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Der erste Brief an Timotheos



(1)Paulus, ein Gesandter von Christos Jesus auf Grund einer Anordnung[01] Gottes, unseres Erlösers[02], und von Christos Jesus, unserer Hoffnung[03], (2) an Timotheos[04], dem vertrauten[05] Kind[06] im Glauben, Gnade, Erbarmen[07], Friede von Gott, dem Vater, und von Christos Jesus, unserm Herrn.

(3)Als ich nach Makedonien reiste[08], hatte ich dich aufgefordert, in Ephesus zu bleiben, damit du die Leute ermahnst, nicht anders zu lehren[09], (4) auch nicht an Mythen[10] und endlosen Genealogien[11] festzuhalten, welche Grübeleien[12] sie mehr anbieten als den im Glauben bestehenden Plan Gottes. (5) Das Ziel der Verkündigung ist vielmehr Liebe aus reinem Herzen[13], gutem Gewissen[14] und ungeheucheltem[15] Glauben, (6) wovon sich einige, die abgeirrt sind, abgewendet haben[16] zu leerem Gerede[17]. (7) Sie wollen Gesetzeslehrer sein, die weder wissen, wovon sie reden noch wovon sie Zeugnis ablegen. (8) Wir wissen aber, dass das Gesetz gut ist[18], wenn jemand dem Gesetz gemäß damit umgeht, (9) wobei wir wissen, dass das Gesetz nicht für einen Gerechten da ist[19], sondern für Gesetzlose und Unordentliche[20], Gottlose und Sünder, Unfromme und Unheilige, Vater- und Muttermörder, Menschenmörder, (10) Unzüchtige, Schwule, (10) Menschenräuber, Lügner, Meineidige[21] und was sonst nich der gesunden Lehre[22] zuwider ist (11) entsprechend dem Evangelium der Herrlichkeit des seligen Gottes[23], das mir anvertraut worden ist[24].

(12) Ich habe Gnade durch unsern Herrn Jesus Christos, der mich gestärkt hat[25], denn er hat mich für zuverlässig gehalten, indem er mich zum Dienst eingesetzt hat[26], (13) den früheren Lästerer und Verfolger[27] und Frevler, aber ich habe Erbarmen erfahren[28], weil ich es unwissend[29] im Unglauben getan habe; (14) aber die Gnade unseres Herrn ist überreich[30] mit Glaube und Liebe[31] in Christos Jesus. (15) Zuverlässig ist das Wort[32] und jeder Annahme wert, dass Christos Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu retten[33], von denen ich ein Erster[34] bin. (16) Doch ich habe deswegen Erbarmen erfahren[35], damit Christos Jesus an mir als einem Ersten seine ganze Langmut erweise als ein Muster für diejenigen, welche künftig an ihn glauben werden zum ewigen Leben. (17) Aber dem König der Äonen, dem unvergänglichen und unsichtbaren einzigen Gott, sei Ehre und Herrlichkeit für die Weltalter der Weltalter, amen.

(18) Diese Verkündigung habe ich dir, Kind Timotheos, anvertraut auf Grund der vorher über dich ergangenen Gottessprüche[36], damit du durch sie den guten Kampf kämpfest[37], (19) da du Glauben und ein gutes Gewissen[38] hast, das einige abgelegt und am Glauben Schiffbruch erlitten haben, (20)zu denen Hymenaios[39] und Alexandros[40] gehören, die ich dem Satan überantwortet habe[41], damit sie gezüchtigt werden, um nicht mehr zu lästern.

2. Kapitel

(1) Ich ermahne dich also vor allem, Fürbitte, Gebet, Bitte, Lobpreis[42] für alle Menschen zu verrichten, (2) für die Könige und alle, die zur Obrigkeit[43] gehören, damit wir ein stilles und ruhiges Leben führen in aller Frömmigkeit[44] und Ehrbarkeit[45]. (3) Dies ist angenehm vor Gott, unserm Erlöser[46], (4) der will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit[47] kommen[48].

