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Der erste Brief des Petrus



Einleitung

Es handelt sich um ein Rundschreiben an kleinasiatische Gemeinden, die in den Gebieten oder Provinzen lagen, welche in 1,1 genannt werden. Als Absendeort wird 5,13 Babylon genannt. Gemeint ist damit Rom, wie auch OffbJoh 14,8; 16,19; 17,5; 18,2.10.21. Auch in der jüdischen Literatur wurde dieser Deckname für Rom gebraucht. Es ist aber für die Abfassungszeit des Schreibens wichtig, dass dieser Deckname für Rom erst im Gefolge der Zerstörung Jerusalems im Jahre 7o n. Chr, aufgekommen ist. Es besteht kein Anlass, alle diese Ortsangaben zu bezweifeln.

In diesem Rundschreiben geht es um die Frage, wie sich Christen in einer nichtchristlichen Gesellschaft und unter einer nichtchristlichen Obrigkeit zu verhalten haben. Sie sehen sich beschimpft und verachtet (4,12-14), ja von Verfolgung bedroht (4, 12-19). Dennoch sollen sie der Obrigkeit soweit gehorsam sein (2,13-17), dass sie ihren Glauben nicht verleugnen und im Übrigen durch ihren Lebenswandel den anderen keinen Anlass zu Schmähungen und Verfolgungen geben, ja, sich durch ihren Lebenswandel von der Unsittlichkeit der anderen unterscheiden (Kapitel 3). So verachtet die Christen auch sein mögen, sie sind doch vor Gott etwas besonderes, nämlich eine heilige Priesterschaft (2,1-10), und gerade das nötigt sie zu einem geheiligten Lebenswandel (1, 15-25). Die Besonderheit gründet in der Taufe (1,3-5; 2, 1-3).

Es ist schwierig, einen gegliederten Gedankengang in dem Schreiben zu finden. Die Vorschläge, in ihm eine Taufliturgie oder eine ganze Gottesdienstordnung zu entdecken, konnten sich aus guten Gründen nicht durchsetzen.

Umstritten ist die Datierung. Leonhard Goppelt setzt die Abfassung sehr früh an, nämlich in die Zeit nach der Neronischen Verfolgung im Jahre 64, in die Jahre zwischen 65 und 80[01]. Er führt dafür zwei Gründe an, nämlich zum ersten, dass der Brief nichts davon zeigt, dass der Herrscher göttliche Verehrung fordert, wie es Domitian (81-86) getan hat. Zum andern ist kein Konflikt zwischen Charismatikern (4,10-11) und Presbytern (5,1-4) also den Amtsträgern der Gemeinde, zu bemerken, wie er in den neunziger Jahren in Korinth ausbrach, was im 1. Clemensbrief (etwa 96) greifbar wird. Meistens wird aber unser Brief in die neunziger Jahre datiert, weil ein Konflikt wie in Korinth nicht überall gleichzeitig ausgebrochen sein muss. Dann wäre die erwartete Verfolgung diejenige unter Domitian[02] (Euseb, Kirchengeschichte III 17-18). Eine dritte Möglichkeit ist auch vorgeschlagen worden[03], dass nämlich dieser Brief erst um110 geschrieben worden sei. Tatsächlich weist er interessante Parallelen zu dem Briefwechsel auf, den Gajus Plinius Caecilius Secundus als Proconsul von Pontus und Bithynien mit dem Kaiser Trajan über die Frage, wie mit den Christen zu verfahren sei, geführt hat (Plinius, Briefe X 96-97).

Für welche der drei Möglichkeiten man sich auch entscheidet, in keinem dieser Fälle kommt Petrus als Verfasser in Frage. Denn der hat im Jahre 64 das Martyrium erlitten. Schenke-Fischer[04] finden in dem Brief paulinisches Gedankengut, ja sie meinen dieser Brief sei ursprünglich unter dem Namen des Apostels Paulus geschrieben und erst nachträglich dem Apostel Petrus zugeschrieben worden. Dass überwiegend Paulinisches zur Sprache komme, bestreitet Goppelt[05]. In Tabellen führt er Berührungen mit anderen neutestamentlichen Schriften an, die ihn zu dem Schluss führen, dass im 1. Petrusbrief allgemein-christliches Traditionsgut (mit Ausnahme des johanneischen) verwendet worden sei, das dem Gebrauch in Katechese und Predigt entstamme, ohne dass von irgend einer literarischen Abhängigkeit die Rede sein könne. Allerdings stammen seine Belege zum größten Teil dem Paulinischen und dem unter dem Namen des Paulus laufenden Schriftgut. Es wäre auch darauf hinzuweisen, dass der I.Petrusbrief in einem vergleichsweise guten Griechisch verfasst ist, das Petrus nicht zuzutrauen ist. Freilich könnte man dagegen anführen, dass laut 5,13 Silvanus als Sekretär gedient habe. Der aber gehört zu Paulus, nicht zu Petrus. Darüberhinaus richtet sich das Schreiben an Heidenchristen, und laut Gal 2,7 sind dem Petrus die Judenchristen als Missionsfeld zugewiesen worden. Jedenfalls wird heutzutage der Brief allgemein dem Apostel Petrus abgesprochen.

