
[311] V: 5,9; 10,11;11,9
[312] V: Vers 13; 3,4 –5. 18; 4,4; 19,14
[313] V: Lev 23,40; II.Macc 10,7
[314] V: Vers 12; 5,9 -10. 12. 13; 11,15. 17; 12,10; 15,3 – 4; 19,1 – 3. 5. 6 –8; I.Chr 29,11; IV.Macc 18,24; Röm 11,36; 16,27; Gal 1,5; Eph 3,21; Phil 4,20; I.Tim 1,17; II.Tim 4,18; Hebr 3,21; I.Petr 4,11; II.Petr 3,18; Jud 25
[315] V: Vers 15; 4,2.9; 5,1.7..13; 6,16; 19,4; 20,11; 21,5; I.Kön 22,19; II.Chr 18,18; Jes 6,1; Ps 47,9; Sir 1,8
[316] V: Vers 13; 4,10; 5,5 – 8. 14; 11,6; 14,3; 19,4; Jes 24,23
[317] V: 4,6; 5,6. 8. 11. 14; 6,1; 14,3; 15,7; 19,4 Hes 1,5
[318] V: 5,11
[319] V: 11,16
[320] V: Vers 10; 5,9 – 10. 12. 13; 11,15. 17; 12,10; 15,3 – 4; 19,1 – 3.5. 6 – 8; I.Chr 29,11; IV.Macc 18,24; Röm 11,36; 16,27;Gal 1,5; Eph 3,21; Phil 4,20; I.Tim 1,17; II.Tim4,18;Hebr 3,21; I.Petr 4,11,II.Petr 3,18; Jud 25
[321] V: Ps 95,7 (LXX)
[322] V: 5,14
[323] V: Vers 11; 4,10; 5,5 –8. 14; 11,16; 14,3; 19,4; Jes 24,13
[324] V: Vers 9; 3,4 –5. 18; 4,4; 19,14
[325] V: Hes 37,3
[326] V: Dan 12,1; Matth 24,21 = Marc 14,19
[327] V: 22,14; Gen 49,11; Ex 19,10. 14
[328] V: 1,5; Hebr 9,14 I.Joh 1,7
[329] V: 22,3
[330] V: 3,12; 11,1 – 2. 19; 14,15. 17; 15,5 – 6. 8; 16,1. 17; 21; 21,22
[331] V: Vers 10; 4,2. 9; 5,1. 7.13; 6,16; 19,4; 20,11; 21,5; I.Kön 22,19; II.Chr 18,18; Jes 6,1; Ps 47,9; Sir 1,8
[332] V: 21,3; Hes 37,27; Joh 1,14
[333] V: Jes 49,10
[334] V: 5,6
[335] Hes 34,23; Ps 23,1
[336] V: 21,6; 22,1.17; Jes 49,10; 55,1; Jer 2,13; Sach 14,8 Joh 4,10; 7,37
[337] V: 21,4; Jes 25,8; Jer 31,16
[338] V: Hab 2,20; Zeph 1,7; Sach 2,17; Weish 18,14
[339] V: Tob 12,15
[340] V: 1,4; 4,5
[341] V: Vers 6. 7. 8. 10. 12; 9,1. 13; 10,7; 11,15; Jos 6,4. 6; Matth 24,31
[342] V: 10,1; 14,18; 18,1
[343] V: Vers 5: 6,9; 9,13; 11,1; 14,8; 16,7; Ex 30,1- 3; Am 9,1
[344] V: Vers 5
[345] V: 5,8; Ex 30,7; Ps 141,2;
[346] V: Tob 12,12
[347] V: 9,13
[348] V: Lev 16,12
[349] V: Vers 3; 6,9 ;9,13; 11,1; 14,8; 16,7; Ex 30,1 – 3; Am 9,1
[350] V: Hes 10,2
[351] V: 4,5; 11,19; 16,18; Ex 19,16; Jes 29,6; Hes 1,13; Esth 1,1d (LXX)
[352] V: Vers 2. 7. 8. 10. 12; 9,1. 13; 10,7; 11,15
[353] V: Zu Vers 7 bis 12: 9,15. 18
[354] V: Ex 9, 23 – 25; Hes 38,22; Joel 3,3; Sir 39,29
[355] E: Das hier stehende Wort χορτοσ kann auch die junge grüne Saat bezeichnen
[356] V: Hes 5555,2. 12; Sach 13,9: Weish 16,22
[357] V: Vers 2. 6.7. 10. 12; 9,1. 13; 10,7; 11,15
[358] V: Jer 51,25; Äth.Hen. 18,13; 21,3
[359] V: 16,3; Ex 7,20
[360] V: Vers 2. 6. 7. 8. 12; 9,1. 13, 10,7, 11,15
[361] V: 9,1; Jes 14,12; Dan 8,10; Äth.Hen.86,1
[362] V: 16,4
[363] V: Jer 9,14; 23,15
[364] V: Ex 15,23; Spr 5,4
[365] V: 16,8
[366] V: Vers 2. 6. 7. 8; 9,10. 13; 10,7. 11. 15
[367] V: Ex 10,21; Am 8,9
[368] T: Ein Teil der Handschriften des Reichstextes liest hier statt „Adler“: „Engel“
[369] V: 14,6
[370] V: 9,12
[371] V: 11,14
[372] V: 12,12
[373] V: 3,10; 6,10; 11,10; Jes 24,17; 26,21; Hos 4,1
[374] V: 9,1. 13; 11,15
[375] V: 16,10
[376] V: 8,2. 6. 7. 8; 9,13, 10,7. 11. 15
[377] V: 8,10; Jes 14,12; Dan 8,10; Äth.Hen. 86,1
[378] V: Vers 2 . 11; 11,7; 17,8; 20,1.3
[379] V: Gen 19,28; Ex 19,18
[380] V: Joel 2,10
[381] V: Ex 10,12; Weish 16,9
[382] V: 7,3
[383] V: Hes 9,4.6
[384] V: Jer 8,3; Ijob 3,21
[385] V: Joel 2,4 – 5; Ijob 39, 19 – 20
[386] V: Joel 1,6
[387] V: Joel 2,5
[388] V: Vers 19
[389] V: Vers1. 2; 11,7: 17,8; 20,1. 3
[390] V: Ijob 26,6; 28,22; Ps 88,12; Spr 15,11
[391] E: Bedeutet wahrscheinlich „Untergang“
[392] E: Bedeutet „Verderber“
[393] V: Vers 2 – 11
[394] V: 8,13; 11,14; 12,12
[395] V: 16,12
[396] V: Vers 8,2. 6. 7. 8.; 9,1: 10,7. 11. 15
[397] V: Ex 27,2
[398] V: Ex 30,1 –3; 40,5
[399] V: 6,9; 8,3. 5; 11,1; 16,7
[400] V: 16,12: Gen 2,14; Gen 15,18; Dt 1,7:Jos 1,4
[401] V: 8,7 – 12
[402] V: Vers 18
[403] E: Der schwach violette Hyazinth müsste dem im gleichen Vers und Vers 8 erwähnten Rauch entsprechen
[404] V: Vers 18; Ijob 41,10 – 12
[405] V: Vers 15
[406] V: Vers 17; Ijob 4,10 – 12
[407] V: Vers 10
[408] V: Vers 21; 16,9. 11
[409] V: Dt 32,17 (LXX); Ps 95,5 (LXX) I.Kor 10,20
[410] V: Jes 2,20; Dan 5,4. 23
[411] V: Mich 5,12
[412] V: Vers 20; 16,9. 11
[413] V: Ex 20,15
[414] V: II. Kön 9,22; Nah 3,4