(5) Denn es ist ein Gott[49],

auch ein Mittler[50] Gottes und der Menschen,

der Mensch[51] Christos Jesus,

(6) der sich selbst dahingegeben hat[52] als Lösegeld[53] für alle[54],

das Zeugnis zu den geeigneten Zeiten[55].

(7) dazu bin ich als Verkünder und Gesandter eingesetzt[56], ich sage die Wahrheit, ich lüge nicht[57], als Lehrer der Völker[58] in Glaube und Wahrheit.

(8) Ich will also, dass die Männer an allen Orten beten, indem sie ohne Zorn und Zweifel[59] heilige Hände erheben[60]. (9) Ebenso auch die Frauen sich selbst in würdiger Haltung mit Scheu und Besonnenheit schmücken, ohne Haarflechten, Gold, Perlen und kostbare Kleidung[61], (10) sondern was sich für Frauen, die sich durch gute Taten zur Gottesfurcht bekennen[62], schickt[63]. (11) Eine Frau lerne in Stille in aller Untertänigkeit; (12) Lehren aber erlaube ich einer Frau nicht, auch nicht einen Mann zu beherrschen[64]. (13) Adam wurde nämlich als Erster geschaffen[65], danach Eva[66]. (14) Und nicht Adam wurde verführt, aber die Frau wurde getäuscht und geriet in eine Verführung[67]; (15) Sie wird aber durch Kindergebären[68] gerettet werden, wenn sie in Glaube und Liebe und Heiligung mit Besonnenheit[69] bleiben.

3.Kapitel

(1) Zuverlässig ist das Wort: Wenn einer Aufsicht erstrebt, dann begeht er eine gute Tat. (2) Folglich ist es nötig, dass ein Aufseher[70] tadellos ist, Mann einer Frau, nüchtern, besonnen, anständig, gastfreundlich[71], zum Lehren[72] befähigt[73], (3) kein Trinker, kein Geizhals[74], sondern milde, friedfertig, uneigennützig[75], (4) dem eigenen Hause gut vorstehend, Kinder mit aller Frömmigkeit in Gehorsam haltend (5) ( wenn einer dem eigenen Hause nicht vorzustehen weiß ,wie wird er dann für Gottes Gemeinde[76] Sorge tragen[77]?), (6) kein Neugetaufter, damit er nicht eitel wird und dem Teufel[78] zum Gerichtsurteil verfalle. (7) Er muss auch bei den Außenstehenden[79] einen guten Leumund haben, damit er nicht in Schande und der Schlinge des Teufels[80] verfalle. (8) [81]Diener[82] ebenso: ehrbar, nicht streitsüchtig, nicht vielem Wein hingegeben, nicht auf Schandlohn[83] aus, (9) die das Geheimnis des Glaubens im reinen Gewissen[84] bewahren. (10) Auch sollen sie zuerst geprüft werden, danach unbescholten[85] dienen. (11) Ebenso Frauen: ehrbar, nicht anklägerisch[86], nüchtern, in allem treu. (12) Die Diener seien Männer einer Frau[87], ihren Kindern und den eigenen Häusern gut vorstehend[88]. (13) Denn die gut dienen, verschaffen sich selbst ein gutes Ansehen und viel Zuversicht im Glauben an Christos Jesus.

(14) Dies schreibe ich dir, wobei ich hoffe, bald zu dir zu kommen[89]; (15) wenn ich mich aber verzögere, dann weißt du ja, wie man sich im Hause Gottes, welche des lebendigen Gottes Gemeinde[90] ist, verhalten muss als Pfeiler und Fundament der Wahrheit[91]. (16) Und anerkanntermaßen[92] ist das Geheimnis[93] der Frömmigkeit groß[94]:

Er[95] wurde offenbart im Fleisch[96],

gerechtfertigt im Geist[97],

erschienen den Engeln,

verkündet unter den Völkern[98],

geglaubt in der Welt,

auf genommen in Herrlichkeit[99].