Bezeugt wird der I.Petrusbrief vom II.Petrusbrief (3,1-2), der gegen die Mitte des 2. Jahrhunderts verfasst worden ist. In den meisten wichtigen Handschriften ist der I.Petrusbrief vorhanden, nicht aber im sog. westlichen Text. Bemerkenswert ist der 1959 veröffentlichte Papyrus 72, eine Sammlung aus der Bodmerschen Bibliothek in Genf, der sich heute im Vatikan befindet. Er enthält neben anderen neutstamentlichen und sonstigen altschristlichen Texten den I.Petrusbrief aus der Wende vom 3. zum 4. Jahrhundert, ist also die älteste handschriftliche Bezeugung unseres Briefes.

Übersetzung

Ausgangstext der Übersetzung ist Neste-Aland, Novum Testamentum Graece, 27. Auflage, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

1. Kapitel

(1)Petros, Gesandter von Jesus Christos, den erwählten Ausländern[06] in der Zerstreuung[07] in Pontos, Galatien, Kappadokien, Asien und Bithynien, (2) auf Grund der Vorsehung[08] Gottes, des Vaters durch die Heiligung des Geistes[09] zu Gehorsam und Reinigung[10] mit dem Blut von Jesus Christos, Gnade für euch und zunehmender Friede[11].
(3) Gepriesen[12] ist Gott und der Vater unseres Herrn Jesus Christos, der uns auf Grund seines großen Erbarmens[13] wiedergeboren hat[14] zu einer lebendigen Hoffnung[15] durch die Auferstehung von Jesus Christos aus den Toten[16] (4) zum unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe[17], das in den Himmeln[18] bewahrt wird für uns, (5) die durch den Glauben[19] beschützt werden für ein Heil, das bereit ist, zum letzten Zeitpunkt enthüllt zu werden[20]. (6) Darum freut euch[21], die ihr, wenn es sein muss, für eine kleine Zeit betrübt werdet[22] durch mancherlei Anfechtungen[23], (7) so dass die Echtheit[24] eures Glaubens[25] wertvoller ist als vergängliches Silber, durch Feuer[26] bewährt gefunden zum Lob und zur Herrlichkeit und zur Ehre[27] bei der Offenbarung von Jesus Christos[28], (8) den ihr liebt[29], obwohl ihr ihn nicht seht, an den ihr, obwohl ihr ihn noch nicht seht, glaubt[30], euch aber mit unaussprechlicher und herrlicher Freude freut[31] (9) und das Ziel eures Glaubens erlangt: Rettung der Seelen[32][33]. (10) Nach dieser Rettung suchten und forschten Gottessprecher[34], wobei sie hinsichtlich der uns geltenden Gnade weissagten, (11) und sie erforschten, welche oder wie geartete Zeit der Geist des Christos[35] in ihnen erschlösse und die Christos betreffenden Leiden und die Herrlichkeit danach[36] bezeuge. (12) Ihnen wurde enthüllt, dass sie nicht sich selbst, sondern euch mit dem dienten, was euch jetzt von denen verkündet wird, die euch predigen durch den vom Himmel gesandten heiligen Geist, was Engel[37] zu durchschauen[38] begehrten.

(13) Deshalb erhofft die auf uns zukommende Gnade bei der Offenbarung von Jesus Christos[39], indem ihr die Hüften eurer Einsicht umgürtet und vollkommen nüchtern seid[40]. (14) Als gehorsame Kinder entsprecht nicht[41] den früheren Begierden in eurer Unwissenheit, (15) sondern werdet gemäß dem Heiligen, der euch berufen hat, heilig, (16) denn es ist geschrieben[42]: Seid[43] heilig[44], weil ich heilig bin. (17) Und wenn ihr den Vater anruft[45], der auf Grund der Tat eines jeden ohne Ansehen der Person urteilt, dann verhaltet euch für die Zeit eurer Fremdlingschaft[46] in Furcht[47],

(18) da ihr wisst, dass ihr nicht mit Vergänglichem, Gold oder Silber, erlöst[48] worden seid[49]

von eurem nichtigen[50] überkommenen Lebenswandel,

(19) sondern mit teurem Blut[51] wie von einem makellosen[52] und fehlerfreien Lamm[53], nämlich des Christos,

(20) der zwar vor Gründung der Welt[54] vorher bestimmt[55] war

offenbart wurde aber in der letzten der Zeiten[56]

für euch, (21) die durch ihn gläubig sind an Gott,

der ihn aus den Toten erweckt[57] und ihm Herrlichkeit gegeben hat,

damit unser Glaube und Hoffnung[58] auf Gott[59] sei.

(22) Indem ihr eure Seelen heiligt im Gehorsam [60]gegenüber der Wahrheit zur ungeheuchelten[61] Bruderliebe [62]aus reinem Herzen, liebt einander[63] andauernd[64] (23) als Wiedergeborene[65], nicht aus vergänglichem Samen, sondern aus unvergänglichem[66] durch das lebendige[67] und bleibende Wort[68] Gottes[69]. (24) Denn[70]

„alles Fleisch ist wie Gras[71]

und alle seine Herrlichkeit wie eine Blume des Grases;

das Gras verdorrte und die Blume verwelkte;

(25) [72]aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit.”

Das ist das Wort, das für euch verkündet worden ist.