[415] V: 21,8; 22,15; IV.Macc 1,26; 2,15; Ex 20,13; Matth 19,9 = Marc 10, 10 – 12; Luc 16,18; Röm 13,29; I.Kor 5,10 – 11: 6,9 – 10; II.Kor 12,20; Gal 5.19 –21; Eph 4,31; 5,3 – 5; Kol 3,5; I.Tim 1,10; 6,4; II.Tim 3,2 – 4; Tit 3,3; I.Petr 4,3
[416] V: Ex 20,14
[417] V: Matth 15,9 – 10 = Marc 7,14 – 15
[418] V: 5,2; 18,21
[419] V: 18,1; 20,1
[420] V: 4,3
[421] V: 1,16; Richt 5,31; Matth 17,2
[422] V: Ex 13,21
[423] V: Vers 8; Hes 2,9
[424] V: 7,2; 14,7. 9. 15; 19,17; I.Sam 7,10
[425] V: Hos 11,10; Am 3,8
[426] V: Jer 25,30; Ps 29,3
[427] V: Vers 8; 14,2. 13; 18,4
[428] V: 22,10; Dan 8,26 (Theodotions griechische Übersetzung); 12,4. 9 (Theodotions griechische Übersetzung)
[429] V: Dt 32,40; Dan 12,7
[430] V: 1,18; 5,9 –10; 15,7; Dan 4,34 (Theodotions griechische Übersetzung); 6,27 (Theodotions griechische Übersetzung); 12,7
[431] V: 14,7; Gen 14,19.22; Ex 20,11; II.Kön 19,15; Jes 37,16; Ps 146,6; Neh 9,6; Apgesch 4,25; 14,15; 17,24
[432] V: 11,15
[433] V: I.Kor 15,51 – 52
[434] V: 15,1; 17,17
[435] V: 11,18; Jer 7,25; 25,4; Am 3,7; Sach 1,6 Dan 9,6. 10
[436] V: Vers 4
[437] V: Vers 2
[438] V: Hes 2,8
[439] V: Hes 3,3; Ps 119,103
[440] V: 5,9; 7,9; 11,9; 13,7; 14,6; 17,15; Jer 1,10; Dan 3,4
[441] V: Jer 25,30; Hes 25,2
[442] V: 21,15; Hes 40,3
[443] V: Vers 2. 19; 3,12; 7,15; 14,15. 17; 15,5 – 6. 8; 16,1. 17; 21,22
[444] 6,9; 8,3. 5;9,13; 16,7
[445] V: 21,2. 10; 22,19; Jes 48,2; 52,1; Dan 3,28 (LXX) ; 9,24 ( Theodotions griechische Übersetzung); Matth 4,5
[446] V: 12,6. 14; 13,5; Dan 7,25; 12,7(LXX und Theodotions griechische Übersetzung)
[447] V: Das hier stehende griechische Wort πατειν kann auch „betreten“ bedeuten, hier dann vermutlich im Sinne des Entweihens der heiligen Stadt
[448] V: Jes 63,18Sach 12,3 (LXX); Ps 79,1; Luc 21,24
[449] V: Vers 10; Dt 17,6; 19,15; Matth 18,16; 25,60; Hebr 6,18; I.Joh 5, 7 -9
[450] Ü: Hier fehlt das Akkusativobjekt; man vermutet „Vollmacht“, „Auftrag“ oder „die Stadt“ (Jerusalem)
[451] V: Dan 12,1: 1290 Tage, weil ein Schaltmonat hinzugerechnet ist.
[452] V: II.Kön 19,2; Jes 37,2
[453] V: Sach 4,3. 11. 14
[454] V: II.Sam 22,9; Jer 5,14
[455] V: II.Kön 1,10; Ps 97,3
[456] V: I.Kön 17,1; Jac 5,17
[457] V: Ex 17,7. 19 – 20
[458] V: I.Sam 4,8 (LXX)
[459] V: 9,1
[460] V: 13,1; 17,8; 19,19; Dan 7,3
[461] V: 12,7. 17; 13,7; 16,14; Dan 7,21
[462] V: Hes 11,6
[463] V: Jer b22,8
[464] V: Gen 19,24 – 25: Jes 1,9 – 10; Hes 16,46. 49
[465] V: Joel 4,19
[466] V: 5,9; 7,9; 10,11; 13,7; 14,6; 17,15
[467] V: Ps 79,2 – 3
[468] V: 3,10; 6,10; Jes 24,17; 26,21; Hos 4,1
[469] V: Ps 105,38; Joh 16,20
[470] V: Hes 37,5. 10
[471] V: Gen 15,12; Ex 15,16; Ps 1o5,38
[472] V: 4,1; Ex 19,24
[473] V: II.Kön 2,11:Apgesch 1,9
[474] V: Vers 19; 8,5; Jes 29,6; Hes 38,19
[475] V: 16,11; Dan 18 – 19; Jon 1,9; Esr 1,2
[476] V: 8,13; 9,12; 12,12
[477] V: 8,6; 10,7
[478] V: Ps 10,16; Dan 2,44; 7,27
[479] V: Vers 17; 1,6; 4,11; 5,13; 7,10. 12; 12,10; 15,3 – 4; 19,1 – 2. 5 – 7; Ob 21; Ps 22,29; Dan 7,14; IV.Macc 18,24; Röm 11,36; 16,27; Gal 1,5; Eph 3,21; Phil 4,20; I.Tim 1,17; II.Tim 4,18; Hebr 13,21; I.Petr 4,11; II.Petr 3,18; Jud 25
[480] V: 4,4. 10; 5,5 – 8. 14; 7,11; 14,3; 19,4
[481] V: Vers 15; 1,6; 4,11; 5,13; 7,10. 12; 12,10; 15,3 – 4; 19,1 – 2. 5 – 7; Ob 21; Ps 22,2; Dan 7,14; IV.Macc 18,24; Röm 11,36; 16,27; Gal 1,5; Eph 3,21; Phil 4,20; I.Tim 1,17; II.Tim 4,18; Hebr 13,21: I.Petr 4,11; II.Petr 3,18; Jud 25
[482] V: 1,8; 4,8; 15,3; 16,7. 14; 19,6. 15; 21,22; II.Sam 7,8 (LXX); Am 3,13; 4,13 (LXX); II.Kor 6,18
[483] V: Ex 3,14 (LXX)
[484] V: 1,4. 8; 4,8; 16,5
[485] V: 19,6; Ps 93,1; 97,1; 99,1; Sach 14,9; I.Chr 16,31
[486] V: Ex 15,14(LXX); Ps 98,1 (LXX)
[487] V: 15,1; Jer 27,23 (LXX)
[488] V: 20,12
[489] V: 10,7; Jer 7,25; 25,4; Am 3,7; Sach 1,6; Dan 9,6. 10
[490] V: Mich 6,9; Ps 61,6;
[491] V: 19,5; 20,12; Ps 115,13
[492] V: 19,2; Jer 51,25
[493] V: 15,5
[494] V: Vers 1; 3,12; 14,15. 17; 15,5 –6. 8; 16,1. 17
[495] V: Vers 3; 15,1
[496] V: Ps 104,2
[497] V: Zu Vers 1 bis 2: Jes 7,14
[498] V: Jes 26,17; 66,7; Mich 4,10
[499] V: Vers 1; 15,1
[500] V: Vers 9; 13,2; 16,13; 20,2; Hes 29,3; Jes 14,29; 27,1 (LXX)
