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Der erste Brief an die Korinther



Einleitung

Korinth war seit 27 v.Chr. Sitz des Prokonsuls der römischen Provinz Achaja. Die nahe am Meer gelegene Stadt besaß zwei Häfen: Kenchreae und Lechnäon. Durch ihre Lage war die Stadt offen für Einflüsse verschiedener Länder und Kulturen. Das hat sich natürlich auch auf die Christengemeinde in Korinth ausgewirkt, welche durch Paulus gegründet wurde, als er von Athen aus hier her kam. Um einiges über den Aufenthalt des Paulus in dieser Stadt zu erfahren, sind wir auch auf Angaben der Apostelgeschichte angewiesen, die freilich mit Vorsicht zu behandeln sind. Man findet sie Apgesch 18,1 – 18. Demnach hat sich Paulus etwa anderthalb Jahre in Korinth aufgehalten. Obwohl er als Apostel Anspruch auf Unterhalt durch die Gemeinde hatte, hat er seinen Lebensunterhalt durch Arbeit in seinem erlernten Beruf als Zeltmacher verdienst (4,12; 9,1 – 18). In unserm Brief nennt Paulus 1,11. 14. 16 und Kapitel 16,15. 17 einige Namen Korinthischer Christen. Dass der überwiegende Teil der Gemeindeglieder zur Unterschicht gehörte, ergibt sich aus 1,26. Es muss in ihr aber auch Leute gegeben haben, die zumindest materiell besser gestellt waren, vermutlich selbständige Handwerker und Händler. Das jedenfalls dürfte der Hintergrund der Auseinandersetzung sein, mit der sich Paulus in Kapitel 11 befasst.

Nachdem Paulus aus Korinth nach Ephesus abgereist war, erschien dort der Alexandrinische Judenchrist Apollos, der mit der in seiner Heimatstadt gepflegten allegorischen Schriftauslegung und einer anscheinend glänzenden Rednergabe die Korinther offensichtlich beeindruckt hat. Das Auftreten des Apollos und andere Einflüsse haben zu Parteiungen in der Gemeinde geführt, auf die Paulus 1,10 – 17 eingeht. Auf das Wirken des Apollos geht er in Kapitel 3 noch ausführlich ein, gibt ihm jedenfalls nicht die Schuld an den Parteiungen.

Dass Paulus hier auf die Weisheit, σοφια (spr.sophía) eingeht(1,18 – 2,16) dürfte mit dem Wirken des Apollos zusammenhängen, in dessen Predigt die Weisheit eine wichtige Rolle gespielt haben könnte. Paulus setzt aber voraus, dass die Korinther diese Rede von der Weisheit missverstanden haben. Jedenfalls ist mit der Weisheit, die Paulus hier sorgsam begrenzt, nicht Wissenschaft oder Gelehrsamkeit gemeint, sondern eine religiöse Größe, eine Hypostase Gottes, die es zu erstreben gilt. In der Gnosis wird die Weisheit eine hervorragende Stelle einnehmen. Es ist ja auch versucht worden, die Auseinandersetzungen, die Paulus mit der Korinthischen Gemeinde zu führen hatte, auf eine Auseinandersetzung mit der Gnosis zurückzuführen[01]. Dazu reichen aber die Aussagen im Brief nicht, zumal sie sich auf andere Weise einfacher erklären lassen. Jedenfalls ist die Weisheit nicht nur in der Gnosis eine zentrale Größe.

Das lockere Leben, das man in Korinth zu führen gewohnt war, hat vor der Gemeinde nicht Halt gemacht. Jedenfalls befasst sich Paulus in diesem Brief mit Fällen von Unzucht (Kapitel 5) und im Zusammenhang damit auch mit der Frage der Ehe und der Ehescheidung, nämlich der Scheidung in dem Fall, dass nur ein Ehepartner Christ ist, der andere nicht (Kapitel 7).

Eine große Debatte muss wohl in Korinth darüber geführt worden sein, ob man das Fleisch, das von heidnischen Opfern stammte und dann auf dem Markt feilgeboten wurde, essen dürfe. Die Frage ging aber weiter, nämlich, ob man an Mahlzeiten teilnehmen dürfe, die mit einem Opfermahl verbunden sind (Kapitel 5). Diese Frage führt dann zur Erörterung der Freiheit und des Gewissens, nämlich des Gewissens des Bruders (Kapitel 9 und 10), wobei Paulus in 10,6 einen Einblick in sein Verständnis des Umgangs mit dem Alten testament gewährt.

Die Erörterung über das Abendmahl in Kapitel 11 lässt den Leser nicht nur in die soziale Zusammensetzung der Gemeinde blicken, sondern erschießt uns auch den sozialen Aspekt des Herrenmahls. Möglicherweise ist das Ärgernis, das bei der Korinthischen Wahlfeier aufgetreten war, auf ein mysterienhaftes Verständnis des Herrenmahls zurückzuführen.

Ein im östlichen Mittelmeerraum verbreitetes Phänomen war das Zungenreden, die Glossolalie, die auch in der Christengemeinde von Korinth Eingang gefunden hatte. In der Ekstase wurden unverständliche reden ausgestoßen, wohl einzelne Wörter der üblichen Sprache, aber ohne erkennbaren Sinn-Zusammenhang. Diese Glossolalie galt alsvom heiligen Geist eingegebene Sprache der Engel. Die sie übten hielten sich für Träger des Geistes, eigentliche Christen, während denjenigen, bei denen diese Erscheinung nicht auftrat, der Geist abgesprochen wurde. Dem widerspricht Paulus, der in den Kapiteln 12 und 14 von der Vielzahl der Geistesgabe in der Gemeinde spricht, und diese Gaben dienen dem Aufbau der Gemeinde. Deshalb ist die verständliche Sprache für sie Voraussetzung, während die Glossolalie, wenn sie geübt wird, nur der persönlichen, privaten Frömmigkeit des Einzelnen dienen kann.

Im 15.Kapitel setzt sich Paulus mit Leuten auseinander, welche die künftige Auferstehung bestreiten. Wahrscheinlich hat er es da nicht mit Rationalisten zu tun, sondern mit Spiritualisten, für welche die Auferstehung durch den Akt der Bekehrung bereits geschehen ist und die sich so bereits jetzt im Reich der Vollkommenheit befinden. Dergleichen gibt es auch in der Gnosis, aber eben nicht nur in ihr. Vielmehr hängt diese Vorstellung der gegenwärtigen Vollkommenheit mit der Glossolalie zusammen; man spricht ja bereits die Sprache der Engel.

Ob das 13,Kapitel ursprünglich in diesen Zusammenhang, in dem jetzt steht, gehört, ist strittig. Es gibt ja ohnehin Vermutungen, dass es sich beim I.Korintherbrief um eine Briefkompilation handelt, also um eine Zusammenstellung von Teilen mehrerer Briefe, die für den Gebrauch der gottesdienstlichen Lesung vorgenommen worden ist. Diese Kompilation zum Zweck der gottesdienstlichen Lesung sollte dann für alle Gemeinden gelten. Darauf weist auch die Wendung in 1,2:”samt allen, die an jedem Ort den Namen ihres und unsres Herrn Jesus Christos anrufen,” Dieser Passus ist nicht auf Paulus zurückzuführen, sondern auf den Kompilator, der damit seiner Kompilation eine gesamtkirchliche Bedeutung zuschreibt. Tatsächlich sind Brüche und Widersprüche in diesem Brief zu beobachten. Allerdings gehen die Vorschläge, wie diese Kompilation zusammengesetzt ist[02], sehr weit auseinander[03]. Als ein Beispiel dafür, das zudem leichter als die anderen Vorschläge zu überblicken ist, sei hier die Analyse von Schenke-Fischer[04] angeführt, wobei anzumerken ist, dass die einzelnen Teil als Fragmente von Briefen, nie als ganze Briefe anzusehen sind:

1.Brief: 6,12 – 20; 9,24 – 10,22; 11,2 – 34; 13; 15 (auch ale Brief A bezeichnet)

2.Brief: 1,1 – 6,11; 7; 8; 9,1 – 23; 10,23 – 11,1; 12; 14; 16 (auch als Brief B bezeichnet)

1. Kapitel

(1)Paulos, durch Gottes Willen berufener Gesandter[05] und der Bruder Sosthenes (2) an die Gemeinde Gottes[06] in Korinth[07], die Geheiligten[08] in Christos Jesus, den berufenen Heiligen[09] samt allen, die an jedem Ort den Namen ihres und unseres Herrn Jesus Christos anrufen[10]; (3) Gnade sei euch und Friede von Gott, unserm Vater und dem Herrn Jesus Christos[11].

(4) Ich preise Gott allezeit um euretwillen[12] wegen der euch in Christos Jesus erwiesenen Gnade[13], (5) denn durch ihn seid ihr in jeder Hinsicht reich[14] geworden in jedem Wort und in jeder Erkenntnis[15]. (6) wie auch das Zeugnis[16] von Christos bei euch gefestigt wurde[17], (7) so dass es euch an keiner Gnadenwirkung fehlt, da ihr die Offenbarung [18]unseres Herrn Jesus Christos erwartet[19]; (8) der euch bis zum Ende[20] festigen[21] wird, so dass ihr ungebeugt[22] seid am Tage unseres Herrn Jesus Christos[23], (9) Gott ist zuverlässig[24], durch den ihr zur Teilhabe[25] an seinem Sohn, unserm Herrn Christos, berufen wurdet.

(10) Ich ermahne euch aber, Brüder, um des namens unseres Herr Jesus Christos willen, dass ihr alle einmütig redet[26] und es unter euch keine Spaltungen[27] gebe, dass ihr vielmehr durch dieselbe Einsicht und dieselbe Überzeugung vollkommen gemacht werdet. (11) Durch die leute der Chloe ist mir nämlich eröffnet worden, dass es unter euch Streitereien gibt[28]. /12) Ich aber dies, dass jeder von euch erklärt: „Ich gehöre zu Paulos”, „ich gehöre zu Apollos[29]”, „Ich gehöre zu Kephas[30]”,[31] ich gehöre zu Christos[32]”. (13) Ist der Christos zerteilt? Ist etwa Paulos für euch gekreuzigt worden, oder seid ihr auf den Namen des Paulos getauft worden?[33](14) Ich danke Gott, dass ich keinen von euch getauft habe außer Krispos[34] und Gaios[35], (15) so dass keiner sagen kann, er sei auf meinen Namen getauft worden. (16) Ich habe aber auch das Haus[36] des Stephanas[37] getauft, im Übrigen weiß ich nicht, ob ich nich einen andern getauft habe. (17) Christos hat mich nämlich zum Taufen gesandt, sondern zum Verkündigen,[38] nicht mit Weisheit der Rede[39], damit das Kreuz des Christos nicht entleert[40] werde.