2.Kapitel

(1)Legt also ab[73] alle Bosheit[74] und alle Hinterlist und Heuchelei und Neid und Verleumdung[75], (2) da ihr wie eben geborene Säuglinge nach der vernünftigen[76], unverfälschten Milch[77] Verlangen habt, damit ihr dadurch zunehmt zum Heil, (3) wenn ihr geschmeckt habt, dass Christos der Herr ist[78]. (4) zu dem wir hinzutreten als zu einem lebendigen Stein, von den Menschen zwar verworfen[79], von Gott aber als kostbar ausgewählt, (5) Und ihr selbst baut[80] euch als lebendige Steine auf als ein geistliches Haus, zum heiligen Priestertum, um geistliche Opfer[81] darzubringen, die Gott durch Jesus Christos angenehm sind. (6) Deshalb steht in der Schrift[82]:

Siehe, ich setze in Zion einen erwählten, kostbaren Schlussstein,

und wer auf ihn traut wird gewiss nicht zuschanden werden[83].

(7) Ehre also für euch, die Glaubenden, für die Nichtglaubenden aber ist der Stein, den die Bauleute verworfen haben zum Schlussstein geworden (8) und ein Stolperstein und ein Fels des [84]Ärgernisses[85]; die stolpern sind dem Wort ungehorsam[86], wozu sie auch bestimmt sind. (9) Ihr aber seid ein erwähltes[87] Geschlecht, eine königliche Priesterschaft[88], ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum[89], damit ihr verkündet die Tugenden[90] dessen[91], der euch aus der Finsternis in sein wunderbares Licht[92] gerufen hat[93]; (10) die einst nicht [94]Volk waren, jetzt aber Volk Gottes sind, die kein Erbarmen fanden, jetzt aber Erbarmen gefunden haben[95].

(11) Geliebte, ich ermahne euch als Fremdlinge[96] und Ausländer[97], dass ihr euch fleischlicher Begierden[98] enthaltet, welche gegen die Seele streiten[99]. (12) Habt einen guten Lebenswandel[100] unter den Völkern, damit, worin sie euch als Übeltäter verleumden[101], sie sehen und wegen eurer guten Taten[102] Gott am Tage der Heimsuchung[103] preisen[104].(13) Unterstellt euch[105] um des Herrn willen jeder menschlichen Schöpfung, es sei dem König als dem Obersten, (14) es sei den Statthaltern als denen. Die von ihm gesandt sind zur Vergeltung der Übeltäter, zur Belobigung aber derer, die Gutes tun; denn so ist der Wille Gottes: durch Tun des Guten die Unwissenheit der törichten Menschen zum Schweigen zu bringen, (16) als Freie und nicht solche, welche die Freiheit als Deckemantel der Bosheit haben[106], sondern als Sklaven Gottes. (17) Ehrt alle, liebt die Bruderschaft[107], fürchtet Gott, ehrt den König[108]! (18)[109] Die Haussklaven sollen sich in aller Furcht den Herren unterwerfen[110], nicht nur den guten und milden, sondern auch den verkehrten. (19) Es ist nämlich eine Gnade, wenn einer, der ungerecht leidet um des Gewissens vor Gott willen, Traurigkeit erträgt. (20) Was ist es denn für ein Ruhm, wenn ihr als Übeltäter auch als Misshandelte aushaltet? Aber wenn ihr als Täter des Guten auch als Leidende aushaltet[111], das ist Gnade von Gott[112].

(21) Denn dazu seid ihr berufen worden[113],

weil auch Christos für euch gelitten[114]

und euch ein Beispiel hinterlassen hat,

damit ihr seinen Spuren[115] nachfolgen sollt[116],

(22) der keine Sünde begangen hatte[117],

in dessen Mund auch kein Betrug gefunden wurde[118],

(23) der als Beschimpfter nicht zurückschimpfte[119],

leidend drohte er nicht,

überließ es aber dem, der gerecht richtet[120];

(24) der unsere Sünden selbst hinaufgetragen hat[121]

mit seinem Körper[122] auf das Holz,

damit wir, für die Sünden[123] gestorben,

für die Gerechtigkeit leben[124],

durch dessen Striemen wurdet ihr geheilt[125].

(25) Denn ihr seid wie umherirrende Schafe [126]gewesen,

aber ihr seid jetzt umgekehrt zu dem Hirten[127]

und Aufseher[128] eurer Seelen.

3.Kapitel

(1) Ebenso sollen sich auch die Frauen ihren Männern unterstellen[129], damit, wenn auch welche dem Wort gegenüber ungehorsam sind, sie durch den Lebenswandel der Frauen gewonnen werden, (2) nachdem sie euren in heiliger Ehrfurcht geschehenen Lebenswandel[130] vor Augen gehabt haben. (3) deren Schmuck[131] nicht äußerlich im Geflecht der Haare und im Anlagen von Gold und im Anziehen von Kleidern bestehen soll, (4) sondern der verborgene[132] Mensch[133] des Herzens im Unvergänglichen[134] des stillen und sanften[135] Geistes, welches vor Gott kostbar ist. (5) So nämlich schmückten sich einst auch die heiligen Frauen, welche auf Gott hofften, wobei sie sich ihren eigenen Männern unterstellten, (6) wie Sara dem Abraham gehorsam war, den sie „Herr” nannte[136], deren Kinder ihr geworden seid, sofern ihr Gutes tut und keine Einschüchterung fürchtet[137].