[501] V: 13,1; 17,3. 7. 9. 12. 16; Dan 7,7. 24
[502] V: 8,12
[503] V: Vers 13; Dan 8,10
[504] V: Vers 13; Jes 7,14; 66,7
[505] V: 2,27; 19,15; Ps 2,8 – 9; PsSal 17,23
[506] V: Vers 14; I.Kön 17,1 – 7; Hos 2,16; Matth 2,13
[507] V: Vers 14; 11,3; 13.5; Dan 12,1
[508] V: Dan 10,13. 21; 12,1; Jud 9
[509] V: Vers 17; 11,7; 13,7; 16,14; Dan 7,21
[510] V: Vers 9; II.Kor 12,7; Matth 25,41
[511] V: 20,11 Dan 2,35
[512] V: Vers 3. 13; 13,2; 16,13; 20,2; Jes 14,29; 27,1 (LXX) Hes 29,3
[513] V: Vers 14; 20,2; Gen 3,1. 14 – 16
[514] E: „Teufel“ von griechisch διαβολοσ, „Satan“ von hebräisch njs. Beide Wörter bedeuten „Ankläger“
[515] V: Vers 10. 12; 20,2. 10 Sach 3,1 – 2; Ijob 1,6 – 12; 2,1 – 7
[516] V: 13,14
[517] V: Jes 14,12; Luc 10,18; Joh 12,31
[518] V: 1,6; 4,11; 5,13; 7,10. 12; 11,15; 15,3 – 4; 19,1 – 2. 5 –7; Ob 21; Ps 22,29; Dan 7,14; IV.Macc 18,24; Röm 11,36; 16,27; Gal 1,5; Eph 3,21; Phil 4,20; I.Tim 1,17; II.Tim 4,18; Hebr 13,21; I.Petr 4,111; II.Petr 3,18; Jud 25
[519] V: 4,11; 5,12
[520] V: 11,15; Dan 7,14; Matth 9,6 = Marc 2,10 = Luc 5,24; Matth 11,17 = Luc 10,22; Joh 3,35; Eph 1,20 – 22
[521] V: Sach 3,1; Ijob 1,9 – 11; 2, 4 – 5; Joh 12,13
[522] V: 7,14; Röm 8,37; I.Joh 2,14
[523] V: Vers 17; 1,2. 9; 19,10; 20,4
[524] E: „Seele“ im Sinn von „Leben“
[525] V: Matth 10,39 = Luc 14,33; Matth 16,25 = Marc 8,35 = Luc 9,24 = Joh 12,25
[526] V: 18,20; Dt 32,43(LXX); Jes 44,23; 49,13; Jer 51,48; Ps 96,11
[527] V: 8,13; 9,12; 11,14
[528] V: Vers 9
[529] V: Vers 5
[530] V: 8,13; Ex 19,4; Jes 40,31; Hes 17,3. 7
[531] V: Vers 6; I.Kön 17,1 – 7; Hos 2,18; Matth 2,13
[532] V: Dan 7,25; 12,7 (LXX)
[533] V: Vers 9; 20,2; Gen 3,1. 14 – 15
[534] V: Nu 16,30; Dt 11,6
[535] V: Gen 3,15
[536] V: Vers 7; 11,7; 13,7; 16,14; 19,19; Dan 7,21
[537] V: 14,12
[538] V: 1,2. 9; 12,11. 17; 19,10; 20,4; I.Joh 5,10
[539] V: Dan 7,7. 24
[540] T: eine erhebliche Zahl griechischer Handschriften, einige Vulgata-Handschriften, sämtliche koptischen Handschriften und eine syrische Handschrift lesen hier „einen Namen“.
[541] V: 17,3. 7. 9. 12. 16
[542] V: Dan 7,3 – 5; Hos 13,7
[543] V: 2,13; 16,10
[544] V: II.Thess 2,8 – 9
[545] V: Vers 12. 14
[546] V: 17,8
[547] V: Vers 8. 12
[548] V: Ex 15,11; Ps 89,7
[549] V: Dan 7,8. 11. 20
[550] V: 11,2. 3; 12,6, 14
[551] T: Einige griechische Handschriften lesen hier: „Zweiundvierzig Monate Krieg zu führen“
[552] V: 21,3; 12,12
[553] V: Dan 7,25; 11,36
[554] V: 11,7; 12,7. 17; 16,14; 19,19; Dan 7, 8 (LXX); 21
[555] V: Dan 7,25
[556] T: Bis zu dieser Stelle fehlt der halbe Vers in einer Reihe griechischer Handschriften, in einer koptischen (sahidischen) Übersetzung und in den Zitaten zweier Kirchenväter
[557] V: 7,9; 10,11; 11,9; 14,6; 17,15
[558] V: Vers 12. 14; 3,10; 6,10; 8,13; 11,10; 17,2. 8
[559] V: 3,5; 17,8; 20,12. 15; 21,27; Ex 32,32; Jes 4,3; Dan 12,1; Luc 10,20; Phil 4,3; Hebr 12,23
[560] V: 5,6. 9. 12; 7,17; Jes 53,7; Jer 11,19
[561] V: Vers 4. 12;
[562] V: 2,7. 11. 17. 29; 3,6. 13. 22; Matth 11,15; 13,9 = Marc 4,9 = Luc 8,8; Marc 4,23; Luc 14,35
[563] V: Jer 15,2; 43,11, Sach 11,9
[564] V: Matth 26,52
[565] V: 3,10; 14,12; Luc 8,15; 21,19; Röm 2,7; Hebr 10,36; 12,1
[566] V: 14,12
[567] V: Dan 8,3
[568] V: 16,13; Matth 7,15
[569] V: Vers 12. 14; 3,10; 6,10; 11,10; 17,2. 8
[570] V: Vers 4. 8
[571] V: Vers 1 – 8
[572] V: Vers 3. 14
[573] V: 16,14; 19,20; Matth 24,24; II.Thess 2,9
[574] V: I.Kön 18,38; Luc 9,54
[575] V: 19,20; 20,3. 8. 10; Matth 24,24; Äth.Hen. 54,6
[576] V: Vers 8. 12; 3,10; 6,10; 11,10; 17,2. 8
[577] V: Vers 15; 14,9. 11; 15,2; 16,2; 19,20; 20,4; Dan 3, 5. 6
[578] V: 19,18
[579] V: 6,15; 19,18
[580] V: 14,9. 11; 16,2; 19,20; 20,4
[581] E: Es handelt sich um die Gematria, bei der Buchstaben, also auch ganze Wörter wie Namen durch Zahlen verschlüsselt sind. Darum geht es im nächsten Vers
[582] T: Der Codex Ephraemi rescriptus (C) liest 616, so auch der Kirchenvater Irenäus, der die Zahl aber für einen Schreibfehler hält; die Minuskel 2344 liest 665
[583] E: Offensichtlich liegt hier Gematria vor. Von den verschiedenen Lösungsvorschlägen hat sich aber keiner durchsetzen können.. Hinzu kommt, dass der Text nicht sicher ist.