(18) Das Wort des Kreuzes ist nämlich für die Verlorenen[41] eine Torheit[42], aber uns Geretteten[43] ist es Gottes Kraft[44]. (19) Es ist nämlich geschrieben[45]:

Ich werde die Weisheit der Weisen vernichten,

und den Verstand der Verständigen werde ich verwerfen.

(20) Wo ist denn ein Weiser?[46] Wo ist ein Schriftgelehrter?[47] Wo ist ein Erforscher dieser Weltzeit? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?[48] (21) Da nämlich infolge der Weisheit Gottes die Welt nicht durch Gottes Weisheit zur Erkenntnis gelangte, gefiel es Gott durch die Torheit der Verkündigung diejenigen zu retten, die zum Glauben gekommen waren; (22) zumal auch Judäer Zeichen fordern[49] und Griechen Weisheit[50] suchen, (23) wir aber den gekreuzigten[51] Christos verkünden, den Juden ein Ärgernis[52], den Völkern aber Torheit, (24) wir aber den Berufenen, Judäern und auch Griechen Christos als Kraft[53] Gottes und Gottes Weisheit[54]; (25) denn was an Gott töricht ist, ist weiser[55] als die Menschen, und was an Gott schwach ist, ist stärker als die Menschen[56].

(26) Seht nämlich auf eure Berufung, Brüder, denn es sind nicht viele Weise in menschlicher Hinsicht, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme; (27) sondern das Törichte der Welt hat Gott erwählt, damit er die Weisen beschäme, und das Schwache der Welt hat Gott erwählt, damit er das Starke beschäme, (28) und das nicht Vornehme der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das Nichtseiende[57], damit das Seiende außer Geltung gesetzt wird[58], (29) damit sich alles Fleisch vor Gott nicht rühmt[59]. (30) Von ihm[60] aber seid ihr in Christos Jesus, der für uns die Weisheit von Gott geworden ist und die Gerechtigkeit[61] und Heiligung[62] und Erlösung[63][64], (31) damit, wie geschrieben ist[65]: Wer sich rühmt, der rühme sich im Herrn.

2. Kapitel

(1)Und als zu euch kam, Brüder, kam ich nicht im Überschwang der Rede oder der Weisheit[66], als ich euch das Geheimnis[67] Gottes verkündete. (2) Ich hatte mir nämlich vorgenommen, unter euch nichts anderes zu kennen als Jesus Christos, und zwar den Gekreuzigten[68]. (3) Und ich bin auch in Schwäche und in Furcht und viel Zittern zu euch gekommen[69]. (4) Und meine Rede wie meine Botschaft bestand nicht in Überredung durch Worte der Weisheit[70], sondern im Nachweis des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht in Weisheit von Menschen, sondern in Gottes Kraft[71] bestehe.

(6) Weisheit aber reden wir unter den Vollkommenen[72], allerdings nicht eine Weisheit dieses Weltalters, auch nicht der Machthaber dieses Weltalters[73], welche vergehen[74]; (7) vielmehr sprechen wir im Geheimen[75] die verborgene Weisheit Gottes aus, die Gott vor den Weltaltern[76] zu seiner Verherrlichung[77] bestimmt hat. (8) Diese hat keiner von den Machthabern dieses Weltalters erkannt[78]; wenn sie sie nämlich erkannt hätten, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit[79] nicht gekreuzigt. Aber wie geschrieben ist[80]:

Was ein Auge nicht gesehen und ein Ohr nicht gehört hat

Und in eines Menschen Herz nicht aufgestiegen ist[81],

das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben[82].

(10) Uns aber hat es Gott durch den heiligen Geist offenbart[83]; der Geist erforscht[84] nämlich alles, auch die Tiefen[85] Gottes. (11) Wer von den Menschen kennt nämlich das Menschliche außer dem Geist des Menschen[86] in ihm? So hat auch keiner das Göttliche erkannt außer dem Geist Gottes. (12) Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist aus Gott[87], damit wir das und von Gott Gewährte[88] erkennen; (13) das sprechen wir auch aus nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind[89], sonder in Worten, die vom Geist gelehrt sind[90], da wir Geistliches geistlich ausdrücken. (14) Ein seelischer Mensch[91] nimmt vom Geist Gottes nichts auf[92]; in ihm ist nämlich Torheit und er kann nicht erkennen[93], denn es wird auf geistliche Weise geprüft[94]. (15) Der Geistliche aber prüft alles, selbst wird er aber von keinem geprüft. (16) Wer nämlich hat den Verstand des Herrn erkannt, der ihn aufklärt[95]? Wir aber haben den Verstand des Christos.

3.Kapitel

(1)Auch ich, Brüder, konnte zu euch nicht reden als zu Geistlichen[96], sondern als zu Fleischlichen, wie zu Säuglingen[97] in Christos. (2) Ich habe euch mit Milch[98] genährt, nicht mit fester Speise; ihr konntet sie nämlich noch nicht vertragen, aber auch jetzt könnt ihr sie noch nicht vertragen. (3) Ihr seid nämlich noch fleischlich. Solange es nämlich unter euch Zank und Streit[99] gibt, seid ihr dann nicht fleischlich und verhaltet euch nach Art der Menschen? (4) Wenn nämlich einer sagt: „ Ich gehöre zu Paulos”, ein anderer aber: „Ich zu Apollos”,[100] seid ihr dann nicht Menschen? (5) Was ist den Apollos[101]? Was aber ist Paulus; Diener[102], durch die ihr zum Glauben gekommen seid[103], und jedem, wie es der Herr gegeben hat. (6) Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, aber Gott hat wachsen lassen[104]; (7) so dass weder der Pflanzende etwas ist noch der Begießende, sondern Gott, der wachsen lässt[105]. (8) Der Pflanzende und der Begießende sind eins, jeder aber wird seinen eigenen Lohn gemäß seiner eigenen Mühe erhalten[106]. (9) Wir sind nämlich Gottes Mitarbeiter[107], Gottes Garten, Gottes Bau[108] seid ihr. (10) Auf Grund der Gnade Gottes[109], die mir gegeben wurde[110], habe ich wie ein weiser Baumeister[111] ein Fundament[112] gelegt ein anderer hat darauf aufgebaut. Jeder aber möge sehen, wie er baue. (11) Einen andern Grund kann nämlich keiner legen außer dem, der gelegt ist, das ist Jesus Christos[113]. (12) Wenn aber einer auf dem Fundament mit Gold, Silber, Edelsteinen[114], Holz, Stroh, Rohr[115] aufbaut, (13) dann wird das Werk eines jeden[116] offenbar werden, der Tag wird es nämlich enthüllen, denn im Feuer[117] wird offenbar werden; und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer prüfen[118]. (14) Wenn das Werk von einem bestehen bleibt, das er errichtet hat, wird er Lohn empfangen[119]. (15) Wenn das Werk von einem verbrennt, dann wird es zwar Schaden nehmen, er selbst aber wird gerettet werden, wenn auch wie durch Feuer[120].

(16) Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und Gottes Geist in euch[121] wohnt[122]? (17) Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt[123], dann verdirbt Gott ihn[124]; der Tempel Gottes ist nämlich heilig, ihr seid es[125].

(18) Keiner betrüge sich selbst! Wenn einer bei sich selbst meint, weise zu sein in diesem Weltalter[126], der werde töricht[127], damit er weise wird. (19) Denn die Weisheit dieser Welt ist bei Gott Torheit. Es ist nämlich geschrieben[128]: Er ertappt die Weisen bei ihrer Tücke; (20) und wiederum[129]: Der Herr erkennt die Gedanken der Weisen, dass sie töricht sind. (21) So dass sich keiner unter den Menschen rühmen soll[130]; euch gehört nämlich alles, (22) es sei Paulos, es sei Apollos, es sei Kephas[131], es sei die Welt, es sei das Leben, es sei der Tod, es sei Gegenwärtiges, es sei Künftiges[132]: alles ist euer, (23) ihr aber gehört Christos[133], Christos aber Gott[134].

4. Kapitel

(1)So soll uns jeder Mensch für Diener[135] des Christos und Verwalter[136] der Geheimnisse[137] Gottes halten. (2) Übrigens wird unter den Verwaltern gesucht, dass einer treu erfunden wird[138]. (3) Für mich ist es aber sehr geringfügig,, dass ich von euch oder von einem menschlichen Tag verurteilt werde[139]; ich verurteile mich selbst[140] auch nicht. (4) Ich bin mir selbst nämlich nichts bewusst, aber dadurch bin ich nicht gerechtfertigt, der mich aber beurteilt ist der Herr. (5) Richtet deshalb nicht vor der Zeit[141] bis der Herr kommt, der das Verborgene der Dunkelheit erhellen und die Wünsche der Herzen enthüllen[142] wird; dann wird jedem von Gott Lob widerfahren[143].

(6) Das[144] aber, Brüder habe ich auf mich selbst und auf Apollon in Bezug auf euch angewandt, damit ihr bei euch lernt, nicht hinaus über das, was geschrieben ist[145], damit ihr euch nicht einer über den andern gegenseitig aufblast[146]. (7) Wer räumt dir denn einen Vorrang ein? Was aber hast du, was du nicht empfangen hast[147], was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen? (8) Ihr seid schon satt[148], ihr seid schon zur Herrschaft gelangt[149]; O dass ihr doch zur Herrschaft gelangt wärt, damit auch wir mit euch herrschen können. (9) Ich meine nämlich, Gott hat uns letzte Gesandte als Todgeweihte[150] ausgewiesen, denn wir sind ein Schauspiel[151] für die Welt und die Engel und die Menschen geworden. (10) Um des Christos willen sind wir töricht[152], ihr aber seid klug[153] in Christos; wir sind schwach, ihr aber seid stark; ihr seid berühmt, wir aber sind verachtet. [154](11) Bis zur Stunde hungern und dürsten wir und sind nackt und werden geschlagen und sind unstet[155]. (12) Wir mühen uns auch durch Arbeit mit den eigenen Händen ab[156]; als Geschmähte segnen wir[157], als Verfolgte halten wir aus. (13) Als Verleumdete trösten wir; zum Auswurf [158]der Welt sind wir geworden, zum Abschaum[159] aller bis jetzt.

(14) Nicht um euch zu beschämen[160] schreibe ich dies, sondern um euch wie meine geliebten Kinder[161] zu ermahnen[162]. (15) Wenn ihr nämlich unzählige Erzieher[163] in Christus haben solltet, dann doch nicht viele Väter; in Christos jesus bin ich nämlich wegen des Evangeliums habe ich euch gezeugt[164].