(7) Ebenso sollen die Männer mit Weisheit bei dem schwächeren, dem weiblichen Gefäß[138] wohnen, Ehrte erweisend als auch den Miterben der Gnade des Lebens, damit ihr bei euren Gebeten nicht gehindert werdet.[139]

(8) Schließlich aber seid alle einmütig[140], mitleidend, geschwisterlich, barmherzig, demütig. (9) Vergeltet nicht Böses mit Bösem[141] oder Schimpfwort mit Schimpfwort, vielmehr segnet, denn ihr seid dazu berufen, dass ihr Segen erbt.

(10) [142]Wer nämlich sein Leben lieben

und gute Tage sehen will,

der bewahre seine Zunge vor Bösem

und die Lippen, dass sie nicht Trug reden,

(11) er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes,

er suche Frieden und jage ihm nach;

(12) denn die Augen des Herrn sind auf Gerechte

und seine Ohren auf ihr Gebet,

aber das Angesicht des Herrn ist gegen diejenigen, welche Böses tun.

(13) Und wer wird euch Böses antun[143], wenn ihr Eiferer[144] des Guten seid ? (14) Aber wenn ihr auch wegen der Gerechtigkeit leiden solltet, seid ihr glückselig. Fürchtet nicht ihr Furcht einflößen[145] und seid nicht verwirrt!(15) Heiligt vielmehr den Gesalbten in euren Herzen, stets bereit zur Verantwortung[146] gegenüber jedermann, der von euch Rechenschaft[147] der in euch[148] vorhandenen Hoffnung[149] fordert, (16) aber mit Sanftmut und Furcht und mit einem guten Gewissen[150], damit, worin ihr verleumdet[151] werdet. diejenigen beschämt werden, die euren guten Lebenswandel in Christus schmähen. (17) Denn es ist besser als Wohltäter zu leiden – wenn es Gottes Wille will – denn als Übeltäter.

(18) Denn auch der Gesalbte hat einmal[152] für unsere Sünden[153] gelitten[154],

ein Gerechter[155] für Ungerechte,

damit er euch Gott zuführe[156],

am Fleisch[157] zwar gestorben.

belebt aber durch den Geist[158];

(19) durch ihn verkündete er auch den Geistern im Gefängnis[159], nachdem er hingegangen war,

denen, die eins ungehorsam gewesen waren, als Gottes Langmut[160] in den Tagen Noes[161] wartete, während die Arche gebaut wurde, in der wenige, nämlich acht Seelen durch das wasser hindurch gerettet wurden[162].(21) Auch uns rettet jetzt als Gegenbild[163] die taufe, nicht als Beseitigung des Schmutzes des Fleisches, sondern als Bitte an Gott um ein gutes Gewissen[164] durch die Auferstehung von Jesus Christus,[165] (22)Da der zur Rechten Gottes ist[166], nachdem er in den Himmel gegangen ist[167], wobei ihm Engel und Mächte und Kräfte[168] unterworfen worden sind.

4.Kapitel

(1)Da also der Gesalbte am Fleisch gelitten hat, sollt auch ihr euch mit derselben Einsicht bewaffnen, weil derjenige, der am Fleisch[169] gelitten hat, hat die Sünde beendet[170], (2) um nicht mehr mit den Begierden[171] der Menschen, sondern nach dem Willen Gottes die verbleibende zeit im Fleisch durchleben. (3) Es reicht nämlich, in der vergangenen Zeit[172] den Willen der Völker vollzogen zu haben[173], wandelnd in Schwelgereien, Begierden, Trunksucht, Schmausereien, Trinkgelagen und unerlaubtem Götzendienst[174]. (4) darum sind diejenigen befremdet, weil ihr nicht mitlauft in diesem Fluss der Liederlichkeit und lästern[175], (5) die Rechenschaft[176] ablegen werden dem. Der bereit ist, zu richten Lebende und Tote[177]. (6) Denn dazu wurde auch den Toten verkündet[178], damit sie zwar gemäß den Menschen[179] gerichtet[180] werden am Fleisch[181], leben[182] aber gemäß Gott im Geist.

(7) Nahe gekommen ist aber das Ende des Alls[183]. Seid also besonnen[184] und nüchtern[185] für die Gebete! (8) Vor allem aber haltet beharrlich die gegenseitige Liebe[186], denn Liebe bedeckt[187] eine Menge von Sünden[188]. (9) Gastfreundlich[189] untereinander ohne Murren[190], (10) wie jeder eine Gnadengabe[191] empfangen hat, dient damit einander als gute Verwalter[192] der vielfachen Gnade Gottes. (11) Wenn einer redet, dann als Gottes Worte[193]; wenn einer dient[194], dann aus der Kraft, welche Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht werde[195] durch Jesus Christus, des die Herrlichkeit und die Macht ist für die Ewigkeiten der Ewigkeiten, amen[196].