[584] V: Jesaja 4,5; Joel 3,5
[585] V: Vers 3; 7,4
[586] V: 3,12; 22,4
[587] V: 7,3; Hes 9,4
[588] V: Vers 13; 10,4. 8; 18,4; Matth 3,17 = Marc 1,11 = Luc 3, 22; Matth 17,9 = Marc 9,7 = Luc 9,36
[589] V: 1,15; 19,6; Hes 1,24; 43,2
[590] V: 4,5; 6,1; 8,5; 10, 3 –4; 11,19; 16,18; 19,6; Joh 12,29
[591] V: 5,8; 15,2; I.Kor 14,7; Ps 33,3; 144,9
[592] V: 5,9; Ps 40,4; 96,1; 98,1; 149,1; Jes 42,10
[593] V: 4,2. 6. 9; 5,1. 7.13; 6,16; 7,10. 15; 19,4; 20,11; 21,5; I.Kön 22,19: II.Chr 18,18; Jes 6,1; Ps 47,9; Sir 1,8
[594] V: 4,6; 5,6. 8. 11. 14; 6,1; 7,11; 15,7; 19,4 Hes 1,5
[595] V: 4, 4. 10; 5,5 –8. 14; 7,11. 13; 11,16; 14,3; 19,4 Jes 24,23
[596] V: 7,4
[597] V: Vers 4; 5,9; I.Kor 6,20; 7,23; II.Kor 11,2
[598] V: Matth 10,38; Joh 10,4
[599] V: Vers 3; 5,9; I.Kor 6,20; 7,23; II.Kor 11,2
[600] V: Jac 1,18
[601] V: Jes 53,9; Zeph 3,13;Ps 32,2; Eph 5,27; Kol 1,22
[602] V: Vers 8. 9.15. 17. 18
[603] V: 8,13
[604] V: Matth 24,14
[605] V: 5,9; 7,9; 10,11; 11,9; 13,7; 17,15
[606] V: 15,4; Jer 13,16
[607] V: 10,6; Ex 20,11; II.Kön 19,15; Jes 37,16; Ps 146,6; Neh 9,6; Apgesch 4,24; 14,15; 17,24
[608] V: Vers 9. 15. 17. 18
[609] V: 16,19; 17,5; 18,2, 10. 21; Jes 21,9; Jer 51,8; Dan 4,27
[610] V: Gemeint ist Rom
[611] V: Vers 10; 17,2; 18,3; Jer 51,7
[612] V: Vers 8; 15,17; 16,19; Jes 51,17. 22; Jer 25,15; Ps 75,9
[613] V: 19,20; 20,10. 14 _ 15; 21,8; Gen 19,24; Hes 38,22; Ps 11,6; Matth 25,41
[614] V: 19,3;; Jes 34,10
[615] V: 13,14 – 15; 15,2; Dan 3,5 – 6
[616] V: Vers 9; 16,2; 19,20; 20,4
[617] V: 13,10
[618] V: 2,3; 3,10; 13,10; Luc 8,15; 21,19; Röm 2,7; Hebr 10,36; 12,1
[619] V: 12,17
[620] V: 2,13
[621] V: 10,4. 8; 18,4; Matth 13,17 = Marc 1,11 = Luc 3,22 Matth 17,9 = Marc 9,7 = Luc 9,36
[622] V: Vers 2; 10,4.
[623] V: 1,3; 16,15; 19,9; 20,6; 22,7. 14
[624] V: 6,11; Hebr 4,9 -10
[625] V: Vers 15. 16; 1,7; 10,1; 11,12 Matth 17,5 = Marc 9,7 = Luc 9,34 – 35; Matth 24,30; 26,64 = Marc 13,26 = Luc 21,27; Apgesch 1,9
[626] V: Vers 15.16; 1,13;Dan 7,13; Matth 24,30 = Marc 13,26 = Luc 21,27; 26,64 = Marc 14,62;
[627] V: II.Sam 12,30 = I.Chr 20,2
[628] V: Vers 15. 16. 17. 18. 19; Joel 4,13; Sach 5,2 (LXX); Marc 4,29
[629] V: Vers 6. 8. 9. 17. 18
[630] V: Vers 17
[631] V: Vers 17; 3,12; 7,15; 11,1 – 2. 19: 15,5 – 6. 8; 16,1; 21,22
[632] V: Vers 14. 15.
[633] V: Vers 14. 15. 17. 18. 19Joel 4,13; Sach 5,2(LXX); Marc 4,29
[634] V: Vers 15
[635] V: Vers 15; 3,12; 7,15; 11,1 – 2. 19; 15,5 – &. 8; 16,1; 21,22
[636] V: Vers 14. 15. 16. 18. 19 Joel 4,13; Sach 5,2(LXX); Marc 4,29
[637] V: Vers 8. 9. 15. 17
[638] V: 8,3.5; 9,13; 11,1; 16,7
[639] V: Vers 14. 15. 16. 17. 19; Joel 4,13; Sach 5,2 (LXX); Marc 4,29
[640] V: Zu Vers 19 bis 20: 19,15; Jes 63,2 – 3; Joel 4,13; Klagel 1,15
[641] V: Vers 14. 15. 16. 17. 18; Joel 4,13; Sach 5,2 (LXX); Marc 4,29
[642] E: Ein Stadion entspricht 192 m
[643] V: 12,1. 3
[644] V: Vers 6 – 8; 16,1; 21,9; Lev 26,21
[645] V : 10,7; 17,7
[646] V: Hes 1,22
[647] V: 4,6;
[648] V: 13,1; 17,3. 7. 9. 12. 16; Dan 7,7. 24
[649] V: 13,14. 15; 14,9. 11; 16,2; 19,20; 20,4
[650] T: Einige griechische Handschriften lesen hier noch: „sein Mal und“
[651] V: 13,18
[652] V: 5,8; 14,2; Ps 33,8; 144,9; I.Kor 14,7
[653] V: Ex 15,1; Dt 11,1932
[654] V: Jos 1,2. 7
[655] V: 1,8; 4,8; 16,7. 14; 19,6. 15; 21,22; II.Sam 7,8 (LXX); Am 3,13; 4,13(LXX)
[656] V: Ps 145,17
[657] V: Dt 32,4
[658] V: Ex 34,10; Ps 11,2; 139,14
[659] V: Äth.Hen. 9,4
[660] V: Jer 10,7
[661] V: 14,7
[662] V: 14,7; 10,7
[663] V: 4,11; 5,9. 11; Ps 86,9; Mal 1,11
[664] V: Jes 2,2; Jer 16,19
[665] V: Jer 11,20(LXX); Ps 98,2
[666] V: 3,12; 7,15; 11, 1. 2. 19; 14,15, 15,5; 15,6. 8; 16,1. 17; 21,22
[667] V: Apgesch 7,44
[668] V: 11,19; Ex 27,21
[669] V: Vers 1; 7 – 8; 16,1; 21,9
[670] V: Lev 26,21
[671] V: 1,13; Dan 10,5 -6
[672] V: 4,6; 5,6. 8. 11. 14; 6,1; 7,11; 14,3; 19,4; Hes 1,5
[673] V: 16,1; 17,1; 21,9
[674] V: 14,10; 16,19; Jes 51,17. 22; Jer 25,15
[675] V: Vers 10; 1,18; 10,6;; Dan 4,34 (griechische Übersetzung Theodotions)
[676] V: Jes 6,4(LXX) I.Kön 8,10 = II.Chr 5,14
[677] V: Ex 40,34 – 35
[678] V: Vers 1. 6. 7; 16,1; 21,9
[679] V: 3,12: 7,15: 11,1. 2. 19; 14,15; 15,6. 8;16,17; 21,22; Jes 66,6
[680] V: Vers 17; 15,1. 6. 7. 8; 17,1; 21,9
[681] V: Jer 10,25
[682] V: Hes 23,31
[683] V: Hes 14,19; Zeph 3,8; Ps 69,25