(16) Ich ermahne euch also, werdet meine Nachahmer[165]! (17) Deshalb habe ich euch den Timotheos[166] geschickt, der mein geliebtes und treues Kind im Herrn ist, der euch an meine Wege[167] in Christos Jesus erinnern wird, wie ich überall in jeder Gemeinde[168] lehre. (19) Als ich aber nicht zu euch kam, haben sich einige aufgeblasen[169]. (19) Ich werde aber schnell zu euch kommen, wenn es der Herr will[170], und ich will nicht die Rede derer kennenlernen, die sich aufblasen[171], sondern die Kraft[172]; (20) Die Herrschaft Gottes[173] besteht nämlich nicht in einer Rede, sondern in Kraft[174]. (21) Was wollt ihr? Dass ich mit dem Stock zu euch komme oder in Liebe mit dem Geist der Sanftmut[175].

5. Kapitel

(1) Überhaupt hört[176] man von Unzucht bei euch, und zwar von solcher Unzucht, die es nicht einmal bei den Völkern gibt, dass jemand die Frau seines Vaters hat[177]. (2) Und seid ihr aufgeblasen[178] und nicht einmal so betrübt, dass derjenige, der diese böse Tat begangen hat, aus eurer Mitte entfernt wurde[179]? (3) Ich abwesend zwar körperlich[180], anwesend aber mit dem Geist, habe als Abwesender schon über den, der das angerichtet hat, entschieden: (4) dass wir, wenn ihr euch und mein Geist uns im Namen unseres Herrn Jesus[181] versammeln, in der Kraft[182] unsres Herrn Jesus (5) derselbe dem Satan übergeben werde[183] zur Vernichtung des Fleisches[184], damit der Geist gerettet wird am Tage des Herrn[185]. (6) Euer Ruhm ist nicht gut. Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig[186] den ganzen Teig durchsäuert? (7) Fegt den alten Sauerteig aus[187], damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ungesäuert seid; und als unser Pascha[188] wurde Christos geopfert[189].(8) Deshalb wollen wir nicht im alten Sauerteig feiern, auch nicht im Sauerteig der Schlechtigkeit und Bosheit, sondern im Ungesäuerten der Reinheit und Wahrheit. (9) Ich habe euch in dem Brief geschrieben, dass ihr euch nicht mit Unzüchtigen einlassen sollt[190], (10) überhaupt nicht mit Unzüchtigen dieser Welt oder mit Habgierigen und Räubern oder Götzendienern[191], da ihr ja diese Welt verlassen sollt. (11) Jetzt aber habe ich euch geschrieben[192], dass ihr euch nicht mit einem abgeben sollt, der sich Bruder nennt und ein Unzüchtiger, Habgieriger, Götzendiener, Lästerer, Trinker, Räuber ist[193], dass ihr mit ihm zusammen auch nicht essen sollt. (12) Wozu soll ich denn die draußen[194] beurteilen? Richtet ihr nicht die drinnen sind? (13) Die draußen[195] wird Gott richten.[196] Rottet das Böse bei euch selbst aus![197]

6. Kapitel

(1) Wagt es einer von euch, einen Rechtsstreit[198], den er mit dem Nächsten hat, bei den Ungerechten einzuklagen und nicht bei den Heiligen[199]? (2) Oder wisst ihr nicht, dass die Heiligen[200] die Welt richten werden[201]? Wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr dann für geringere Fälle ungeeignet? (3) Wisst ihr nicht, dass wir Engel richten werden[202], und dann auch nicht über Alltägliches? (4) Wenn ihr also alltägliche Rechtsfälle habt, setzt ihr dann die ein, die ihr in der Gemeinde verachtet? (5) Zu eurer Beschämung sage ich es. Ist denn unter euch kein Weiser, der über seinen Bruder richten kann?[203] (6) Sondern soll ein Bruder mit einem Bruder rechten, und das vor Ungläubigen[204]? (7) Es ist also ganz und gar eine Niederlage für euch, dass ihr Rechtsstreitigkeiten miteinander habt[205]. Weswegen begeht ihr nicht noch mehr Unrecht? Weswegen lasst ihr euch nicht noch mehr berauben[206]? (8) Aber ihr begeht ja Unrecht und raubt, und dies an den Brüdern.

(9) Oder wisst ihr nicht, dass Ungerechte die Herrschaft Gottes nicht erben werden[207]? Irrt euch nicht! [208]Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Lustknaben noch Knabenschänder (10) noch Diebe noch Trinker noch Lästerer noch Räuber werden Gottes Herrschaft erben. (11) Und das sind einige von euch gewesen; aber ihr wurdet abgewaschen[209], aber ihr wurdet geheiligt, aber ihr wurdet gerechtfertigt durch den Namen[210] des Herrn Jesus Christos und durch den Geist unseres Gottes.

(12) Mir ist alles erlaubt, aber nicht alles ist zuträglich[211]; mir ist alles erlaubt, aber ich lasse mich nicht von irgendetwas beherrschen. (13) Die Speisen für den Bauch[212], und der Bauch für die Speisen, Gott aber wird auch diesen und diese vergehen lassen[213]. Aber der Leib ist nicht für die Unzucht[214], sondern für den Herrn, und der Herr für den Leib. (14) Gott aber hat den Herrn erweckt[215] und wird auch uns erwecken durch seine Kraft[216].[217] (15) Wisst ihr nicht, dass unsere Leiber Glieder des Christos[218] sind? Mac he ich also die Gliedmaßen des Christos zu Gliedmaßen einer Dirne? Keinesfalls. (16) Oder wisst ihr nicht, dass der, welcher an einer Dirne hängt, ein Leib ist; Es werden nämlich, sagt er, die zwei zu einem Fleisch[219]. (17) Wer aber am Herrn hängt[220], der ist mit ihm ein Geist[221]. (18) Flieht[222] die Unzucht[223]! Jede Verfehlung, die ein Mensch begeht, geschieht außerhalb seines Leibes; wer aber Unzucht treibt, sündigt gegen seinen eigenen Leib.[224] (19) Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel[225] des heiligen Geistes in euch ist[226], den ihr von Gott habt[227] und ihr euch nicht selbst gehört[228]? (20) Ihr seid nämlich teuer erworben[229]; preist also Gott mit eurem Leib[230]!

7.Kapitel

(1)Worüber ihr geschrieben habt[231], es ist gut für einen Menschen[232], eine Frau nicht zu berühren; (2) aber wegen der Unzucht[233] soll jeder seine eigene Frau haben, [234]und jede soll ihren eigenen Mann[235] haben. (3) Der Mann soll der Frau erweisen, was er schuldig ist, ebenso auch die Frau dem Mann. (4) Die Frau hat keine Macht über ihren eigenen Leib, sondern der Mann, ebenso hat auch der Mann keine Macht über den eigenen leib, sondern die Frau. (5) Entzieht[236] einander nicht außer in gegenseitiger Übereinstimmung von Zeit zu Zeit, damit ihr Muße zum Gebet habt und wieder zusammen kommt, damit euch der Satan nicht durch eure Zügellosigkeit verführt. (6) Dies sage ich als Meinung, nicht als Weisung[237]. (7) Ich will aber, dass alle Menschen wie ich seien; doch jeder hat seine eigene Gnadengabe[238] von Gott, der eine so, der andere so.

(8) Den Unverheirateten und den Witwen sage ich aber: es ist gut für sie, wenn sie bleiben[239] wie ich; (9) wenn sie nicht enthaltsam sein[240] können, sollen sie heiraten[241]; es ist nämlich besser zu heiraten als zu brennen. (10) Den Verheirateten aber befehle nicht ich, sondern der Herr[242], dass eine Frau vom Manne nicht geschieden werde[243], (11) – wenn sie aber geschieden ist, bleibe sie unverheiratet[244] oder versöhne sich mit dem Manne, – und dass ein Mann eine Frau nicht verlasse.

(12) Den Übrigen aber gebiete ich, nicht der Herr[245]: wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und sie einverstanden ist, mit ihm zusammen zu wohnen, soll er sie nicht entlassen; (13) Und wenn eine Frau einen ungläubigen Mann hat und er einverstanden ist, mit ihr zusammen zu wohnen, soll sie den Mann nicht verlassen.[246] (14) Der ungläubige Mann ist nämlich durch die Frau geheiligt, und die ungläubige Frau ist durch den Bruder geheiligt; wenn also eure Kinder unrein sind, so sind sie jetzt aber heilig. (15) Wenn sich aber der ungläubige Teil scheiden lässt, lasse er sich scheiden; weder der Bruder noch die Schwester sollen in diesen Fällen versklavt werden; wenn euch Gott zum Frieden[247] berufen[248] hat. (16) Was weißt du nämlich, Frau, ob du den Mann nicht retten wirst? Oder was weißt du, Mann, ob du die Frau nicht retten wirst?

(17 Doch jedem, wie es der Herr zugeteilt hat[249], jeden, wie Gott ihn berufen hat[250], so soll er sich verhalten. Und so ordne[251] ich es in allen Gemeinden an[252]. (18) Ist jemand als Beschnittener berufen, dann soll es sich keine Vorhaut überziehen; ist jemand mit Vorhaut berufen, soll er nicht beschnitten werden![253][254] (19) Die Beschneidung ist nichts, und die Vorhaut ist nichts, sondern das Halten der Gebote Gottes[255]. (19) Jeder in der Berufung, in der er berufen wurde, darin soll er bleiben![256] (21) Bist du als Sklave berufen, dann mach dir keine Sorgen; aber wenn du auch frei werden kannst, mach davon erst recht Gebrauch. (22) Der im Herrn berufene Sklave ist nämlich ein Freigelassener des Herrn[257], ebenso ist der als Freier Berufene ein Sklave des Christos[258]. (23) Ihr seid teuer erworben[259]; werdet nicht Sklaven von Menschen! (24) Jeder wie er berufen wurde, darin bleibe er vor Gott[260]!