4. Kapitel

(1)Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in künftigen Zeiten einige vom Glauben abfallen werden, indem sie Irrgeistern[100] und Lehren[101] der Dämonen[102] anhängen[103], (2) in Heuchelei von Gebrandmarkten des eigenen Gewissens, (3) die hindern zu heiraten, sich Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zum Genuss[104] mit Lobpreis für die Glaubenden und die, welche die Wahrheit erkannt haben[105]. (4) Denn jedes Geschöpf Gottes ist gut, und nichts, das mit Lobpreis[106] genommen wird, ist verworfen; (5) Es wird nämlich durch das Wort Gottes und durch Gebet geheiligt.

(6) Wer dieses den Brüdern anrät, wird ein guter Diener des Christos Jesus sein, der sich mit den Worten des Glaubens und der guten Lehre nährt, der du gefolgt bist[107]; (7) aber den gottlosen[108] und altweibermäßigen Mythen[109] entziehe dich! Übe dich selbst zur Frömmigkeit! (8) Die körperliche Übung nützt nämlich wenig, aber die Frömmigkeit ist für alles nützlich[110], weil sie die Zusage des jetzigen und des künftigen Lebens hat. (9) Zuverlässig ist das Wort[111] und aller Annahme wert. (10) Dazu nämlich bemühen wir uns und kämpfen, denn wir sind zu der Hoffnung auf den lebendigen Gott gelangt, welcher der Retter[112] aller Menschen[113] ist, besonders der Glaubenden.

(11) Dies verkünde und lehre![114] (12) Keiner soll deine Jugend verachten[115], sondern werde ein Vorbild[116] im Wort, im Lebenswandel, in der Liebe, im Glauben, in der [117]Reinheit[118]! (13) Kümmere dich, bis ich komme, um die Lesung, den Zuspruch, die Lehre! (14) Vernachlässige nicht die Gnadengabe[119] in dir, welche dir durch Gottesspruch[120] mit Auflegen der Hände[121] des Presbyteriums verliehen wurde. (15) Betreibe dies, sei dabei, damit dein Fortschritt[122] allen offenbar werde! (16) Gib Acht[123] auf dich selbst und auf die Lehre, bleibe bei ihnen; denn wenn du das tust, wirst du sowohl dich selbst wie diejenigen, die auf dich hören, retten[124].

5. Kapitel

(1)Schilt nicht einen Älteren, sondern tröste wie einen Vater, die Jüngeren[125] als Brüder,(2) die älteren Frauen[126] wie Mütter, die jüngeren Frauen wie Schwestern in aller Ehrbarkeit.(3) Ehre die Witwen, die wirklich [127]Witwen[128] sind.

(4)Wenn aber eine Witwe[129] Kinder oder Enkel hat, dann soll sie das eigene Haus Ehrfurcht und den Vorfahren Dank abzustatten lehren; denn das ist vor Gott willkommen. (5) Die wirkliche und allein stehende Witwe[130] hoffte auf Gott[131] und hielt an an Gebeten und Lobpreisungen bei Nacht und bei Tage[132], (6) Aber die üppig Lebende ist lebendig tot. (7) Und verkünde dies[133], damit sie tadellos seien. (8) Wenn sich aber einer um die eigenen Angehörigen und besonders um die Hausgenossen nicht kümmert, hat er den Glauben verleugnet und ist schlimmer als ein Ungläubiger.