[684] V: Ex 9,10 – 11; Dt 28,35
[685] V: 13,16; 14,9. 11; 19,20: 20,4
[686] V: 13,14. 15; 14,9. 11; 16,2; 19,20; 20,4; Dan 3,5 – 6
[687] V: Ex 7, 17 – 21
[688] V: 8,10; Ps 78,44
[689] V: 8,10;Ex 7,17 – 21; Ps 78,44
[690] V: Dt 32,4; Ps 119,137; 145,17
[691] V: Ex 3,14;
[692] V: 1,4.8; 4,8; 11,17
[693] V: 6,10; 17,6; 18,24; 19,2; Jer 51,49; Hes 24,7; 36,18; Ps 79,3 Matth 23,24 = Luc 11,49
[694] V: Jes 49,26
[695] V: 6,9; 8,3. 5.; 9,13; 11,1
[696] V: Vers 14; 1,8; 4,8: 15,3; 19,6. 15; 21,22; II.Sam 7,8 (LXX); II.Kön 6,18; Am 3,13; 4,13 (LXX)
[697] V: 19,2; Ps 19,10; 119,137; Dan 3,27( LXX und Theodotion)
[698] V: 8,12
[699] V: Vers 11. 21; Jes 52,5
[700] V: 9,20 – 21
[701] V: 9,1
[702] V: 13,3; Dan 7,4 – 6
[703] V: Ex 10,22; Jes 8,22
[704] V: Vers 9. 21; 9,21; Jes 52,5
[705] V: 9,14
[706] V: Gen 2,14; 15,18; Dt 1,7; Jos 1,4; Jes 11,15
[707] V: Jes 44,27; 51,10; Jer 50,38; 51,36; Ps 106,9
[708] V: Jes 41,2; 46,11
[709] V: 12,3. 9; 13,2; 20,2; Jes 14,29; 27,1 (LXX); Hes 29,3; Dan 7,7; 24
[710] V: 13,1 – 8. 11 – 17
[711] V: 19,20; 20,10; I.Kön 22,21 – 23
[712] V: Ex 8,3; Ps 78,45; 105,30
[713] V: 13,13; 19,20; Matth 24,24; II.Thess 2,9
[714] V: 11,7; 12,7. 17; 13,7; 19,19; Dan 7,21
[715] V: Vers 7; 1,8; 4,8; 11,17; 15,3; 19,6. 15; 21,22; II.Kön 6,18; II.Sam 7,8 (LXX); Am 3,13; 4,13 (LXX)
[716] V: 3,3; Matth 24,43 = Luc 12,39; II.Petr 3,10; Sap 18,14 – 15
[717] V: 3,18
[718] V: Jes 14,13
[719] V: Ri 5,19; II.Kön 9,27; 23,29; Sach 12,11
[720] V: Vers 1
[721] V: Jes 66,6
[722] V: 3,12; 11,1 – 2. 19; 14,15. 17; 15,5 – 6. 8; 16,1; 21,22
[723] V: 19,5; 21,3
[724] V: 21,6
[725] V: 4,5; 8,5; 11,19; Ex 19,16; Hes 1,13; Esth 1,1d (LXX)
[726] V: 6,12 8,5; 11,19; Jer 10,22 (LXX); Hes 38,19; Ps 114,7; Esth 1,1d (LXX)
[727] V: Ex 9,24; Dan 12,1
[728] V: 14,8; 17,5; 18,2. 10. 21; Jes 21,9; Jer 51,8; Dan 4,27
[729] V: 14,8. 10; 15,7; Jes 51,17. 22; Jer 25,15 – 17; Ps 75,9
[730] V: 6,14; 20,11; 21,1; Ps 114,3; II.Petr 3,7. 10. 12
[731] V: 11,19; Ex 9,24
[732] V: Vers 9. 11; Jes 52,5
[733] V: Nu 11,33
[734] V: Vers 7; 15,1. 6 – 8; 16,1; 21,9
[735] V: Vers 15; Jer 51,13
[736] V: Vers 18
[737] V: 14,8; 18,3. 9; Jes 23,17; Jer 25,15; 51,7; Nah 3,4
[738] V: 21,10
[739] V: 1,10; 4,2
[740] V: Jes 21,1
[741] V: Vers 7. 9. 12. 16; 13,1; Dan 7,7. 24
[742] V: 18,16; Hes 28,13
[743] T: Das Stück von hier an bis zum Ende des Verses fehlt in einer Handschrift (P) aus dem 9. Jahrhundert
[744] V: Jer 51,7
[745] V: Matth 24,15 = Marc 13,14
[746] V: II.Thess 2,7
[747] V: 14,8; 16,19; 18,2.10. 21; Jes 21,9; Jer 51,8; Dan 4,27
[748] V: 6,10; 16,6; 18,24; 19,2; Jer 51,49; Hes 24,7; 36,18 Matth 23,35 = Luc 11,51
[749] V: Vers 1
[750] V: Vers 3. 9. 12. 16;13,1; Dan 7,7.24
[751] V: Vers 11
[752] V: 13,1; Dan 7,3
[753] V: 9,1. 11; 11,7; 20,3
[754] V: 3,10; 6,10; 8,13; 11,10; Jes 24,17; 26,21; Hos 4,1
[755] V: 13,3
[756] V: 3,5; 13,8; 20,12. 15; 21,27; Ex 32,32 – 33; Jes 4,3; Mal 3,16;Ps 69,29; Dan 12,1; Luc 10,20; Phil 4,3; Hebr 12,23
[757] T: Eine Korrektur im Codex Sinaiticus (a*) bietet die Lesart: „und wieder anwesend sein wird“, eine andere Korrektur im Codex Sinaiticus sowie einige griechische Handschriften lesen: „und es ist anwesend“
[758] V: 13,18
[759] V: Vers 3. 7. 12. 16; 13,1; Dan 7,7. 24;
[760] V: Vers 3
[761] V. Vers 8
[762] V: Vers 3. 7. 12. 16; Dan 7,7. 20. 24
[763] V: Vers 17
[764] V: 13,4
[765] V: 19,16; Dt 10,17; Ps 136,3; Dan 2,47; II.Macc 13,4; III.Macc 5,35; Äth.Hen. 9,4; I.Tim 6,15
[766] Ü: Statt „Glaubenden“ ist auch die Übersetzung „Treuen“ möglich
[767] V: Vers 1; Jer 51,13
[768] V: 5,9. 7,9; 10,11; 11,9; 13,7; 14,6
[769] V: Vers 12 – 13
[770] V: Hes 26,19
[771] V: Hes 16,39; 23,39; Hos 2,5
[772] V: Ps 26,2 (LXX); Mich 3,3
[773] V: 18,8; Lev 21,9; Jer 34,22
[774] V: Vers 13
[775] V: 10,7; 15,1
[776] V: Vers5; 14,8; 16,19; 18,10. 21; Jes 21,9; Jer 51,8; Dan 4,27
[777] V: Vers 2; Jes 24,21; Ps 2,2
[778] V: Hes 43,2
[779] V: 7,2; 10,3; 14,7. 9. 15; 19,17
[780] V: Vers 10. 21; 14,8; 16,19; 17,5; Jes 21,9; Jer 51,8; Dan 4,27
[781] V: Jes 13,21 – 22; 34,11; 14; Bar 4,35
[782] V: 14,8; 16,19; 17,5; Jer 25,15; 51,7
[783] V: Vers 9; 14,8; 17,2; Nah 3,4
[784] V: Vers 11. 15. 19; Hes 27,12. 18. 33; Jes 23,8
[785] V: Gen 18,20; Jer 51,9
[786] V: Jes 40,2; Jer 16,18;