(25) Wegen der jungen Mädchen habe ich keine Weisung des Herrn[261], gebe aber meine Meinung[262] weiter als einer, der vom Herrn Barmherzigkeit erfahren hat[263], ein [264]Glaubender[265] zu sein. (26) Ich meine also, dass dies gut sei wegen der bevorstehenden Not[266], dass es für einen Menschen gut ist, so zu sein[267]. (27) Gebunden an eine Frau, suche keine Lösung! Los von einer Frau, suche keine Frau! (28) Wenn du doch heiratest, sündigst du nicht, und wenn ein junges Mädchen heiratet, sündigt sie nicht; sie werden aber fleischliche Drangsal haben, ich will euch nur schonen. (29) Dies aber sage ich[268], Brüder, die Zeit drängt[269]; außerdem, dass auch diejenigen, welche Frauen haben, seien, als hätten sie keine (30) und die Weinenden als weinten sie nicht und die sich freuen, als freuten sie sich nicht und die etwas erworben haben, als besäßen sie nichts, (31) und die mit dieser Welt umgehen[270], als gingen sie nicht (damit) um; die Gestalt[271] dieser Welt vergeht[272] nämlich. (32) Ich will aber, dass ihr sorglos seid. Der Unverheiratete sorgt sich um das, was den Herrn betrifft, wie er dem Herrn gefalle[273]. (33) Der Verheiratete sorgt sich um das, was die Welt betrifft, wie er der Frau gefalle (34) und ist zerteilt. Und die unverheiratete Frau und das junge Mädchen sorgt sich um das, was den Herrn betrifft[274], dass sie heilig sei an Leib und Geist; aber die Verheiratete sorgt sich um das, was die Welt betrifft, wie sie dem Mann gefalle.(35) Dies aber sage ich, damit es euch zuträglich ist[275], nicht um euch eine Schlinge überzuwerfen, sondern damit Anstand[276] und Beharrlichkeit auf den Herrn konzentriert werden. (36) Wenn aber einer gegenüber einem Mädchen unanständig zu handeln meint, wenn er reif ist und so verpflichtet zu [277]sein, tue, was er will, mögen sie heiraten. (37) Wer aber in seinem Herzen beständig ist, ohne Zwang, aber Macht über seinen eigenen Willen hat und dies in seinem eigenen Herzen entschieden hat, sein Mädchen zu bewahren[278], der handelt gut. (38) Sodass auch derjenige, der sein junges Mädchen heiratet, gut handelt, und der nicht heiratet handelt besser. (39) Eine Frau ist an einen Mann gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann entschlafen ist, ist sie frei, mit wem sie verheiratet werden will[279], nur im Herrn. (40) Glückseliger aber ist sie, wenn sie so bleibt, nach meiner Meinung[280][281]; ich meine aber, auch den Geist Gottes zu haben.

8. Kapitel

(1) Was aber die Götzenopfer[282] angeht, haben wir alle Erkenntnis[283]. Die Erkenntnis bläht auf, aber die Liebe[284] baut auf[285]. (2) Wenn jemand etwas[286] zu erkennen meint, weiß er noch nicht, wie man zu erkennen hat. (3)[287] Wenn aber einer Gott liebt[288], dann ist er von ihm erkannt worden[289]. (4) Hinsichtlich der Götzenopferspeise wissen wir also, dass es in der Welt keine Götzen gibt[290] und dass es keinen Gott außer dem einen gibt[291]. (5) Und so gewiss nämlich weder im Himmel noch auf Erden so genannte Götter sind, so gibt es doch viele Götter und Herren[292],

(6) aber für uns ist ein Gott der Vater[293],

von dem das All und wir für ihn[294],

und ein Herr Jesus Christos,

durch den das All und wir durch ihn[295].

(7) Aber nicht in allen ist die Erkenntnis[296]; einige aber essen bis jetzt durch die Gewöhnung[297] an die Götzen Götzenopferfleisch, und da sie schwach[298] sind, beflecken sie ihr Gewissen. (8) Nahrung[299] aber stellt uns nicht für Gott bereit; wir haben weder Mangel, wenn wir nicht essen, noch haben wir Überfluss, wenn wir essen. (9) Seht aber zu, dass unsre Vollmacht nicht etwa zum Fallstrick[300] für die Schwachen[301] wird. (10) Wenn nämlich, jemand dich, der du die Erkenntnis hast, einen im Götzentempel zu Tisch liegen sieht, wird dann nicht sein Gewissen, da er schwach[302] ist, aufgebaut, Götzenopfer zu essen. (11) Der Schwache wird nämlich durch deine Erkenntnis zugrunde gerichtet[303], der Bruder, um dessentwillen Christos gestorben ist. (12) Die aber so gegen die Brüder sündigt und sie schlagt, indem ihr deren Gewissen schwächt, sündigt ihr gegen Christos. Wenn deshalb mein Bruder an der Speise Abstoß[304] nimmt, esse ich in Ewigkeit kein Fleisch, damit mein Bruder keinen Anstoß nimmt.

9.Kapitel

(1) Bin ich nicht frei[305]? Bin ich nicht Gesandter? Habe ich nicht Jesus, unsern Herrn, gesehen[306]? Seid ihr nicht mein Werk imHerrn? (2) Wenn ich für andere kein Gesandter bin, dann bin ich es doch für euch; ihr seid nämlich das Siegel meiner Gesandtschaft[307] im Herrn. (3) Dies ist meine Verteidigung[308] gegen die, welche mich verurteilen[309]. (4) Habe ich etwa nicht die Vollmacht[310] zu essen und zu trinken? (5) Habe ich etwa nicht die Vollmacht[311], eine Schwester als Ehefrau bei mir zu haben wie die anderen gesandten und die Brüder des Herrn und Kephas[312]? (6) Oder haben nur ich und Barnabas[313] die Vollmacht[314], nicht zu arbeiten[315]? (7) Wer kämpft[316] denn nicht jemals für seinen eigenen Lohn? Wer pflanzt einen Weinberg und isst nicht seine Frucht[317]? Oder wer weidet eine Herde und genießt nicht von der Milch der Herde? (8) sage ich das nicht auf menschliche Weise [318] oder sagt das nicht auch das Gesetz? (9) Denn im Gesetz des Mose ist geschrieben[319]: Du sollst einem dreschenden Ochsen keinen Maulkorb anlegen! Kümmert sich Gott etwa um die Ochsen (10) oder sagt er es nicht überhaupt um euretwillen[320]? Es ist nämlich geschrieben[321]: Auf Hoffnung muss der Pflügende pflügen[322] und der Dreschende auf Hoffnung einen Anteil zu bekommen. (11) Wenn wir für euch die geistlichen[323] (Gaben) gesät haben, ist es dann etwas Besonderes, wenn wir die fleischlichen (Gaben)[324] ernten? (12) Wenn andere an der Vollmacht über euch teilhaben, wir nicht noch mehr? Doch wir machen keinen Gebrauch von dieser Vollmacht, sondern ertragen[325] alles, damit wir dem Evangelium des Christos kein Hindernis entgegenstellen[326]. (13) Wisst ihr nicht, dass diejenigen, welche das Heilige verrichten, vom Heiligen essen, die am Altar beschäftigt sind, am Altar teilhaben[327]? (14) So hat auch der Herr[328] für diejenigen, die das Evangelium verkünden, angeordnet, vom Evangelium zu leben[329]. (15) Ich aber habe davon keinen Gebrauch gemacht[330]. Ich habe das nicht geschrieben, damit mit mir so verfahren wird; gut ist es für mich nämlich, lieber zu sterben als – keiner soll meinen Ruhm[331] entleeren. (16) Wenn ich nämlich verkünde, ist es für mich kein Ruhm; es ist mir nämlich als Zwang auferlegt[332]; weh mir, wenn ich nicht verkünde. (17) Wenn ich es nämlich freiwillig tue, habe ich einen Lohn; wenn aber unfreiwillig, ist mir eine Aufgabe[333] anvertraut[334]; (18) Was ist also mein Lohn? Dass ich verkündend das Evangelium kostenlos[335] aufrichte, indem ich von meiner Vollmacht am Evangelium keinen Gebrauch[336] mache.

(19) Als einer, der von allem frei[337] ist, habe ich mich nämlich selbst versklavt[338], damit ich mehrere gewinne. (20) Ich bin für die Judäer wie ein Judäer geworden, damit ich Judäer gewinne[339]; für die unter dem Gesetz wie unter dem Gesetz, obwohl ich selbst nicht unter dem Gesetz bin[340],damit ich die unter dem Gesetz gewinne; (21) für die Gesetzlosen wie ein Gesetzloser, 0bwohlich nicht ein Gesetzloser bin, sondern im Gesetz des Christos, damit ich die Gesetzlosen gewinne; (22) ich bin für die Schwachen ein Schwacher geworden[341], damit ich die Schwachen gewinne; für alle bin ich alles geworden[342], damit ich überhaupteinige retten werde. (23) Ich tue alles für das Evangelium, damit ich sein Teilhaber[343] werde.

(24) Wisst ihr nicht, dass die, welche in der Kampfbahnlaufen, zwar alle laufen[344], aber einer erlangt den Siegespreis[345]; so lauft, damit ihr (ihn) erlangt! (25) Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge[346], jene zwar, damit sie einen vergänglichen Kranz[347] empfangen, ihr aber einen unvergänglichen. (26) Ich laufe also so nicht wie ins Ungewisse, ich schlage so, wie einer, der nicht in die Luft[348] haut; (27) sondern ich bezwinge meinen Leib und beherrsche ihn, nicht wie einer, der andern verkündet, selbst aber unbewährt[349] werde.

10. Kapitel

(1)Ich will euch, Brüder, nicht verhehlen[350], dass unsere Väter alle unter der Wolke[351] gewesen und alle durch das Meer gezogen[352] sind (2) und alle auf Moyses unter der Wolke und in das Meer getaucht worden sind (3) und alle dieselbe geistliche Speise gegessen haben[353] (4) und alle dasselbe geistliche Getränk getrunken haben; sie haben nämlich von dem mitgehenden geistlichen Felsen getrunken[354]; der Fels aber war der Christos. (5) Doch die meisten von ihnen gefielen Gott nicht[355]. (5) Sie wurden nämlich in der Wüste niedergeworfen[356].

(6) Dies sind aber unsere Muster geworden, dass wir nicht begierig nach dem Bösen sein sollen, wie jene begierig gewesen sind[357]. (7) Werdet auch keine Götzendiener[358], wie einige von ihnen, wie geschrieben ist[359]: Das Volk setzte sich, um zu essen und zu trinken, und sie standen auf, um zu spielen. (8) Wir sollen auch keine Unzucht treiben, wie einige von ihnen Unzucht getrieben haben[360], und es fielen an einem Tag dreiundzwanzigtausend[361]. (9) Wir sollen auch den Christos[362] nicht auf die Probe stellen[363], wie einige von ihnen auf die Probe gestellt haben und durch Schlangen zugrunde gingen[364]. (10) Murrt auch nicht, wie einige von ihnen murrten[365] und vom Verderber zugrunde gingen[366]. (11) Dies ist jenen als Muster widerfahren, aufgeschrieben aber zu unserer Ermahnung[367], auf die das Ende der Weltalter gekommen ist[368]. (12) So dass, wer zu stehen[369] meint, sehe, dass er nicht falle[370]. (13) Euch ist noch keine Versuchung außer einer menschlichen begegnet; Gott ist treu[371], der euch nicht mehr auf die Probe stellen lässt, als ihr es ertragen könnt, aber er wird es mit der Versuchung machen, dass man auch den Ausgang[372] aushalten kann.