(9) Als Witwe soll ausgewählt werden eine, die nicht weniger als sechzig Jahre als ist und eines Mannes Frau (war), (10) durch gute Taten[134] bezeugt[135], wenn sie Kinder aufgezogen, wenn sie Gastfreundschaft geübt[136], wenn sie Heiligen Füße gewaschen[137], wenn sie Bedrängten beigestanden hat[138], wenn sie jeder guten Tat nachgekommen ist. (11) Aber die jüngeren Witwen meide! Wenn sie nämlich übermütig werden gegen Christos, wollen sie heiraten .(12) und sie haben ein Urteil, weil sie den ersten Glauben verlassen haben[139]; (13) Zugleich aber lernen sie auch nachlässig, indem sie durch die Häuser gehen, ja nicht nur nachlässig, sondern auch geschwätzig und neugierig[140], reden sie was sich nicht gehört. (14) Deshalb will ich, dass die Jüngeren heiraten[141], Kinder kriegen[142], dem hause vorstehen, dem Gegner keinen Anlass zur Schmähung geben. (15) Es haben sich nämlich schon einige weg gewandt hinter den Satan. (16) Wenn eine Glaubende Witwen[143] hat, dann soll sie diese versorgen, und die Gemeinde soll nicht beschwert werden, damit sie die wirklichen Witwen versorge.

(17) Die gut amtierenden Ältesten sind doppelter Ehre wert, besonders die sich um Wort und Lehre mühen[144]. (18) Die Schrift sagt nämlich: „Einem dreschenden Ochsen sollst du keinen Maulkorb anlegen”,[145] und: „Der Arbeiter ist seinen Lohn wert.”[146] (19) Gegen einen Ältesten nimm keine Klage an [147]außer bei zwei oder drei Zeugen[148]. (20) Die sündigen überführe[149] vor allen[150], damit auch die Übrigen Furcht haben. (21) Ich bezeuge vor Gott und Christos Jesus[151] und den erwählten Engeln[152], dass du dies bewahrst ohne Vorurteil, nichts aus Begünstigung tust. (22) Lege keinem vorschnell die Hände auf[153], habe keinen Anteil an fremden Sünden[154]; halte dich selbst ehrbar!

(23) Trinke nicht nur Wasser, sondern gebrauch ein wenig Wein wegen deines Magens und deiner häufigen Krankheiten! (24) Die offenkundigen Sünden einiger Menschen gehen zum Gericht voran, einigen aber folgen sie.(25) Ebenso sind auch die guten Taten offenkundig, und was sich anders verhält, kann nicht verborgen werden,

6. Kapitel

(1)So weit sie Sklaven unter dem Joch sind, sollen sie ihre eigenen Herrn jeder Ehre für wert halten, damit der Name Gottes[155] und die Lehre nicht gelästert werden[156].(2) Die aber glaubende Herren haben sollen sie nicht verachten, denn sie sind Brüder[157], sondern sollen erst recht dienen, denn sie sind Glaubende, welche sich für das Wohltun einsetzen.

Dies lehre und ermahne![158] (3) Wenn einer anders lehrt[159] und sich nicht um die gesunden Worte unsers Herrn Jesus Christos und der Lehre gemäß der Frömmigkeit[160] kümmert, (4) der ist aufgeblasen, verseht nichts, ist krank vor lauter Grübeleien[161] und Wortstreitereien, woraus Missgunst, Streit, Lästerung, üble Verdächtigungen entstehen,[162] (5) fortwährendes Gezänk von Menschen, die den Verstand verderben[163] und die Wahrheit rauben[164], die meinen[165], es sei ein Fortschritt in der Wahrheit.

(6) Ein großer Fortschritt[166] aber ist die Frömmigkeit mit Genügsamkeit[167]:

(7) Wir haben nämlich nichts in die Welt gebracht,

denn wir werden auch nichts hinausbringen können[168];

(8) haben wir aber Nahrung uns Kleidung,

damit sollen wir uns begnügen.

(9) Die aber reich werden wollen, fallen in Versuchung und Fallen und viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen in Verderben und Untergang ziehen. (10) Denn die Wurzel aller Übel ist die Habgier, einige, die darauf aus sind, sind vom Glauben abgeirrt[169] und haben sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt.