[787] V: 2,23; 20,12 – 13;; 22,12; Jer 50,15. 29 Ps 62,13; 137,8 Spr 24,12 PsSal 9,5; Matth 16,27; Röm 2,6; II. Kor 11,15; II.Tim 4,14; I.Petr 1,7
[788] V: Jes 47,8
[789] V: Jes 47,9; Jer 50,31
[790] V: 17,16; Jes 47,14; Jer 34,22; Lev 21,9
[791] V: Jer 50,34
[792] V: Hes 26,16 – 17; 27, 30 – 32
[793] V: Vers 3; 14,8; 17,2. 15; Jes 23,17; Nah 3,4
[794] V: Vers 18
[795] V: Vers 15
[796] V: Vers 16
[797] V: 17,18
[798] V: Vers 2. 21; 16,19; 17,5; Jes 21,9; Jer 51,8; Dan 4,27
[799] V: Vers 17. 19
[800] V: Vers 3; Hes 27,36
[801] V: Zu Vers 12 bis 13: Hes 27,12 – 22
[802] E: Eine Gewürzpflanze
[803] E: Sklaven
[804] V: Gen 36,6; Hes 27,13
[805] Ü: Wörtlich: „Das Obst der Begierde deiner Seele“ oder „dein Obst der Begierde der Seele“ oder „ das Obst deiner Begierde der Seele“
[806] V: Vers 3. 11. 19; Jes 23,8. Hes 27,12. 18. 33. 36
[807] V: Hes 27,31
[808] V: 14,8; 16,19; 17,5; 18,2. 10. 21
[809] V: 17,4; Hes 28,13
[810] V: Vers 10. 19
[811] V: Hes 26,19
[812] V: Hes 27, 27 – 29
[813] V: Vers 9; Jes 34,10
[814] V: Jer 22,8; Hes 27,32
[815] V: Hes 27,30 – 32
[816] V: Vers 10. 17
[817] V: 12,12; Dt 32,43 (LXX); Jes 44,23; 49,13; Jer 51,48; Ps 96,11
[818] V: 5,2: 10,1
[819] V: Jer 51,63 – 64; Hes 26,12
[820] V: Vers 2. 21. 14,8;16,19; 17,5; Jes 21,9; Jer 51,8; Dan 4,27
[821] V: Hes 26,21
[822] V: Zu Vers 22 bis 23: Jer 25,10
[823] V: Jes 24,8; Hes 26,13
[824] V: Jer 7,34; 16,9
[825] V: 6,15; Jes 23,8; 34,12 Marc 6,2
[826] V: Jes 47,9; Nah 3,4
[827] V: 6,10; 16,6; 17,6; 19,2; Jer 51,49; Hes 24, 6 –7; 36,18; Matth 23,35 = Luc 11,50; Matth 23, 37 = Luc 13,34
[828] V: PsSal 8,2
[829] V: Vers 4. 6; Ps 104,35; Tob 13,18
[830] V: 4,11; 5,13; 7,10. 12; 12,10
[831] V: 16,7; Ps 19,10; Ps 119, 137; Dan 3,27 (LXX und Theodotion)
[832] V: 11,18; Jer 51,25
[833] V: 18,24; Dt 32,43; II.Kön 9,7; Ps 79,10
[834] V: Vers 1. 4. 6
[835] V: 14,11; Jes 34,10
[836] V: 4,4. 10; 5,5. 8. 14; 7,11. 13; 11,16; 14,3; Jes 24,23
[837] V: 4,4; 5,6.8. 11.14; 6,1; 7,11; 14,3; 15,7; Hes 1,5
[838] V: 4,2. 9 – 10; 5,1. 13; 6,16; 7,10. 15; 20,11; 21,5; I.Kön 22,19; Jes 6,1; Ps 47,9; II.Chr 18,18; Sir 1,8
[839] V: Ps 106,48
[840] V: 16,7; 21,3
[841] V: Ps 22,24; 134,1; 135,1. 20
[842] V: 11,18; 20,12; Ps 115,13
[843] V: Vers 1
[844] V: 1,15; 14,2; Hes 1,24; 43,2
[845] V: Vers 1. 3. 6
[846] V: Vers 15; 1,8; 4,8; 15,3; 16,7. 14
[847] V: Sach 14,9 Ps 93,1; 97,1; 99,1; I.Chr 16,31; 21,22; II.Kön 7,8 (LXX); Am 3,13; 4,13 (LXX) II.Kor 6,18
[848] V: Ps 118,24; I.Chr 16,28; Matth 5,12
[849] V: Vers 9; 21,2. 9; Matth 9,15; 18,23
[850] V: Vers 14; Jes 61,10
[851] V: 1,11. 19; 14,13; 21,5
[852] V: 1,3; 14,13; 16,15; 20,6; 22,7. 14; Luc 14,15 – 16
[853] V: Vers 7
[854] V: 21,5; 22,6
[855] V: 1,2.9; 12,11. 17; 20,4
[856] V: 22,8 – 9; Apgesch 10,25 – 26
[857] V: 4,1; Hes 1,1; Matth 3,16 = Marc 1,10 = Luc 3,21; Joh 1,51; Apgesch 10, 11; 7,56; 11,5
[858] V: Vers 14; 6,2; II.Macc 3,25; 11,8
[859] V: 1,5; 3,14; Ps 89,38; Jer 42,5
[860] V: 3,7; Jer 42,5; I.Joh 5,20
[861] V: Jes 11,4 – 5; Ps 9,9; 72,2; 96,13; 98,9
[862] V: 1,14; 2,18; Dan 10,6
[863] V: 2,17; Phil 2,9
[864] V: Jes 63, 2 – 3
[865] V: Joh 1,1; I.Joh 1,1
[866] V: Vers 8. 11
[867] V: 1,16; 2,12. 16; Hebr 4,12; Jes 49,2
[868] V: Jes 11,4; Ps 2,9
[869] V: Jes 63,2 – 3; Klagel 1,15; Joel 4,13;
[870] V: 14, 10. 19
[871] V: Vers 6; 1,8; 4,8; 11,17; 15,3; 16,7. 14; 21,22; II.Sam 7,8(LXX); Am 3,13; 4,13(LXX);; II.Kor 6,18
[872] V: 17,14; Dt 10,17; Ps 136,3; Dan 2,47; II.Macc 13,4; III.Macc 5,35; Hen 9,4; I.Tim 6,15
[873] V: 7,2;18,2; 10,3; 14,7. 9. 15
[874] V: Vers 21; Hes 39,4. 17 -20
[875] V: Vers 21
[876] V: 6,16; 13,16 Jes 24,21; 34,12; Marc 6,21
[877] V: 13,16
[878] V: 11,7; 12,7. 17; 13,7; 16,14; Dan 7,21
[879] V: 17,12 – 14; Ps 2,2
[880] 16,14
[881] V: 13,1; Dan 7,11
[882] V: 13,11 – 17; 16,13; 20,3. 8. 10; Matth 24,24; II.Thess 2,9
[883] V: 14,10; 20,10. 14 – 15 ; 21,8; Gen 19,24;I.Kön 22,21 – 23; 13,13; Jes 30,33; Hes 38,22; Ps 11,6; Äth.Hen 10,6; 54,6; Matth 25,41
[884] V: Vers 15; 1,16; 2,12.16; Jes 49,2;
[885] V: Vers 17 – 18
[886] V: 10,1; 18,1
[887] V: 9,1. 11; 11,7; 17,8
[888] V: 12,3. 9; 13,2; 16,13; Jes 14,29; 27,1(LXX); Hes 29,3
[889] V: Vers 10; 12,9. 20
[890] E: „Teufel“ ist ein Lehnwort vom griechischen διαβολοσ, was wörtlich „Ankläger“ bedeutet. Die gleiche Bedeutung hat das Wort „Satan“, vom hebräischen njs.