(12) Geliebte, seid nicht befremdet über die Feuersglut unter euch, die zu eurer Prüfung geschieht[197], als ob euch etwas Fremdes widerführe. (13) Aber freut euch[198] in dem Maße, in dem ihr teilhabt an den Leiden des Gesalbten[199], damit ihr euch auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit[200] jubelnd[201] freut. (14) Wenn ihr wegen des namens des gesalbten geschmäht werdet[202], seid ihr glückselig, denn die Herrlichkeit und der Geist Gottes ruhen auf euch[203]. (15) Denn keiner von euch leide als Mörder oder Dieb oder als einer, der in ein fremdes Amt greift; (16) wenn aber als Christianer[204], so schäme [205]er sich nicht, sondern verherrliche Gott um dieses Namens willen. (17) Denn es ist der Zeitpunkt, dass das Gericht anfängt am Hause Gottes[206][207]; wenn aber zuerst bei uns[208], was für ein Ende wird es bei denen nehmen, die dem Evangelium Gottes nicht glauben[209]? (18) „Wenn aber der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird dann der Gottlose und Sünder erscheinen?”[210] (19) So dass diejenigen, die nach dem Willen Gottes leiden dem getreuen Schöpfer[211] ihre Seelen anvertrauen[212] im Tun des Guten[213].

5.Kapitel

(1)Weiter ermahne ich die Ältesten als Mitältester und Zeuge[214] der Leiden des Gesalbten, der auch Teilhaber der künftigen Offenbarung der Herrlichkeit ist: (2) Weidet[215] als Aufseher[216] die Herde Gottes bei euch, nicht mit Zwang[217], sondern willig, Gott gemäß, auch nicht aus Gewinnsucht[218], sondern freudig[219], (3)[220] auch nicht als Beherrscher[221] des Erbes, sondern seid Vorbilder[222] der Herde[223] (4) Und wenn der Erzhirte[224] erscheinen wird[225], werdet ihr den Ruhmeskranz [226]erlangen. (5) Ebenso ihr jungen Leute, unterstellt[227] euch den Ältesten; alle aber macht euch untereinander die Demut[228] zu eigen, weil „Gott den Hochmütigen widersteht, den Demütigen aber Gnade erweist[229]”.

(6) Demütigt euch also unter Gottes mächtige Hand, damit er euch zur rechten Zeit erhöhe[230]. (7) Werft alle eure Sorge auf ihn, denn er sorgt für euch[231].

(8) Seid nüchtern[232], wachet! Euer Widersacher[233], der Ankläger[234], geht umher[235] wie ein brüllender Löwe[236] und sucht, wen er verschlingt. (9) Dem widersteht[237] fest[238] im Glauben[239], wissen, dass dieselben Leiden eurer Bruderschaft in der Welt auferlegt sind. (10) Der Gott aber aller Gnade, der euch. die ihr eine kurze Zeit leidet[240], in Christos Jesus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen hat, wird euch kräftigen, stärken[241], kräftig machen, gründen[242]. (11) Sein ist die Kraft in Ewigkeit, amen[243].

(12) Durch Silvanus[244], den treuen Bruder, wie ich meine, habe ich euch kurz[245] geschrieben, ermahnend[246] und bezeugend, dass diese Gnade Gottes, in welcher ihr steht[247], wahrhaftig ist. (13) Es grüßt euch die Miterwählte[248] in Babylon[249] und mein Sohn[250] Marcus[251]. (14) Grüßt einander mit dem Kuss [252]der Liebe.

Fried euch allen, die im Gesalbten sind[253].