(11) Du aber, Mensch Gottes[170], fliehe dies;

jage aber nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glaube,

Liebe, Standhaftigkeit, Sanftmut[171]!

(12) Kämpfe[172] den guten Kampf des Glaubens,

ergreif das ewige Leben[173], zu dem du berufen bist

und das gute Bekenntnis abgelegt hast

vor vielen Zeugen.

(13) Ich verkünde dir vor Gott, der das All am Leben erhält, und vor Christos Jesus, der das gute Zeugnis vor Pontios Pilatos abgelegt hat[174], (14) dass du das Gebot makellos und untadelig hältst bis zur Erscheinung[175] unseres Herrn Jesus Christos, (15), den der selige und einzige Herrscher[176] zur rechten Zeit zeigen wird,

der König der Könige[177]

und Herr der Herren[178],

(16) der allein Unsterblichkeit hat,

der in einem unzugänglichen Licht wohnt,

den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann[179]:

ihm sei Ehre und ewige Macht, amen.

(17) Den Reichen[180] in diesem Weltalter v erkünde, dass sie nicht hochmütig sein[181] und auf den unsicheren Reichtum[182] hoffen sollen[183], sondern auf Gott, der uns alles reichlich zum Genuss reicht, (18) Gutes zu tun, reich zu sein an guten Taten, freigebig und gemeinnützig zu sein, (19) dass sie sich selbst eine gute Grundlage für das Kommende ansammeln[184], damit sie das wirkliche Leben ergreifen.

(20) O Timotheos, bewahre das anvertraute Gut[185], indem du dich abwendest von dem heillosen[186] leeren Gerede und den Widersprüche der fälschlich genannten Erkenntnis, (21) die einige verkünden, die hinsichtlich des Glaubens auf Abwege geraten sind[187].

die Gnade sei mit euch![188]

Nachschriften: In mehreren Majuskeln und einer Minuskel: „An Timotheos 1” . Im Codex Alexandrinus (A)und wenigen anderen Handschriften: „ An Timotheos 1,geschrieben aus Laodikeia.” Im Codex P: „ An Timotheos , geschrieben aus Nikopolis.” Im byzantinischen Mehrheitstext: „An Timotheos 1,geschrieben aus Laodikeia, welche die Hauptstadt Phrygiens in Pakatianien ist,”