[891] V: Äth.Hen. 18,16; 21,6
[892] V: 9,1. 11; 11,7; 17,8; Jes 24,21 – 22
[893] V: Vers 8. 10; 13,14; 19,20; Äth. Hen. 54,6; Matth 24,24;
[894] V: Vers 4. 7
[895] V: Dan 7,9. 22; Matth 19,28; I.Kor 6,2
[896] V: 1,2. 9; 6,9; 12,11. 17; 19,10
[897] V: 13,14 – 16; 14,9. 11; 15,2; 16,2; 19,20; Dan 3, 5 – 6
[898] V: Hes 37,10
[899] V: V ers 6; Hes 37,6; Dan 7,27
[900] V: 1,3; 14,13; 16,15; 19,9; 22,7. 14
[901] V: Vers 14; 2,11; 21,8
[902] V: Vers 4; 1,6; 5,10; Ex 19,6; 23,22; Jes 61,6; I.Petr 2,5. 9
[903] V: Vers 3. 4
[904] V: Hes 7,2
[905] V: Vers 3. 10; 13,14; 19,20; Äth.Hen 54,6; Matth 24,24
[906] V: Hes 38 – 39,16
[907] V: Jos 11,4; Ri 7,12; I.Sam 13,5
[908] V: Hab 1,6(LXX)
[909] V: II.Kön 6,14
[910] V: Ps 78.68; 87,2
[911] V: II.Kön 1,10. 12; Hes 38,22; 39,6
[912] V: Sach 3,1 –2; Ijob 2,1 – 7
[913] V: Vers 2; 12,9. 12;
[914] V: 13,1 –8; 16,13
[915] V: 14,10
[916] V: I.Kön 10,18
[917] V: 4,2. 9 – 10; 5,1. 13; 6,16; 7,10. 15; 19,4; 21,5; I.Kön 22,19; Jes 6,1; Ps 47,9; II.Chr 18,18; Sir 1,8
[918] V: 6,14; 16,20; 21,1; Ps 114,3. 7; II.Petr 3,7. 10. 12
[919] V: 12,8; Dan 2,35 (in Theodotions griechischer Übersetzung)
[920] V: 11,18; 19,5; Ps 115,13
[921] V: Dan 7,10
[922] V: Vers 15; 3,5; 13,8; 17,8; 21,27; Ex 32,32; Jes 4,3; Mal 3,16; Ps 69,29; Dan 12,1; Luc 10,20; Phil 4,3; Hebr 12,23
[923] V: Vers 13; 2,13; 8,6; 22,12; Jer 17,10; Ps 28,4; 62,13; Spr 24,12; Sir 16,14; Matth 16,27; Röm 2,6; II.Kor 11,15; II.Tim 4,12. 14; I.Petr 1,17
[924] V: Äth. Hen. 51,2; 61,5; Joh 5,28 – 29
[925] V: Vers 12; 2,13; 8,6; 22,12; Jer 17,10; Ps 28,4; 62,13; Spr 24,12; Sir 16,14; Matth 16,27; Röm 2,6; II. Kor 11,15; II.Tim 4,12. 14; i. Petr 1,17
[926] V: Vers 10. 15; 19,20; 21,8
[927] V: 21,4; Jes 25,8; I.Kor 15,26
[928] V: Vers 6; 2,11; 21,8
[929] V: Vers 12; 3,5; 13,8; 17,8; 21,27; Ex 32,32; Jes 4,3; Mal 3,16; Ps 69,29; Dan 12,1; Luc 10,20; Phil 4,3; Hebr 12,23
[930] V: Vers 10. 14; 19,20; 21,8
[931] V: Jes 65,17; 66,22; II.Petr 3,13
[932] V: 6,14; 16,20; 20,11; Ps 114,3. 7; II.Petr 3,7. 10: 12
[933] V: Vers 10; 11,2; 22,19; Neh 11,1. 18 Jes 48,2; 52,1; Dan 3,28(LXX); 9,24; Matth 4,5
[934] V: 3,12; Hebr 11,16; 12,22; Gal 4,26
[935] V: Jes 61,10
[936] V: 19,7
[937] V: 16,17; 19,5
[938] V: 13,6
[939] V: I.Kön 8,27; Sach 2,14 – 15 Joh 1,14
[940] V: Lev 26,12; Jer 31,1; Hes 37,27; Ps 95,7; II.Kor 6,16
[941] E: Hebräisch la wnme (sprich: Immanuel), d.h. „Gott mit uns“
[942] V: Jes 7,14; 8,8; Matth 1,23
[943] V: 7,17; Jes 25,8; Jer 31,16
[944] V: 20,14; Jes 25,8
[945] V: Jes 35,10; 51,11; 65,19
[946] V: Jes 43,18; 65,17
[947] V: 4,2.9; 5,1. 7. 13; 6,16; 7,10. 15; 19,4; 20,11; I.Kön 22,19; II.Chr 18,18; Jes 6,1; Ps 47,9; Sir 1,8
[948] V: Jes 43,18 – 19; I.Kor 5,17; Gal 6,15; Eph 2,15
[949] V: 1,11. 19; 14,13
[950] V: 19,9; 22,6
[951] V: 16,17
[952] V: 1,8; 22,13
[953] V: 7,16 – 17; 22,1. 17; Jes 55,1; Jer 2,13; Sach 14,8; Joh 4,13 – 14; 7,37
[954] V: 2,7. 11. 17. 29; 3,5. 12. 21;
[955] V: ; II.Sam 7,14; Lev 27,12; Hes 11,10; Sach 8,8
[956] V: 9,21; 22,15 IV.Macc 1,26; 2,15 Matth 15,19 = Marc 7,21; Luc 8,11; Röm 1, 29 – 31; 13,13; I.Kor 15,10 – 11; 6,9 – 10; II.Kor 12,20; Gal 5,19 – 21; Eph 4,31; 5,3 – 5; Kol 3,5. 8; I.Tim 1,9 – 10; 6,4 – 5; II.Tim 3,2 – 4; Tit 1,16; 3,3; I.Petr 4,3;
[957] V: 19,10; 20,10. 14 – 15; Äth. Hen. 10,6
[958] V: 19,20; 20,10. 14 – 15; Matth 25,41; Gen 19,24; Ps 11,6; Hes 38,22
[959] V: 2,11; 20,6. 14
[960] V: 15,1, 7; 16,1; 17,1; Lev 26,21
[961] V: Vers 2; 19,7. 9
[962] V: 1,10;; 4,2; 17,2