[01] Leonhard Goppelt, Der erste Petrusbrief, Göttingen 1978 Seite 65
[02] Philipp Vielhauer, Geschichte der urchristlichen Literatur, Berlin-New York 1975 Seite 587, Hans Martin Schenke – Karl Martin Fischer, Einleitung in die Schriften des Neuen Testaments II, Berlin 1978 Seite 204
[03] F.W. Beare, The Teaching of First Peter, Anglic. Theol. Rev. 26 (1944/45)
[04] A.a. Ort Seite 203
[05] A.a. Ort Seite 48-54
[06] V: 2,11 Gen 23,4; 24,37 I.Chr 29,15 Ps 39,13 Eph 2,19 Hebr 11,13
[07] V: Jer 15,7 II.Macc 1,27 Joh 7,35
[08] V: Röm 8,29
[09] V: II.Thess 2,13
[10] V; Hebr 12,24
[11] V: Dan 4,1; 6,26 (beide Stellen so nur in der griechischen Übersetzung von Theodotion)
[12] V: II.Kor 1,3
[13] V: Sir 16,12 Tit 3,5
[14] V: Joh 3,3 Tit 3,5
[15] V: I.Thess 4,13
[16] V: Röm 6,4
[17] V: Deut 33,4 Weish 5,5 Apg 20,32; 26,18 Röm 8,17 Eph 1,18 Kol 1,12
[18] V: Kol 1,5. 12
[19] V: I.Kor 2,5
[20] V: Vers 20 Röm 8,18
[21] V: 4,13 Röm 5,3
[22] V: 5,10 Joh 16,22 Hebr 12,11
[23] V: Jac 1,2
[24] V: Spr 27,21
[25] V: Jac 1,3
[26] V: Spr 17,3 Sir 2,5
[27] V: Röm 2.7. 10
[28] V: Vers 13; 4,13 Luc 17,30 I.Kor 1,7 II.Thess 1,7
[29] V: Eph 6,24 II.Tim 4,8
[30] V: Joh 17,20; 20,29 II.Kor 5,7
[31] V: Joh 8,56 Apg 16,24
[32] E: „Seele“ hat die Bedeutung von „Leben“
[33] V: Röm 6,22 Marc 8,35
[34] V: Matth 11,13 = Luc 16,16 Matth 13,17 = Luc 8,24 Luc 24,27 Joh 12,41 Apg 7,52
[35] V: OffbJoh 19,10
[36] V: 5,1 Luc 24,26
[37] V: I.Kor 2,8 Eph 3,10
[38] V: Jac 1,25
[39] V: Vers 7; 4,13 Luc 17,30 I.Kor 1,7 Phil 3,20 Tit 2,13
[40] V: 4,7; 5,8 I.Thess 5,6. 8 II.Tim 4,5
[41] V: Röm 8,29; 12,2 II.Kor 3,18 Gal 1,4 Phil 2,6-7; 3,21
[42] V: Lev 19,2; 11,44-45; 20,7. 26
[43] Ü: Sprachlich möglich ist auch: „Ihr werdet heilig sein.“
[44] V: 2,5
[45] V: Ps 89.27 Jes 63,16 Jer 3,19 Matth 6,9 = Luc 11,2 Matth 7.11;23.9 Röm 8.15
[46] V: 2,11 Gen 23,4; 24,37 Ps 39,13 I.Chr 29,15 Eph 2,19
[47] V: II.Kor 5,11; 7,1 Ph 2,12
[48] V: Tit 2,14
[49] V: Jes 52,3 I.Kor 6,20; 7,23 Gal 4,5
[50] V: 4,3 Apg 4,15 Eph 4,17
[51] V: Hebr 9,14
[52] V: Hebr 9,12 OffbJoh 5,9
[53] V: Jes 53,7 Jer 11,19 Joh 1,29. 36 OffbJoh 5,6. 12
[54] V: Joh 17,24 Röm 16,25-26 Eph 1,4 II.Tim1,9-10 Hebr 10,26
[55] V: Apg 2,23
[56] V: 1,5 Hebr 1,2; 9,26
[57] V: Röm 4,24; 8,11 I.Kor 6,14; 15,15 II.Kor 4.14 Gal 1,1 Eph 1,20
[58] V: Kol 1,27
[59] V: 3,18 Matth 11,27 Joh 14,6 Röm 5,2 Eph 3,12
[60] V: Apg 6,7 Röm 1,5; 15,18; 16,26 II.Kor 10,5 Gal 3,2
[61] V: Röm 12,9 II.Kor 6,6 I.Tim 1,5
[62] V: Röm 12,10 I.Thess 4,9 Hebr 13,1 II.Petr 1,7
[63] V: Joh 13,34; 15,12. 17 Gal 6,2 I.Joh 2,7-8 II.Joh 5
[64] V: 4,8
[65] V: Vers 3; 3,13 Joh 1,13
[66] V: Luc 8,11
[67] V: Deut 32,47; 33,3 (LXX) Apg 7,38 Hebr 4,12
[68] V: Jac 1,18
[69] Ü: Möglich ist auch die Übersetzung: „ Durch das Wort des lebendigen und bleibenden Gottes“, in Anlehnung an Dan 6,27 in der griechischen Übersetzung des Theodotion
[70] V: Jes 40,5-6
[71] V: Jac 1,10
[72] V: Jes 40,8-9
[73] V: Eph 4,22.25 Kol 3,8 Jac 1,21
[74] V: Eph 3,31
[75] V: II.Kor 12,20 Jac 4,11
[76] V: Röm 12,1
[77] V: I.Kor 3,1-3 Hebr 5,12
[78] V: Ps 33,9 (LXX)
[79] V: Vers 7 Ps 118,22 Matth 21,42 = Marc 12,10 = Luc 20,17
[80] V: Matth 16,18 I.Kor 14,26 Eph 2,21-22; 4,12 Jud 20