[01] V: Tit 1,3
[02] V: 2,3; 4,10; Ps 24,5 (LXX); Tit 2,10; 3,4; Jud 25
[03] V: Kol 1,27
[04] V: Apgesch 16,1; 17,14 – 15; 18,5; 19,22; 20,4; Röm 16,21; I.Kor 4,17; 16,10; Phil 1,1; 2,19 – 22; Kol 1,1; I.Thess 1,1; 3,2; II.Thess 1,1; II.Tim 1,2. 5; 3,15 Hebr 13,23
[05] V: Phil 2,20
[06] V: Phil 2,22; II.Tim 1,2 Tit 1,4
[07] V: II.Tim 1,2; II.Joh 3
[08] V: Apgesch 20,1
[09] V: 6,1
[10] V: 4,7; II.Tim 4,4; Tit 1,14; II.Petr 1,16
[11] V: Tit 3,9
[12] V: 6,4; Apgesch 15,2; II.Tim 2,23; Tit 3,9
[13] V: Gen 20,5; Ps 24,4; 73,1; Matth 5,8; Röm 13,10; II.Tim 2,22
[14] V: Vers 19; 3,9; Apgesch 23,1; II.Tim 1,3
[15] V: Röm 12,9; II.Kor 6,6
[16] V: 6,20 – 21; II.Tim 2,18
[17] V: Tit 1;10
[18] V: Röm 7,12. 16
[19] V: Gal 5,23
[20] V: Tit 1,10
[21] V: 6,4 – 5; IV.Macc 1,26; 2,15 Matth 15,19 = Marc 7,21; Luc 18,11; Röm 13,13; I.Kor 5,10 – 11; II.Kor 12,20; Gal 5,19 – 21; Eph 4,31; 5,3 – 5; Kol 3,5. 8; II.Tim 3,2 – 4; Tit 3,3; I.Petr 4,3; OffbJoh 9,21; 21,8; 22,15
[22] V: 6,3; II.Tim 1,13; 4,3; Tit 1,9; 2,1
[23] V: 6,15
[24] V: Gal 2,7; I.Thess 2,4; Tit 1,3
[25] V: Joh 15,5; II.Kor 12,9 – 10; II.Tim 4,17
[26] V: Apgesch 9,15; Röm 1,5; Gal 1,16
[27] V: Apgesch 8,3;9,1. 21; 22,4. 19; 26,10 – 11; I.Kor 15,9; Gal 1,13. 23; Phil 3,6
[28] V: Vers 16; I.Kor 7,25
[29] V: Luc 23,34; Apgesch 3,17; 13,27; 17,30
[30] V: Röm 5,20
[31] V: II.Tim 1,13
[32] V: 3,1; 4,9; II.Tim 2,11; Tit 3,8
[33] V: Hes 34,16; Matth 9,13 = Marc 2,17 = Luc 5,27; Luc 9,55; 15,2; 19,10; Joh 3,17; 5,34; 8,15; 10,9; 12,47
[34] V: I.Kor 15,9; Eph 3,8
[35] V: Vers 13
[36] V: 4,14
[37] V: 6,12; I.Kor 9,25; Hebr 12,1; Jud 3
[38] V: Vers 5; 3,9
[39] V: II.Tim 2,17
[40] V: II.Tim 4,14; Apgesch 19,33
[41] V: I.Kor 5,5
[42] V: Apgesch 2,42; Eph 6,18; Phil 4,6; Kol 4,2; I.Thess 5,17
[43] V: II.Macc 3,11
[44] V: 5,4
[45] V: Vers 11; I.Thess 4,11; II.Thess 3,112
[46] V: Ps 24,5; 1,1; 4,10; Tit 2,10 – 11; 3,4; Jud 25
[47] V: 4,3; Kol 1,9; II.Tim 2,25; Tit 1,1; Hebr 10,26; II.Joh 1
[48] V: Röm 11,32; II.Petr 3,9
[49] V: Mal 2,10; Röm 3,30; I.Kor 8,4. 6; 12,5 – 6; Eph 4,5 -6
[50] V: Gal 3,19; Hebr 8,6; 9,15; 12,24
[51] V: Röm 5,15
[52] V: Gal 1,4; 2,20; Eph 5,2, 25; Tit 2,14
[53] V: Ps 49,8; Matth 20,28 = Marc 10,45
[54] V: II.Kor 5,15
[55] V: Tit 1,3
[56] V: II.Tim 1,11
[57] V: Röm 9,1
[58] V: Gal 2,7 -8
[59] V: Phil 2,14
[60] V: Ps 141,2
[61] V: I.Petr 3,3 – 5