(14) Deshalb, meine Geliebten, flieht vor dem Götzendienst![373] (15) Zu den Einsichtigen sage ich: Beurteilt[374] ihr, was ich sage! (16) Der Becher des Lobpreises[375], den wir preisen, ist er nicht Teilhabe am Blut des Christos? Das Brot, das wir brechen[376], ist es nicht Teilhabe am Leib des Christos? (17) Denn ein Brot, ein Leib sind wir viele[377], alle haben nämlich Anteil an dem einen Brot. (18) Seht auf das fleischliche Israel! Sind nicht diejenigen, welche die Opfer essen, Genossen des Altars[378]? (19) Was sage ich also? Daß ein Götzenopfer etwas ist [379]oder dass der Götze etwas ist?[380] (20) Sondern das, was sie opfern, den Dämonen[381] und nicht Gott opfern; ich will aber nicht, dass ihr Genossen der Dämonen werdet. (21) Ihr könnt nicht der Becher des Herrn und den Becher der Dämonen trinken, ihr könnt nicht am Tisch des Herrn[382] und am Tisch der Dämonen[383] teilnehmen. (22) Oder wollen wir den Herrn reizen[384]? Sind wir etwa stärker als er?

(23) Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist zuträglich[385]; alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf[386]. (24) Keiner soll das Seine suchen[387], sondern das des Andern. (25) Esst alles, was auf dem Markt verkauft wird und unterscheidet um des Gewissens willen nicht.[388] (26) Des Herrn ist nämlich die Erde und was sie erfüllt[389]. (27) Wenn euch einer der Ungläubigen einlädt und ihr wollt hingehen, dann esst alles, was euch vorgesetzt wird[390], und unterscheidet nicht um des Gewissens willen. (28) Wenn aber einer zu euch sagt; „dies ist ein Götzenopfer”, dann esst nicht davon um dessentwillen, der darauf hingewiesen hat und des Gewissen. (29) Mit dem Gewissen meine ich aber nicht das eigene, sondern das des Andern. Wehalb wird denn meine Freiheit von einem andern Gewissen beurteilt?[391] (30) Wenn ich an der Gnade teilhabe, weshalb lästere ich das, wofür ich lobpreise? (31) Ob ihr nun esst oder trinkt oder etwas anderes tut, tut alles zur Ehre Gottes,[392] (32) Erregt bei den Judäern keinen Anstoß und bei den Griechen[393] und bei der Gemeinde Gottes[394], (33) wie auch ich allen in jeder Hinsicht gefalle, indem ich nicht das suche, was mir, sondern was den vielen zuträglich ist[395], damit sie gerettet werden.

11. Kapitel

(1)Werdet meine Nachahmer[396] wie ich des Christos.

(2) Ich lobe euch[397] aber, dass ihr mich in allem nachahmt und es so haltet, wie ich euch die Überlieferungen[398] weitergegeben habe[399]. (3) Ich will aber, dass ihr wisst[400], dass der Christos das Haupt[401] jedes Mannes ist, das Haupt aber einer Frau der Mann[402], das Hauptaber des Christos Gott[403]. Jeder betende oder prophetisch redende[404] Mann, der etwas auf seinem Haupt hat, schändet sein Haupt. (5) Jede mit unbedecktem Haupt[405] betende oder prophetisch redende [406] Frau schändet ihr Haupt; denn sie ist ein und dasselbe wie eine Geschorene. (6) Wenn sich eine Frau nämlich nicht bedeckt, dann schere sie sich auch! (7) Ein Mann aber braucht sein Haupt nicht zu bedecken, da er Bild[407] und Ehre Gottes ist; die Frau aber ist die Ehre eines Mannes. (8) Der Mann ist nämlich nicht aus der Frau, sondern die Frau aus dem Mann[408]. (9) Der Mann wurde nämlich auch nicht wegen der Frau geschaffen, sondern die Frau wegen des Mannes[409]. (10) Deswegen muss die Frau eine Macht auf dem Haupt[410] haben wegen der Engel[411]. (11) Außerdem ist weder die Frau ohne den Mann noch der Mann ohne die Frau für den Herrn da, (12) Wie nämlich die Frau aus dem Mann, so ist der Mann wegen der Frau da, alles aber aus Gott. (13) Entscheidet unter euch selbst[412]: Gehört es sich, dass eine Frau unbedeckten Hauptes zu Gott betet? (14) Lehrt auch nicht die Natur selbst, dass es unehrenhaft für einen Mann ist, wenn er langes Haar trägt, (15) für eine Frau aber ist es eine Ehre, wenn sie langes Haar trägt; denn das lange Haar ist ihr als Hülle gegeben.(16) Wenn aber einer Streit sucht, so haben wir keinen derartigen Brauch[413], auch nicht die Gemeinden Gottes.

(17) Indem ich dies bekannt gebe, lobe[414] ich nicht, dass ihr euch nicht zu einem guten, sondern zu einem schlechten Zweck versammelt. (18) Vor allem höre ich[415] nämlich, dass es Spaltungen[416] bei euch gibt, wenn ihr in der Gemeinde zusammen kommt[417], und zum Teil glaube ich es.(19) es müssen nämlich auch Spaltungen[418] bei euch[419] sein, damit die Bewährten bei euch[420] offenbar werden[421]. (20) Wenn ihr euch also an einem Ort[422] versammelt[423], gibt es nicht das Herrenmahl zu essen. (21) Jeder nimmt nämlich beim Essen seine eigene Mahlzeit ein, und der eine ist hungrig, der andere ist betrunken. (22) habt ihr denn keine Häuser, um zu essen und zu trinken? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämt diejenigen, die nichts haben[424]? Werde ich euch loben[425]? Darin lobe ich euch nicht[426].

(23) Ich habe nämlich vom Herrn[427] empfangen[428], was ich auch euch überliefert habe[429]: Der Herr Jesus nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, das Brot, sprach den Lobpreis, (24) und nachdem er den Lobpreis gesprochen hatte, brach er (es) und sprach: „Dies ist mein Leib für euch; tut das zu meinem Gedächtnis[430]!” (25) Ebenso auch deb Becher nach der Mahlzeit mit den Worten: „Dieser Becher ist die neue Stiftung[431] durch mein Blut[432]; tut dies, sooft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis!” Sooft ihr nämlich dieses Brot esst und den Becher trinkt verkündet ihr den Tod des Herrn bis er kommt[433].

(27) Wer also unwürdig das Brot isst und den Becher des Herrn trinkt, wird des Leibes und des Blutes des Herrn schuldig sein[434]. (28) Ein Mensch prüfe aber sich selbst[435], und so esse er von dem Brot und trinke aus dem Becher; (29) Wer nämlich isst und trinkt isst und trinkt sich selbst ein Urteil, wenn er den Leib nicht unterscheidet. (30) Deshalb gibt es bei euch viele Schwache und Kranke, einige sind entschlafen[436]. (31) Wenn wir uns selbst richten[437], werden wir nicht gerichtet; (32) Wir werden aber vom Herrn gerichtet[438], indem wir gezüchtigt werden[439], damit wir nicht mit der Welt verurteilt werden. (33)Deshalb, Brüder, nehmt einander auf, wenn ihr euch zum Essen versammelt! (34) Wenn einen hungert, dann soll er zu Hause essen, damit ihr euch nicht zum Gericht versammelt. Das Übrige werde ich ordnen[440], wenn ich komme[441].

12. Kapitel

(1)Wegen der geistlichen Gaben[442], Brüder, will ich euch nicht im Ungewissen lassen[443]. (2) Ihr wisst, dass, als ihr Völker wart[444], ihr zu den stummen Götzen[445] getrieben und hingerissen wart. (3) Deshalb lasse ich euch wissen, dass keiner im Geiste Gottes redend sagt; „Verflucht[446] ist Jesus,” und keiner kann sagen: „Herr ist Jesus,[447]” es ei denn im heiligen Geist[448]

(4) Es gibt unterschiedliche Gnadengaben[449], aber einen und denselben Geist[450]. (5) Und es gibt unterschiedliche Dienste[451], und es ist derselbe Herr[452]; (6) und es gibt unterschiedliche Kräfte, aber derselbe Gott ist es, der alles in allem[453] bewirkt.[454] (7) Jedem wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen[455] gegeben[456]. (8) Dem einen ist nämlich durch den Geist die Rede der Weisheit[457] gegeben, einem andern die Rede der Erkenntnis[458] auf Grund desselben Geistes, (9) einem andern der Glaube[459] in demselben Geist, einem andern die Gnadengabe der Heilungen[460] in dem einen Geist, (10) einem andern die Wirkungen von Kräften[461], einem andern die Prophetie[462], einem andern die Unterscheidung der Geister, einem andern das Zungenreden[463], einem andern die Übersetzung[464] des Zungenredens. (11) Alles dies bewirkt ein und derselbe Geist, der jedem das Seine zuteilt[465], wie er will.

(12) Wie nämlich der Leib [466]einer ist und viele Glieder hat, obwohl es viele Glieder des Leibes sind, so auch der Christos. (13) Wir sind nämlich auch in einem Geist auf einen Leib getauft worden, es seien Judäer, es seinen Griechen, es seien Sklaven, es seien Freie,[467] und alle sind wir mit einem Geist getränkt worden. (14) Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele[468]. (15) Wenn der Fuß sagen würde: „Ich bin nicht die Hand, ich gehöre nicht zum Leibe,” gehört er nicht deswegen doch zum Leibe? (16) Und wenn das Ohr sagen würde. „Ich bin nicht das Auge, ich gehöre nicht zum Leibe,” gehört er nicht deswegen doch zum Leibe? (17) Wenn der ganze leib Auge wäre, wo ist das Gehör? Wenn der ganze Leib gehör wäre, wo ist die Nase? (18) Nun aber hat Gott die Glieder bestimmt, jedes von ihnen im Leibe, wie er wollte.[469] (19) Wenn aber das Ganze ein Glied wäre, wo ist dann der Leib? (20) Nun sind es zwar viele Glieder, aber ein Leib. (21) Das Auge kann aber nicht zur Hand sagen: „Ich brauche dich nicht”, oder wiederum das Haupt zu den Füßen: „ Ich brauche euch nicht;” (22) sondern vielmehr die Glieder des Leibes, die schwach sind, sind umso nötiger, und die wir als unehrenhaft am Leibe halten, denen wird umso mehr Ehre beigelegt, und was an uns beschämend ist, hat besonderes Ansehen, (23) Das Angesehene an uns hat es nicht nötig. Sondern indem Gott den leib mit dem Mangelhaften verbunden hat, hat er ihm besondere Ehre gegeben, damit keine Spaltung im Leibe sei, sondern die Glieder einträchtig für einander sorgen.[470] (26) Sei es, dass ein Glied leidet, dann leiden alle Glieder mit, sei es, dass ein Glied verherrlicht wird, dann freuen sich alle Glieder mit. (27) Ihr aber seid der Leib des Christos und als Teil betrachtet Glieder. (28) Und die einen hat Gott in der Gemeinde zuerst als Gesandte eingesetzt[471], zweitens als Gottessprecher[472], drittens als Lehrer[473], danach als Kräfte, danach als Gnadengaben des Heilens[474], als Hilfeleistungen, als Leitungen, als Zungenreden[475]. (29) Sind etwa alle Gesandte? Sind etwa alle Gottessprecher? Sind etwa alle Lehrer? Sind etwa alle Kräfte? (30) Haben etwa alle die Gnadengaben des Heilens? Reden etwa allein Zungen[476]? Übersetzen es etwa alle? (31) Erstrebt[477] aber die größeren Gnadengaben!