[81] V: Röm 12,1 Hebr 13,15-16
[82] V: Jes 28,16 Röm 9,33
[83] V: Ps 118,22 Matt 21,42 = Marc 12,10 = Luc 20,17
[84] V: Matth 16,23 I.Kor 1,23
[85] V: Jes 8,14 Röm 9,33
[86] V: 4,17
[87] V: Jes 43,20 Kol 3,12
[88] V: Ex 19,6; 23,22 OffbJoh 1,6
[89] V: Mal 3,17
[90] V: Jes 42,12
[91] V: Jes 43,21
[92] V: Act 26,18 II.Kor 4,6 Eph 5,8 I.Thess 5,4 I.Joh 1,5-7
[93] V: II.Petr 1,3
[94] V: Hos 1,6. 9; 2,25 Röm 9,25
[95] V: Eph 2,4
[96] V: 1,17 Gen 23,4; 24,37 I.Chr 29,15 Eph 2,19
[97] V: 1,1 Gen 23,4 Ps 39,13
[98] V: Gal 5,16. 24 Eph 2,3 Kol 3,5 I.Joh 2,16
[99] V: Röm 7,15. 23 Gal 5,17 Jac 4,1. 5
[100] V: 3,1-2. 16
[101] V: 3,16
[102] V: 3,16 Jac 3,13
[103] V: Job 10,12 (LXX) Jes 10,3 Jer 6.15 Weis 3,7
[104] V: Matth 5,16
[105] V: Spr 8,15 Weish 6,3-4 Sir 4,27 Joh 19,11 Röm 13,1-7 Tit 3,1
[106] V: Gal 5,13
[107] V: Röm 12,10
[108] V: Spr 24,21 Matth 22,21 = Marc 12,17 = Luc 20,25 Röm 13,7
[109] V: Zu Vers 18 bis 3,7 (Haustafeln) Eph 5,22 – 6,9 Kol 3.18 – 4,1
[110] V: Eph 6,5
[111] V: Matth 26,67 = Marc 14,65 = Luc 22,63-65
[112] V: 3,14.17; 4,13-14. 19 Luc 6,33
[113] V: 3,9
[114] V: 3,18
[115] V: Röm 4,12 II.Kor 12,18
[116] V: Matth 16,24 = Marc 8,34 = Luc 9,23
[117] V: PsSal 17,36 Joh 7,18; 8,46 II.Kor 5,21 Hebr 4,15; 7,26
[118] V: Jes 53,9
[119] V: 3,9 Spr 20,22; 24,29 Matth 5,39 Röm 12,17. 19. 21 I.Thess 5,15
[120] V: Jer 11,20 Joh 8,50
[121] V: Jes 53,4.12 Joh 1,29. 36 Hebr 9,28
[122] V: Kol 1,22 Hebr 10,10
[123] V: Röm 3,25
[124] V: Röm 6,11.18
[125] V: Jes 53,5
[126] V: Jes 53,6 Hes 34,5. 16 Matth 9,36 = Marc 6,34
[127] V: 5,4 Hebr 13,20
[128] V: Job 10,12 (LXX) Weish 1,6
[129] V: I.Kor 11,3, 14,35 Eph 5,22-24 I.Tim 2,11-12 Tit 2,5
[130] V: 2,12
[131] V: I.Tim 2,9
[132] V: I.Kor 14,25
[133] V: Röm 7,22 II.Kor 4,16 Eph 3,16
[134] V: Eph 6,24
[135] V: Matth 5,5
[136] V: Gen 18,12
[137] V: Spr 3,25
[138] V: I.Thess 4,4
[139] V: I.Kor 7,5
[140] V: Röm 12,16; 15,5 I.Kor 1,10 II.Kor 13,11 Phil 2,2; 4,2
[141] V: Spr 3,7; 20,22 Röm 12,17 I.Thess 5,15
[142] V: Ps 34,13-17
[143] V: Jes 50,9 Ijob 34,29 Röm 8.34
[144] V: Röm 13,3 Tit 2,14
[145] V: Jes 8,12 OffbJoh 2,10
[146] V: I.Kor 9,3
[147] V: Matth 12,36 Luc 16,2 Apgesch 19,40 Röm 14,12 Kol 4,6 Hebr 4,13; 13,17
[148] Ü: oder: „unter euch“
[149] V: 1,3
[150] V: Vers 21 Apgesch 23,1; 24,16 II.Kor 1,12 I.Tim 3,9
[151] V: 2,12
[152] V: Röm 6,10 Hebr 9,12. 26.28; 10,2.12. 14; 12,26-27
[153] V: 2,24 Gal 1,4
[154] V: 2,21-24
[155] V: Matth 27,19 Luc 23,47 Apgesch 3,14; 7,52; 22.14 I.Joh 2,1; 3.7
[156] V: Joh 14,6 Eph 2,18 3,12
[157] V: 4.1
[158] V: Joh 6,63 I.Kor 15,44
[159] V: 4.6 Röm 10,7 Eph 4.9 Äth. Hen. 9.10; 10,11-15
[160] V: II.Petr 3.9
[161] V: Matth 24,28 = Luc 17,26-27
[162] V: Gen 7,13.17.23
[163] V: Hes 16,9 I.Kor 6.11 Tit 3,5 Hebr 9,13; 10,22 II.Petr 1,9
[164] V: Apgesch 23,1;24,16 II.Kor 1.12 I.Tim 1.5.19;3,9 II.Tim 1,3 Hebr 9,14; 10,2.22
[165] V: 1,3
[166] V: Ps 110,1 Eph 1,20
[167] V: Apgesch 1.10
[168] V: Röm 8,38 I.Kor 15,24 Eph 2,2; 3,10; 6,12 Kol 1,13.16; 2,10.15 Hebr 1,4; 2,5.8 II.Petr 2,10
[169] V: 3,18 II.Kor 5,14-15
[170] V: Röm 6.2. 7-8
[171] V: 1,14; 2,11 I.Joh 2,16
[172] V: Röm 1,29-31 Eph 5,8Kol 3.7
[173] V: 1,18