[62] V: I.Kor 11,3; 14,34; Tit 2,5
[63] V: I.Thess 4,11; II.Thess 3,12
[64] V: Gen 3,16
[65] V: Gen 3,6
[66] V: Gen 2,27; I.Kor 11,8 – 9
[67] V: Gen 3,6.13; II.Kor 11,3
[68] V: 5,14
[69] V: Tit 2,4 – 5
[70] Ü: Hier steht das Wort επισκοποσ (spr. epískopos), von dem das deutsche Lehnwort „Bischof“ abgeleitet ist
[71] V: 5,10; Tit 1,8; Hebr 13,2; I.Petr 4,9
[72] V: II.Tim 2,24
[73] V: 4,16; Apgesch 20,28; Tit 1,6 – 9
[74] V: Tit 1,7
[75] V: Tit 3,2; Hebr 13,5
[76] V: Apgesch 20,28
[77] V: Vers 15;
[78] Ü: Hier steht das Wort διαβολοσ (spr. diábolos), welches wörtlich „Ankläger“ heißt. Das deutsche Wort „Teufel“ ist Lehnwort von διαβολοσ
[79] V: Marc 4,11; I.Kor 5,12 – 13; Kol 4,5; I.Thess 4,12
[80] V: II.Tim 2,26
[81] V: Apgesch 6,3; Phil 1,1
[82] Ü: Hier steht das Wort διακονοσ (spr. diákonos), also „Diakon“
[83] V: 5,13; Tit 1,7. 11
[84] V: 1,5.19; Apgesch 23,1; 24,16; II.Kor 1,123; II.Tim 1,3; Hebr 9,14; 10,2. 22;13,18; I.Petr 3,16. 21
[85] V: I.Kor 1,8; Kol 1,22; Tit 1,6. 7
[86] V: Tit 2,3
[87] V: Vers 2
[88] V: Vers 4
[89] V: 4,13
[90] V: Vers 5
[91] V: Apgesch 20,28
[92] V: IV.Macc 6,31; 7,16; 16,1
[93] V: Vers 9
[94] T: Der Codex Bezae Cantabrigensis (D) und einige Minuskeln lesen hier: „Wir bekennen, wie groß das Geheimnis der Frömmigkeit ist:“
[95] T: Die Codices Bezae Cantabrigensis (D) und 061, die Vulgata und einige Altlateiner lesen „Es“ statt „Er“
[96] V: Joh 1,14; Röm 1,3 – 4
[97] V: I.Kor 6,11
[98] V: Kol 1,6. 23; Gal 2,2
[99] V: Marc 16,19; Luc 9,51; Apgesch 1,2. 11
[100] V: Jes 19,14; I.Joh 4,6
[101] V: II.Petr 2,1
[102] V: Jac 3,15
[103] V: II.Thess 2,3 II.Tim 3,1; 4,3; Hebr 3,12; II.Petr 3,3; Jud 18
[104] V: Gen 9,3
[105] V: II.Tim 3,7
[106] V: I.Kor 10,30 – 31
[107] V: II.Tim 3,10
[108] V: 6,20; II.Tim 2,16
[109] V: 1,4
[110] V: 6,6
[111] V: 1,15; 3,1; 4,9; II.Tim 2,11; Tit 3,8
[112] V: 1,1; 2,3; Ps 24,5; Tit 2,10; 3,4; Jud 25
[113] V: 2,4; Tit 2,11
[114] V: 5,7; 6,2
[115] V: Tit 2,15; I.Kor 16,11
[116] V: Phil 3,17; I.Thess 1,7; II.Thess 3,9; Tit 2,7; I.Petr 5,3
[117] V: 5,2
[118] V: 6,11; Gal 5,22;II.Kor 6,6; II.Tim 2,22; II.Petr 1,5 -7
[119] V: II.Tim 1,6
[120] V: 1,18
[121] V: 5,22; Nu 27, 18. 23; Dt 34,9; Apgesch 6,6; 8,17 – 19; 13,3; 19,6; II.Tim 1,6; Hebr 6,2
[122] V: Phil 1,12. 25
[123] V: Apgesch 20,28
[124] V: Röm 11,14; I.Kor 9,22;
[125] V: 4,12; I.Petr 5,5
[126] V: Tit 2,2. 3
[127] V: Vers 4.5.36