[963] V: Dt 3,27; 34,1;; Matth 4,8
[964] V: Vers 2
[965] V: Vers 2; 11,2; 22,19; Jes 48,2; 52,1; Dan 3,28(LXX); 9,24; Matth 4,5; 27,53
[966] V: Vers 23; Jes 58,8; 60,1 – 2. 19; Hes 43,2 – 4
[967] V: Hes 40,5
[968] V: Jes 62,6
[969] V:7,4- 8 Ex 28,21; 39,14 Hes 48, 31 – 34
[970] V: Hes 40,6 – 37
[971] V: Eph 2,20; Hebr 11,10
[972] V: 11,1; Hes 40,3. 5
[973] V: Hes 48,16 – 17; Sach 2,6
[974] V: Hes 43,16
[975] E: Ein Stadion entspricht 192 m
[976] E: Eine Elle entspricht etwas 46 cm
[977] E: Der Engel bedient sich des menschlichen Maßes
[978] V: Vers 11
[979] V: Zu Vers 19 bis 20: Ex 28,17 – 20; Jes 54,11 –12; Hes 28,13; Tob 13,17
[980] V: 22,2
[981] V: 3,12; 7,15; 11,1 – 2. 19; 14,15. 17; 15,5 – 6. 8; 16,1. 17
[982] V: 1,8;4,8; 15,3; 16,7. 14; 19,6. 15; II.Sam 7,8(LXX); Am 3,13; 4,13 (LXX), II.Kor 6,18
[983] V: Vers 11; 22,5; Jes 60,1.19 – 20
[984] V: Jes 60,11; Ps 72,10 – 11
[985] V: Jes 60,11
[986] V: 22,5
[987] V: Vers 24; Jes 60,11; Ps 72, 10 – 11
[988] V: Jes 35,8; 52,1
[989] V: Hes 33,29
[990] V: 22,15
[991] V: 3,5; 13,8; 17,8; 20,12. 15; Ex 32,32 – 33; Jes 4,3; Ps 69,29; Dan 12,1; Mal 3,16; Luc 10,20; Phil 4,3; Hebr 12,23
[992] V: Vers 17; 7,17;Gen 2,10; Jes 55,1; Jer 2,13; Hes 47,1; Sach 14,8; Ps 46,5 Joh 4, 10. 14; 7,37- 38
[993] E: Gemeint ist die Stadt
[994] V: 21,21
[995] V: Vers 14. 19; 2,7 Gen 2,9; 3,22. 24(LXX); Hes 31,8(LXX); 47,12; PsSal 14,3
[996] V: Joel 1,14(LXX)
[997] V: Jer 3,17
[998] V: Sach 14,11
[999] V: 3,21; Jer 3,17
[1000] V: 7,15
[1001] V: Ps 17,15; 42,3; Matth 5,18
[1002] V: 7,3; 14,1; Hes
[1003] V: 21,23; Jes 60,1. 19 – 20
[1004] V: 1,6; 5,10; 20,6; Ex 19,6; Dan 7,18. 27
[1005] V: 19,9; 21,5
[1006] V: Nu 27,16(LXX);
[1007] V: I.Kor 14,32
[1008] V: 1,1; 4,1; Dan 2,28 – 29. 45 (griechische Übersetzung Theodotions)
[1009] V: Vers 12. 20; 2,16. 25; 3,11; 16,15; Sach 2,14
[1010] V: Vers 14; 1,3; 14,13; 16,15; 19,9; 20,6:
[1011] V: Vers 18
[1012] V: Zu Vers 8 bis 9: 19,10; Apgesch 10,25 – 26
[1013] V: 1,9
[1014] V: I.Joh 1,1 – 3
[1015] V: 10,4; Dan 8,26 (griechische Übersetzung Theodotions); 12,4 (griechische Übersetzung Theodotions). 9(griechische Übersetzung Theodotions)
[1016] V: Vers 7; 1,3
[1017] V: Hes 3,27; Dan 12,10
[1018] V: Jes 56,1
[1019] V: Vers 7. 20; 2,16. 25; 3,11; 16,15; Sach 2,14
[1020] V: Jes 40,10
[1021] V: 2,23; 18,6; 20,12 – 13; Jer 17,10; Spr 24,12; Ps 28,4; 62,13; Matth 16,27; Röm 2,6; II.Kor 11,15; II.Tim 4,14; I.Petr 1,17
[1022] V: 1,8; 21,6
[1023] V: 2,8; Jes 44,6; 48,12
[1024] V: 21,6
[1025] V: Vers 7; 1,3; 14,13; 16,15; 19,9; 20,6
[1026] V: 7,14; Ex 19,10. 14
[1027] V: Vers 2. 19; 2,7; Gen 2,9; 3,22. 24(LXX)
[1028] V: Ps 118, 19 – 20
[1029] V: Phil 3,2
[1030] V: 21,8
[1031] V: Matth 15,19 = Marc 7,21; I.Kor 6,9; Eph 5,5
[1032] V: Röm 1,29
[1033] V: I.Kor 6,9; Eph 5,5
[1034] V: 21,27; I.Joh 1,6
[1035] V: 1,1; Mal 3,1
[1036] V: 5,5; Jes 11,1; Jer 23,5; Ps 89,4 – 5; PsSal 17,21; Matth 22,42 = Marc 12,35 = Luc 20,41;Apgesch 13,23; II.Tim 2,8
[1037] V: 2,28; Nu 24,17
[1038] V: 2,7
[1039] V: 21,2.9
[1040] V: Vers 1; 7,16; 21,6; Jes 55,1; Joh 7,37
[1041] V: Vers 1; 7,17; 21,6;Jes 55,1; Jer 2,13; Joh 4,13 – 14; 7,37; Sach 14,8
[1042] V: Zu Vers 18 bis 19: Dt 4,2; 13,1
[1043] V: Vers 7. 10. 19; 1,3
[1044] V: 15,1. 6 –8; 16,1; 21,9; Lev 26,21; Dt 29,19
[1045] V: Vers 2. 14; Gen 2,9; 3,22. 24(LXX)
[1046] V: 11,2; 21,2. 10: Dan 3,28(LXX); 9,24
[1047] V: Vers 7 2,16. 25; Sach 2,14
[1048] V: I.Kor 11,26; 16,22
[1049] V: Röm 16,20. 24; I.; I.Thess 5,28; II.Thess 3,18; I.Tim 3,18