Ich zeige euch einen außerordentlichen Weg.

13. Kapitel

(1) Wenn ich mit Zungen von Menschen und von Engeln[478] rede, aber Liebe nicht habe, dann bin ich wie klingendes Metall oder wie eine tönende Glocke[479]. (2) Und wenn ich die Prophetie habe[480] und alle Geheimnisse[481] weiß und die ganze Erkenntnis[482], und wenn ich den ganzen Glaube[483] habe, so dass ich Berge versetze[484], aber Liebe nicht habe, so bin ich nichts. (3) und wenn ich meinen ganzen Besitz als Almosen austeile[485], und wenn ich meinen Leib hingebe, dass er verbrannt werde[486], aber Liebe nicht habe, so nützt es nichts.

(4) Die Liebe ist langmütig[487], nützlich, sie ereifert sich nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht [488]sich nicht auf, (5) sie ist nicht frech, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht provozieren; (6) Sie freut sich nicht über das Unrecht, sie freut sich aber mit über die Wahrheit[489]. (7) sie erträgt alles[490], sie glaubt alles, sie hofft alles, sie hält allem stand.

(8) Die Liebe geht nie zugrunde; es seien die Verkündigungen, sie werden aufgehoben werden; es seinen die Sprachen, sie werden aufhören; es sei die Erkenntnis, sie wird aufgehoben werden. (9) Wir erkennen nämlich teilweise und verkünden teilweise; (10) wenn aber das Vollkommene kommt, wird das Teilweise aufgehoben werden. (11) Als ich ein kleines Kind war, da dachte ich wie ein kleines Kind ,ich überlegte wie ein Kind; als ich aber ein Mann geworden war, da legte ich das Kindliche ab. (12) Wir blicken nämlich noch durch einen Spiegel[491] in ein Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht[492][493]; noch erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt worden bin[494]. (13) Jetzt aber bleibt bestehen[495]: Glaube, Hoffnung[496], Liebe[497]; die größte von ihnen aber ist die Liebe[498].

14. Kapitel

(1)Folgt der Liebe, eifert[499] aber um die geistlichen[500] Gaben, mehr aber, dass ihr prophetisch[501] redet! (2) Wer nämlich in Zungen redet[502], spricht nicht zu Menschen, sondern zu Gott; keiner hört nämlich zu, im Geist aber spricht er Geheimnisse[503] aus; (3) Wer aber prophetisch redet, spricht zu Menschen Aufbau und Trost[504] und Mahnung. (4) Wer in Zungen redet, baut sich selbst auf; wer aber prophetisch redet, baut die Gemeinde auf. (5) Ich will aber, dass ihr allein Zungen redet, mehr aber, dass ihr prophetisch redet[505]; der prophetisch Redende ist mehr als der in Zungen Redende, wenn er nicht übersetzt[506], damit die Gemeinde Aufbau[507] erfahre.

(6) Jetzt aber, Brüder, wenn ich in Zungen redend zu euch komme, was bin ich dann nütze, wenn ich nicht entweder mit einer Offenbarung oder mit einer Erkenntnis oder mit prophetischer Rede oder mit einer Lehre[508] zu euch spreche? (7) Es ist ebenso, wie wenn ein unbelebter Ton hervorgebracht wird, sei es mit einer Flöte, sei es mit einer Zither[509], wenn ich den Tönen keinen Intervall gebe, wie wird dann das Geflötete oder das Gespielte erkannt? (8) Und wenn nämlich eine Trompete einen unklaren Ton gibt, wer wird sich dann zum Krieg bereiten? (9) So geht es auch euch mit dem Zungenreden, wenn ihr nicht ein deutliches Wort hervorbringt, wie wird das Gesagte erkannt? Ihr seid nämlich welche, die in die Luft[510] reden. (10) Es gibt zum Beispiel so viele Arten von Tönen in der Welt, und nichts ist stumm; (11) Wenn ich also die Bedeutung des lautes nicht kenne, dann bin ich für den Sprecher ein Barbar, und der Sprecher ist für mich ein Barbar. (12) So geht es auch euch, da ihr nach geistlichen Gaben strebt, strebt nach dem Aufbau der Gemeinde[511], damit ihr Überfluss habt.

(13) Wer deshalb in Zungen redet, soll darum beten, dass übersetzt[512] wird. (14) Wenn ich nämlich in Zungen bete, dann betet mein Geist, aber mein Verstand liegt brach. (15) Was ist also? Wenn ich mit dem Geist bete, dann bete ich auch mit dem Verstand; und wenn ich mit dem Geist Psalmen[513] singe, dann singe ich auch mit dem Verstand Psalmen. (16) Wenn ich aber mit dem Geist lobpreise, wie soll der auf dein Gebet „Amen[514]” sagen, der den Platz eines Außenstehenden[515] einnimmt, da er das, was du sagst nicht versteht. (17) Du lobpreisest wohlgut, aber der andere wird nicht aufgebaut. (18) Ich preise Gott[516], dass ich mehr als ihr alle mit Zungen rede. (19) Aber in der versammelten Gemeinde will ich lieber fünf Wörter mit meinem Verstand reden, damit ich auch andere belehre, als tausend Worte in Zungenrede.

(20) Brüder, seid keine Kinder, was das Denken betrifft[517], sondern seid dem Bösen gegenüber wie Säuglinge[518], im Denken aber werdet Vollkommene[519]! (21) Im Gesetz ist geschrieben[520]:

Mit anderen Zungen und Fremdsprachen werde ich dieses Volk anreden,

und so werden sie nicht auf mich hören, spricht der Herr.

(22) Sodass das Zungenreden kein Zeichen für die Glaubenden ist, sondern für die Ungläubigen[521], aber die prophetische Rede nicht für die Ungläubigen, sondern für die Glaubenden (23) Wenn sich also die Gemeinde an einem Ort versammelt[522] und alle reden mit Zungen, es kommen aber Außenstehende[523] oder Ungläubige herein, würden sie nicht meinen, dass ihr wahnsinnig seid[524]? (24) Wenn aber alle prophetisch reden, und es kommt irgend ein Ungläubiger oder Außenstehender[525] herein,, dann wird er von allen überführt[526] und beurteilt[527], (25) das Verborgene seines Herzens wird offenbar[528], und so fällt er auf das Angesicht nieder, betet Gott an und verkündet, dass Gott wahrhaftig unter euch ist[529].

(26) Was ist also, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt[530], jeder hat einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Offenbarung, hat eine Zungenrede[531], hat eine Übersetzung[532][533]; alles soll zum Aufbau[534] geschehen. (27) Sei es, dass einer mit Zungen[535] redet, etwa zwei oder drei, und zwar der Reihe nach, und einer soll übersetzen[536]. (28) Wenn es aber keinen Übersetzer[537] gibt, dann soll er in der Versammlung schweigen, er rede nur für sich selbst und für Gott.[538] (29) Gottessprecher sollen zwei oder drei reden, und die anderen sollen entscheiden[539]. (30) Wenn aber einem andern, der da sitzt, etwas offenbart wird, soll der Erste schweigen. (31) Ihr könnt nämlich alle nacheinander prophetisch reden, damit alle lernen und alle getröstet werden. (32) Und die Geister der Gottessprecher sind den Gottessprechern untertan, (33)er ist nämlich nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.

[540]Wie in allen Gemeinden der Heiligen[541] (34) sollen die Frauen in den Versammlungen schweigen[542]; es gehört sich nämlich für sie nicht zu reden, sondern untertan zu sein[543], wie auch das Gesetz sagt[544]. (35) Wenn sie aber etwas lernen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre eigenen Männer[545] befragen; es ist nämlich schändlich, dass eine Frau in der Versammlung redet. (36) Oder ist das Wort Gottes von euch ausgegangen, oder ist ea allein zu euch gelangt?

(37) Wenn einer meint, ein Gottessprecher oder ein Geistlicher zu sein, dann soll er verstehen, was ich schreibe, denn es ist ein Gebot des Herrn[546]. (38) Wenn einer dies nicht versteht, mag er es nicht verstehen. (39) Deshalb, meine Brüder, erstrebt das prophetische Reden[547], und hindert das Zungenreden[548] nicht! (40) Alles aber geschehe anständig[549] und ordentlich[550][551].

15. Kapitel

(1) Ich lasse euch, Brüder, das Evangelium wissen, das ich euch verkündet habe[552], das ihr auch angenommen habt[553], in dem ihr auch steht[554], (2) durch das ihr auch gerettet werdet, falls ihr behalten habt, mit welchem Wort ich euch verkündet habe, es sei denn, ihr seid vergeblich zum Glauben gekommen[555]. (3) Ich habe nämlich euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe[556], dass Christos für unsere Sünden auf Grund der Schriften[557] gestorben ist (4) und dass er begraben wurde[558] und dass er am dritten Tage auferweckt wurde[559] auf Grund der Schriften[560] (5) und dass er dem Kephas erschienen ist[561], danach den Zwölfen; (6) danach ist er mehr als zwölfhundert Brüdern auf einmal erschienen, von denen die meisten bis jetzt da sind, einige aber sind entschlafen[562]; (7) danach ist er dem Jakobos[563] erschienen, danach allen Gesandten[564]; (8) als letztem von allen ist auch mir, wie einer Nachgeburt, erschienen[565]. (9) Ich bin nämlich der Geringste[566] der Gesandten[567], der ich nicht wert bin, ein Gesandter genannt zu werden, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe[568]; (10) aber durch Gottes Gnade[569] bin ich, was ich bin, und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen[570], vielmehr habe ich mich mehr als sie alle abgemüht[571], allerdings nicht ich, sondern die mir geltende Gnade Gottes. (11) Ob also ich es bin oder jene: so verkünden wir, und so seid ihr zum Glauben gekommen[572].

(12) Wenn aber Christos verkündet wird, dass er von den Toten auferweckt worden sei, wieso sagen dann einige unter euch, dass es keine Auferstehung der Toten[573] gibt[574]? (13) Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christos nicht auferweckt worden; (14) Wenn aber Christos nicht auferweckt worden ist, dann ist unsere Verkündigung leer, leer auch euer Glaube[575]. (15) Ich würde dann als falscher Zeuge[576] Gottes gefunden, denn ich hätte gegen Gott bezeugt[577], dass er den Christos auferweckt hätte[578], den er nicht auferweckt hätte, wenn nämlich die Toten nicht auferweckt würden. (16) Wenn nämlich die Toten nicht auferweckt werden, wäre auch Christos nicht auferweckt worden.(17) Wenn aber Christos nicht auferweckt worden wäre, dann wäre euer Glaube sinnlos[579], ihr wäret noch in euren Sünden[580], (18) folglich wären auch die in Christos Entschlafenen verloren. (19) Wenn wir nur auf in diesem Leben Hoffende auf Christos sind, sind wir die Elendesten aller Menschen[581].