[128] E: Ältere, die nicht mehr im heiratsfähigen Alter sind
[129] V: Vers 3. 5. 36
[130] V: Vers 3. 4. 36
[131] V: Jer 49,11
[132] V: Luc 2,37; 18,7
[133] V: 4,11
[134] V: 2,10
[135] V: 3,7
[136] V: 3,2; Apgesch 6,3; 28,10; Röm 12,13; Tit 1,8; Hebr 13,1; I.Petr 4,9
[137] V: Luc 7,44; Joh 13,14
[138] V: Phil 4,14
[139] V: OffbJoh 2,4
[140] V: II.Thess 3,11
[141] V: I.Kor 7,9
[142] V: 2,15
[143] V: Vers 3 – 5
[144] V: Röm 12,8; I.Kor 16,16; I.Thess 5,12; Hebr 13,17
[145] V: Dt 25,4
[146] V: Nu 18,31; II.Chr 15,7
[147] T: Eine altlateinische Handschrift sowie einige Kirchenschriftsteller lesen den hier beginnenden Teil des Verses nicht.
[148] V: Dt 17,6;19,15; Matth 18,16; 27,60; Joh 8,17; Hebr 6,18; I.Joh 5,7 – 9; OffbJoh 11,3
[149] V: Eph 5,11; II.Tim 4,2; Tit 1,9. 13
[150] Ü: Man kann auch übersetzen: „ die vor allen sündigen“ – also öffentlich eine Sünde begehen – „überführe“
[151] V: II.Tim 4,1
[152] V: Matth 25,31; Luc 9,26
[153] V: 4,14; Nu 27,18. 23; Dt 34,9; Apgesch 6,6; 8,17 – 19; 13,3; 19,6;II.Tim 1,6; Hebr 6,2
[154] V: II.Joh 11; OffbJoh 18,4
[155] V: Jes 52,5
[156] V: Eph 6,5; Tit 2,9 – 10
[157] V: Phm 16
[158] V: 4,11
[159] V: 1,3; 10; II.Tim 4,3; Tit 1,9; 2,1
[160] V: Tit 1,1
[161] V: 1,4; Apgesch 15,2; Tit 3,9
[162] V: 1,9.- 10; IV.Macc 1,26; 2,15 Matth 15,19 = Marc 7,21; Luc 18,11; Röm 1,29; 13,13; I.Kor 5,10 – 11; 6,9; II.Kor 12,20; Gal 5,19 – 21; Eph 4,31; Kol 3,5. 8; II.Tim 3,2 – 4; Tit 3,3; I.Petr 4,3; OffbJoh 9,21; 21,8; 22,15
[163] V: II.Tim 3,8
[164] V: II.Tim 4,4; Tit 1,14
[165] V: Tit 3,11
[166] V: 4,8
[167] V: Phil 4,11; Hebr 13,5
[168] V: Ijob 1,12; Pred 5,14
[169] V: 1,19; Matth 13,22
[170] V: I.Sam 2,27; I.Kön 13,1; II.Tim 3,17
[171] V: 4,12; II.Kor 6,6; II.Tim 2,22; II.Petr 1,5 – 6
[172] V: Luc 13,24
[173] V: II.Tim 1,2; 4,7
[174] V: Matth 27,11 = Marc 15,2 = Luc 23, 3 = Joh 18,36
[175] V: II.Thess 2,8; II.Tim 1,10; 4,1.8; Tit 2,13
[176] V: Sir 46,5; II.Macc 12,15
[177] V: II.Macc 12,15; 13,4; III.Macc 5,35; Äth.Hen.9,4; OffbJoh 17,4; 19,16
[178] V: Dt 10,17; Ps 136,3; Dan 2,47; Äth.Hen.9,4; OffbJoh 17,14; 19,16; Kol 4,1
[179] V: 1,17; Ex 33,20; Joh 1,18; Röm 1,20; Kol 1,15; Hebr 11,27
[180] V: Jac 1,10
[181] V: Röm 11,20; 12,16
[182] V: Ps 62,11
[183] V: 4,10
[184] V: Matth 6,20
[185] V: II.Tim 1,12. 14
[186] V: 4,7; II.Tim 2,16
[187] V: 1,6; II.Tim 2,18
[188] V: II.Tim 4,22