[174] V: IV.Mcc 1,26; 2,15 Matth 15,19 Röm 1,29-31; 13,13 I.Kor 5,10-11; 6,9 II.Kor 12,20 Gal 5,19-21 Eph 4,31; 5,3-5 Kol 3,5.8 I.Tim 1,9-10; 6,4 II. Tim 3,2-4 Tit 3,3 OffbJoh 9,21; 21,8; 22,15
[175] V: Jac 2,7
[176] V: Siehe Anmerkung 174!
[177] V: Apgesch 10,42 Röm 2,16; 14,9 II.Tim 4,1
[178] V: 3,19
[179] V: Röm 3,5; 6,19 I.Kor 9,8; 15,32 Gal 3,15
[180] V: 4,17
[181] V: I.Kor 5,5 3,18
[182] V: Röm 8,10
[183] V: Röm 13,12 I.Kor 10,11I.Joh 2,18
[184] V: Röm 12,3
[185] V: 1,13 Luc 12,35; 21,36 Eph 6,14
[186] V: 1,22
[187] V: Ps 32,1 Jac 5,20
[188] V: Spr 10,12 Luc 7,47(?)
[189] V: Röm 12,13 I.Tim 3,2;5,10 Tit 1,8 hebr 13,2
[190] V: Phil 2,14
[191] V: Röm 1,11 12,6 I.Kor 7,7; 12,4.9 I.Tim 4,14
[192] V: Luc 12,42; 16,1 I.Kor 4,1 Eph 3,2 Tit 1,7
[193] V: Röm 3,2 II.Kor 2,17
[194] V: Röm 12,7
[195] V: I.Kor 10,31
[196] V: 5,11; Röm 11,36; 16,27 Gal 1,5 Eph 3,21 Ph 4,20 I.Tim 1,17 II.Tim 4,18 Hebr 13,21 II.Petr 3,18 Jud 25 OffbJoh 1,6; 4,11; 5,13; 7,12
[197] V: 1,7 Jac 1,2
[198] V: Matth 5,12 = Luc 6,21Apgesch 5,41 Kol 1,24 Jac 1,2
[199] V: Röm 8,17
[200] V: 1,7.13 Matth 24,39= Luc 17,30 I.Kor 1,7 II.Thess 1,7
[201] V: 1,6
[202] V: Jes 51,7 Ps 88,51 (LXX) Matth 5,11; 10,22 Apgesch 5,41 Jac 2,7
[203] V: Jes 11,2 Luc 10,6
[204] V: Apgesch 11,26; 26,28
[205] V: Phil 1,20 II.Tim 1,12
[206] V: Jer 25,29 Hes 9,6 I.Kor 11,32
[207] V: Eph 2,19 I.Tim 3,15 Hebr 3,6
[208] V: Luc 23,31
[209] V: 2,8 II.Thess 1,8
[210] V: Spr 11,31 (LXX)
[211] V: II.Macc 1,24
[212] V: Luc 23,46 Apgesch 7,59
[213] V: Ps 31,6 2,20; 3,14.17;4,13-14
[214] V: Apgesch 1,8.22;2,32;3,15;4,33;5,32;10,41;13,31 I.Kor 15,15
[215] V: Joh 21,16 Apgesch 20,28
[216] V: 2,25
[217] V: Phm 14
[218] V: I.Tim 3,8 Tit 1,7.11
[219] V: I.Tim 3,2-7
[220] T: Dieser Vers fehlt in dem wichtigen Codex Vaticanus
[221] V: Marc 10,42 II.Kor 1,24
[222] V: I.Kor 4,16;11,1 Gal 4,12 Eph 5,1 Phil 3,17;4,9 I.Thess 1,7 II.Thess 3,7.9 Hebr 6,12; 13,7
[223] V: Siehe Anmerkung 192!
[224] V: 2,25 Hebr 13,20
[225] V: Kol 3,4
[226] V: I.Kor 9,25 II.Tim 2,5;4,8 Jac 1,12 Offb Joh 2,10; 3,11;4,4
[227] V: Eph 5,21
[228] V: Hes 17,24; 21,31 Matth 23,12 Luc 14,11;18,14 II.Kor 11,7 Phil 2,8 Jac 4,10
[229] V: Spr 3,34 (LXX)
[230] V: Jac 4,10
[231] V: Ps 55,23 Weish 12,13 Matth 6,25 = Luc 12,22 Phil 4,6
[232] V: 1,13;4,7 Matth 24,42;25,13 Marc 13, 33.35.37= Matth 26,41= Luc 22,40.46 Luc 21,36 Eph 12,18 I.Thess 5,6.8 II.Tim 4,5
[233] V: Matth 5,25=Luc 12,58
[234] E: Der Teufel
[235] V: Ijob 1,7
[236] V: Ps 22,14 Hes 22,25 II.Tim 4,17
[237] V: Eph 6,11-13 Jac 4,7
[238] V: Apgesch 15,32.41;16,5 Kol 2,5
[239] V: Eph 6,16 Apgesch 14,22 16,5
[240] V: 1,6
[241] V: II.Thess 3,3 II.Petr 1,12
[242] V: Eph 3,17
[243] V: Siehe Anmerkung 196!
[244] V: Apgesch 15,22.27.32.34.40;16,19.25.29; 17,4.10.14.15 18.5 II.Kor 1,19 I.Thess 1,1 II.Thess 1,1
[245] V: Hebr 13,22
[246] V: Vers 1; 2.11
[247] V: Röm 5,2
[248] E: Die Gemeinde wie II.Joh 1,13
[249] E: Gemeint ist Rom wie OffbJoh 14,8; 16,19; 17,5; 18,2.10.21
[250] E: Gemeint ist der geistliche, nicht der leibliche Sohn
[251] V: Überschrift des Marcusevangeliums Act 12,12.25; 13,5.13; 15,37.39 Kol 4,10 Phm 24
[252] V: Röm 16,16 I.Kor 16,20 II.Kor 13,12 I.Thess 5,26
[253] V: Eph 6,23