(20) Nun ist aber Christos von den Toten auferweckt worden[582], als Erstling der Entschlafenen[583][584]. (21) Weil nämlich durch einen Menschen der Tod[585], und durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. (22) Wie nämlich in Adam alle gestorben sind, so werden auch in dem Christos alle lebendig gemacht werden. (23) Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: Als Erstling[586] Christos, danach die zu Christos gehören[587] bei seiner Ankunft[588], (24) danach das Ende, wenn er die Herrschaft Gott und dem Vater übergibt, wenn alle Obrigkeit und Macht und Kraft[589] aufgehoben wird[590]. (25) denn er muss herrschen, bis alle „Feinde unter seine Füße gelegt sind[591]”. (26) Als letzter Feind wird der Tod vernichtet[592]; (27) [593]„ alles” nämlich „ hat er unter seine Füße unterworfen”. Wenn er aber sagt, dass alles unterworfen ist, dann ist offenkundig, dass der ausgenommen ist derjenige, der ihm alles[594] unterworfen hat[595]. (28) Wenn ihm aber alles[596] unterworfen ist, dann wird auch er selbst, [597]der Sohn, dem unterworfen werden, der ihm alles[598] unterworfen hat, damit Gott alles in allem[599] sei.

(29) Was werden denn die tun, die für die Toten getauft werden? Wenn die Toten überhaupt nicht auferweckt werden[600], wozu werden sie für sie getauft? (30) Wozu begeben wir uns jede Stunde in Gefahr[601]? (31) Täglich sterbe ich, wahrhaftig, bei meinem Ruhm an euch, Brüder, den ich in unserm Herrn Christos Jesus habe. (32) Was nützt es mir, wenn ich als Mensch[602] mit Tieren in Ephesos gekämpft habe[603]? Wenn Tote nicht auferweckt werden, dann „lasst uns essen und trinken, morgen sterben wir nämlich.”[604]. (33) Irrt euch nicht[605]:

[606] Schlechter Umgang richtet gute Sitten zugrunde.

(34) Werdet rechtschaffen nüchtern und sündigt nicht, einige sind nämlich unwissend[607] über Gott, ich sage es zu eurer Beschämung[608].

(35) Aber jemand wird sagen: „Wie werden die Toten auferweckt? Mit was für einem Leib kommen sie? (36) Dummkopf[609], was du säst wird nicht lebendig gemacht, wenn es nicht stirbt[610]. (37) Und was du säst, das säst du nicht als den kommenden Leib, sondern als nacktes Korn, etwa des Weizensund von etwas anderem; (38) aber Gott gibt ihm einen Körper, wie er will und jedem der Samen einen eigenen Körper[611]. (39) Nicht jedes Fleisch ist dasselbe Fleisch, sondern anders ist das der Menschen, anders das Fleisch des Viehs[612], anders das Fleisch der Vögel, anders aber der Fische[613].(40) Auch himmlische Körper und irdische Körper; aber anders ist das Aussehen der Himmlischen, anders aber der Irdischen[614].(41) Ein anderes ist das Aussehen der Sonne, ein anderes das Aussehen des Mondes; ein Stern unterscheidet sich nämlich vom andern im Aussehen. (42) So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät in Vergänglichkeit, es wird auf erweckt in Unvergänglichkeit; (43) Es wird gesät in Unehre, es wird auferweckt in Herrlichkeit[615]; es wird gesät in Schwäche, es wird auferweckt in Kraft; (44) es wird gesät ein seelischer[616] Leib, es wird auferweckt ein geistlicher[617] Leib. Wenn es einen seelischen Leib gibt, dann gibt es auch einen geistlichen Leib. (45) So steht auch geschrieben[618]: Der erste Mensch[619] Adam wurde zu einer lebendigen Seele, der letzte Adam[620] zum lebendig machenden Geist[621]. (46) Aber das Erste war nicht das Geistliche, sondern das Seelische, danach das Geistliche. (47) Der erste mensch von der Erde [622]war irdisch, der zweite Mensch vom Himmel[623]. (48) Wie der Irdische, so auch die Irdischen, und wie der Himmlische, so auch die Himmlischen[624]; (49) und wie wir das Bild[625] des Irdischen getragen haben, so werden wir das Bild[626] des Himmlischen tragen.

(50) Dies sage ich euch[627], Brüder, dass Fleisch und Blut die Herrschaft Gottes nicht erben können, auch kann das Vergängliche die Unvergänglichkeit nicht erben[628]. (51) Sieh, ich sage euch ein Geheimnis[629]: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden[630], (52) Im Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; sie erklingt nämlich, und die Toten werden unvergänglich auferweckt werden, und wir werden verwandelt werden[631]. (53) Dieses Vergängliche muss nämlich die Unvergänglichkeit anziehen, und dieses Sterbliche muss die Unsterblichkeit anziehen[632]. (54) Wenn aber dieses Vergänglich die Unvergänglichkeit angezogen hat und dieses Sterbliche die Unsterblichkeit angezogen hat, dann wird das Wort, das geschrieben ist, geschehen[633]:

Der Tod ist in den Sieg verschlungen.

(55) Wo ist dein Sieg, Tod?

Wo ist dein Stachel, Tod?[634]

(56) Der Stachel des Todes aber ist die Sünde[635], die Kraft der Sünde aber das Gesetz. (57) Gott aber sei Dank[636], der uns den Sieg[637] gegeben hat durch unsern Herrn Jesus Christos.

(58) Deshalb, meine geliebten Brüder, werdet fest, unveränderlich[638], allezeit, überfließend im Werk des Herrn[639], wissend, wissend, dass eure Mühe im Herrn nicht vergeblich ist[640].

16. Kapitel

(1)Wie ich es hinsichtlich der Kollekte für die Heiligen[641] den Gemeinden in Galatien vorgeschrieben habe, so sollt auch ihr es machen. (2) Am ersten Tag der Woche[642] soll jeder für sich zurücklegen, was er erübrigen kann, damit die Kollekte durchgeführt wird, wenn ich komme. (3) Nach meiner Ankunft aber werde ich diejenigen, die ihr für geeignet befunden habt, mit Briefen entsenden, um eure Gabe nach Hierusalem zu bringen. (4) Wenn es sich aber ergibt, dass sie mit mir reisen, dann werden sie mit mir reisen[643].

(5) Ich komme aber zu euch[644], wenn ich Makedonien bereist habe; ich bereise nämlich Makedonien[645]. (6) Wenn es sich ergibt, halte ich mich bei euch auf oder bleibe auch den Winter über[646], sodass ihr mich ausstatten[647] müsstet, wenn ich weiterreise.(7) Ich will euch nämlich nicht nur auf der Durchreise sehen, denn ich hoffe, eine Weile bei euch zu bleiben[648], wenn es der Herr fügt[649]. (8) Bis Pfingsten halte ich mich in Ephesos[650] auf; (9) Der Herr hat mir nämlich eine große und wirksame Tür[651] geöffnet, und es gibt viele Widersacher[652].

(10) Wenn Timotheos[653] kommt, dann seht, dass er furchtlos bei euch sei; er treibt nämlich das Werk des Herrn[654] wie ich auch. (11)Es soll ihn also keiner verachten[655]. Geleitet[656] ihn vielmehr in Frieden; ich erwarte ihn nämlich mit den Brüdern. (12) Was aber den Bruder Apollos[657] betrifft, so habe ich ihn ermahnt, dass er mit den Brüdern zu euch komme. Es war nicht vorgesehen, dass er jetzt kommt, aber er wird kommen, wenn es zeitlich passt.

(13) Wacht[658], steht[659] im Glauben, seid tapfer, seid stark[660]! (14) Alle eure Angelegenheit lasst in Liebe geschehen!

(15) Ich ermahne euch aber, Brüder: Ihr kennt das Haus des Stephanas[661], denn er ist der Erstling[662] von Achaja, und sie haben sich zum Dienst an den Heiligen zur Verfügung gestellt; (16) so dass auch ihr euch ihnen und allen, die mitarbeiten[663] und Mühe haben[664], unterordnet.[665] (17) Ich freue mich über die Ankunft von Stephanas[666] und Fortunatos und Achaikos, denn was ich an euch vermisst habe[667], das haben sie ersetzt; (18) sie haben nämlich meinen und euren Geist beruhig[668]t. Erkennt sie also an!

[669](19) Es grüßen euch [670]die Gemeinden Asiens[671] . Es grüßt euch im Herrn Akylas und Priska[672] samt der Gemeinde in ihrem Hause.[673]. (20) Alle Brüder grüßen euch. Grüßt einander mit dem heiligen Kuss[674]!

(21) Der Gruß mit meiner, des Paulus Hand[675]. (22) Wenn jemand den Herrn nicht liebt, sei er verdammt[676]. Marana tha [677][678].(23) Die Gnade des Herrn Jesus sei mit euch![679]

Nachschrift: Codex Sinaiticus (a), Alexandrinus (A),Vaticanus (B), Ephraemi rescriptus (C), einige Minuskeln: An die Korinther 1. Codex Vaticanus, erster Korrektor (B), P und einige Minuskeln: An die Korinther 1 geschrieben aus Ephesos. Einige Minuskeln: Brief des Gesandten Paulos an die Korinther 1. Codex Bezae Cantabrigensis, zweiter Korrektor (D) und byzantinischer Mehrheitstext: An die Korinther 1, geschrieben aus Philippi, durch Stephanas und Fortunatos und Achaikos und Timotheos. Minuskel 104: An die Korinther 1, geschrieben aus Philippi von Paulus und Sosthenes, durch Stephanas und Fortunatos und Achaikos und Timotheos.

Übersetzung, Einleitung und Anmerkungen Hans Jochen Genthe 2011

[01] Walter Schmithals, Die Gnosis in Korinth, 2. Auflage, Göttingen 1965
[02] Beispielsweise Walter Schmithals, Die Korintherbrief als Briefsammlung, ZNW 64/ 1973 Seite 263 – 288;
Wolfgang Schenk, Der 1.Korintherbrief als Briefsammlung, ZNW 60/ 1969 Seite 219 – 243

[03] Dazu die Übersicht bei Hans-Martin Schenke – Karl Martin Fischer, Einleitung in die Schriften des Neuen Testaments I, Berlin 1978 Seite 99
[04] Hans-Martin Schenke – Karl Martin Fischer, Einleitung in die Schriften des Neuen Testaments, Berlin 1978, Seite 99
[05] V: Röm 1,1; II.Kor 1,1; Eph 1,1; Kol 1,1; II. Tim 1,1
[06] V: I.Thess 2,14
[07] V: Apgesch18,1 – 19,1; II.Tim 4,20
[08] V: 6,11
[09] V: Röm 1,7
[10] V: Joel 3,5; Ps 99,6; Apgesch 2,21; 9,14. 21; 22,16; Röm 10,12 – 13; II.Tim 2,22
[11] V: Röm 1,7; II.Kor 1,2; Gal 1,3; Eph 1,2; Phil 1,2; Kol 1,2 II.Thess 1,2; Phm 3
[12] V: Röm 1,8; Phil 1,3 – 4; I.Thess 1,2; 2,13; II.Thess 1,3; Eph 5,20; Phm 4
[13] V: Röm 12,6; II.Kor 8,1
[14] V: II.Kor 8,9; 9,11
[15] V: Röm 15,14; II.Kor 8,7;
[16] V: Apgesch 18,5
[17] V: Kol 2,7
[18] V: Matth 24,39 = Luc 17,30; II.Thess 1,7; I.Petr 1,7. 13; 4,13
[19] V: Phil 3,20; Tit 2,13; Hebr 9,28
[20] V: I.Tim 1,5
[21] V: II.Kor 1,21
[22] V: I.Tim 3,10
[23] V: Joel 3,4; Apgesch 2,10; II.Kor 1,14; Phil 1,6. 10; 2,16; I.Thess 5,2
[24] V: 10,13; Dt 7,9; Jer 42,5; Ps 89,39; 144,13(LXX); II.Kor 1,18; I.Thess 5,24; II.Thess 3,3; II.Tim 2,13; Hebr 10,23; 11,11; I.Joh 1,9; OffbJoh 1,5; 3,14; 19,11
[25] V: 10,16: I.Joh 1,3
[26] V: Röm 12,16; 15,5; II.Kor 13,11; Phil 2,2; 4,2; I.Petr 3,8
[27] V: 11,18
[28] V: 3,3; Gal 5,19
[29] V: 3, 4 – 6. 22; 4,6; 16,12; Apgesch 18,24; 19,1; Tit 3,13
[30] V: 9,5
[31] V: 3,4. 22;
[32] V: Marc 9,41: II.Kor 10,7
[33] V: 12,13; Röm 6,3 – 4
[34] V: Apgesch 18,8
[35] V: Apgesch 19,29
[36] V: Joh 4,53; Apgesch 11,14; 16,15.31 –32; 18,8
[37] V: 16,15. 17
[38] V: Röm 1,1. 3; 15,15 – 16; Gal 1,16
[39] V: 2,1; 4,13; II.Kor1,13; 11,6
[40] V: Röm 4,14
[41] V: II.Kor 2,15; 4,3; II.Thess 2,10
[42] V: Vers 23
[43] V: Luc 13,23; Apgesch 2,47
[44] V: Vers 24; Hab 3,19; Röm 1,16; II.Kor 12,9
[45] V: Jes 29,14; Ps 33,10
[46] V: Jes 19,11 – 12
[47] V: Jes 33,18
[48] V: 3,19; Matth 11,25 – 26; Röm 1,21; 11,33; Jes 44,25; Ijob 12,17
[49] V: Matth 12,38 = 16,1 = Marc 8,11 = Luc 11,16; Luc 23,8; Joh 2,23; 6,30;
[50] V: Apgesch 17,18
[51] V: 2,2
[52] V: Jes 8,14; Matth 16,23; Röm 9,32 – 33; Gal 5,11; I.Petr 2,8
[53] V: Vers 18;Hab 3,19; Ijob 12,13; Röm 1,16: II.Kor 12,9
[54] V: Weish 7,24 –25; Kol 2,3
[55] V: Matth 11,19
[56] V: II.Kor 12,9; 13,4
[57] V: Röm 4,17
[58] V: Matth 5,3; 11,25; 19,30; 22,9 = Luc 14,21; Jac 2,5
[59] V: Vers 31; Röm 3,21; Eph 2,9
[60] V: II.Kor 5,18
[61] V: Jer 23,5 – 6; Röm 10,4; II.Kor 5,21; Phil 3,9
[62] V: Joh 17,19
[63] V: Ps 130,7; Röm 3,24; 8,23; Eph 1,7. 14; 4,30; Kol 1,14
[64] V: 6,11
[65] V: Jer 9,22 – 23; Röm 5,11; II.Kor 10,17: Gal 6,14; Phil 3,3
[66] V: Vers 4. 13; 1,17; II.Kor 1,12; 11,6
[67] V: Vers 7; 4,1; 13,2; 15,1; Röm 11,25; Eph 1,9; 3,3 – 4. 9; Kol 1,26 – 27; 2,2
[68] V: 1,23; Gal 6,14
[69] V: II.Kor 10,10; 11,30; Gal 4,13
[70] V: Vers 1. 13; 1,17; II.Kor 1,12; 11,6
[71] V: Eph 1,9: I.Petr 1,5
[72] V: 3,1. 18; 14,20; Phil 3,15; Kol 1,28
[73] V: Joh 12,31; 14,30; 16,11; II.Kor 4,4; Eph 1,21; 2,2
[74] V: 15,24. 26
[75] V: Vers 1; 4,1; 13,2; 15,1; Röm 11,25; Eph 1,9; 3,3 – 4. 9; Kol 1,26- 27; 2,2
[76] V: Spr 8,22; Matth 11,25 = Luc 10,21; Matth 13,35;
[77] V: Röm 9,23
[78] V: Joh 1,10; Apgesch 13,27
[79] V: Jac 2,1; Apoc.Eliae 19,10
[80] V: Jes 52,15; 64,3
[81] V: Jes 65,16; Jer3,16; Apgesch 7,23
[82] V: 8,3; Sir 1,10; PsSal 4,25;Röm 8,28; Jac 1,12; 2,5
[83] V: Dan 2,22; Matth 11,25 = Luc 10,21
[84] V: Spr 20,27(LXX)
[85] V: Ijob 11,7 – 8Röm 11,33
[86] V: Sach 12,1; Röm 8,16
[87] V: Joh 16,13 – 14; I.Joh 5,20
[88] V: Röm 8,32
[89] V: Vers 1, 4;1,17; II.Kor 1,12; 11,6
[90] V: Vers 14; Joh 14,26; I.Joh 2,20. 27
[91] V: Jac 3,15; Jud 19
[92] V: Joh 14,17
[93] V: Matth 12,34; Joh 5,44; 6,60; 8,43; 12,39; Röm 8,7
[94] V: Vers 13; 14,24; I.Joh 2,20
[95] V: Jes 14,13(LXX);Jer 23,18; Weish 9,13; Röm 11,34
[96] V: II.Kor 3,3
[97] V: 13,11; I.Thess 2,7
[98] V: Hebr 5,12 – 13; I.Petr 2,2
[99] V: 1,10; Jac 3,14
[100] V: Vers 22
[101] V: Vers 22; 1,12; 4,6; 16,12; Apgesch 18,24; 19,1; Tit 3,13
[102] V: 4,1; II.Kor 4,5; 11,27
[103] V: Apgesch 18,4. 11
[104] V: Röm 9,16; Gal 2,6
[105] V: Matth 13, 3 – 9. 38
[106] V: 4,5
[107] V: II.Kor 1,24; 6,1; I.Th 3,2; III.Joh 8
[108] V: Eph 2,20
[109] V: 15,10
[110] V: Röm 1,5: 12,3. 6; 15,15; Gal 2,9; Eph 3,2. 7 – 8; Kol 1,25
[111] V: Jes 3,3(LXX)
[112] V: Röm 15,20; Hebr 6,1
[113] V: Matth 16,18; Eph 2,20; Kol 2,7
[114] V: OffbJoh 21,11. 18
[115] V: II.Tim 2,20
[116] V: Vers 8 I.Petr 1,17
[117] V: Mal 3,19; II.Thess 1,8
[118] V: 4,5
[119] V: Vers 8; 9,17; Phil 2,16; I.Thess 2,19
[120] V: Am 4,11; Sach 3,2; Jud 23
[121] V: Röm 8,9
[122] V: 6,19; II.Kor 6,16
[123] V: Ps 79,1
[124] V: Ps 65,5(LXX)
[125] V: Eph 2,31
[126] V: 1,20 – 25; 2,6
[127] V: 4,10
[128] V: Ijob 5,12 – 13
[129] V: Ps 93,11(LXX)
[130] V: 1,29. 31; Röm 3,27; Eph 2,9
[131] V: Vers 4; 1,12
[132] V: Röm 8,38
[133] V: 1,12; Marc 9,41; II.Kor 10,7; Gal 3,29
[134] V: 15,28; Luc 3,38
[135] V: 3,5; Apgesch 26,16
[136] V: 9,17; Eph1,10; 3,2. 9; Kol 1,25; Tit 1,7; I.Petr 4,10
[137] V: 2,1. 7; 13,2; 14,2; 15,51; Röm 11,25; 16,25
[138] V: Luc 12,42; 16,1
[139] V: 9,3
[140] V: I.Kor 11,31 – 32
[141] V: Matth 7,1
[142] V: 3,13; 14,25; Matth 10,26 = Marc 4,21 = Luc 8,17; Röm 2,16; 8,27; II.Kor 5,10
[143] V: 3,8; Röm 2,29
[144] E: Es kann sich nur auf die Ausführungen 3,5 – 15 beziehen
[145] Ü: Dieser Finalsatz ist kaum verständlich. Die obige Übersetzung stellt einen Versuch dar
[146] V: Vers 18 – 19; 5,2; 13,4; Röm 12,3; II.Kor 12,20
[147] V: PsSal 5,3 – 4; Joh 3,27; Hebr 5,4
[148] V: OffbJoh 3,17
[149] V: EX 19,6; Jes 61,6; II.Tim 2,12; I.Petr 2,5. 9; OffbJoh 1,6; 3,12; 5,10; 20,6
[150] V:15,30 – 31; Ps 43,23(LXX); Röm 8,36; II.Kor 4,10 – 11
[151] V: Hebr 10,33
[152] V: 3,18
[153] V: Spr 3,7; II.Kor 11,19
[154] V: Zu Vers 11 – 13: II.Kor 6,4 –10; 11,7 – 10. 23 – 27; 12,10
[155] V: Matth 8,20 = Luc 9,58
[156] V: Apgesch 18,3; 20,34; Eph 4,28; I.Thess 2,9; II.Thess 3,8; III.Joh 7
[157] V: Lev 19,34; Ps 109,28; Matth 5,44; Apgesch 7,60; Röm 12,14; I.Petr 3,9
[158] V: Spr 21,18
[159] V: Tob 5,19
[160] V: 6,5
[161] V: II.Kor 6,13; Gal 4,19; I.Thess 2,11
[162] V: Weish 11,10
[163] V: Gal 3,24 – 25
[164] V: Phm 10
[165] V: 11,1; Gal 4,12; Eph 5,1; Phil 3,17; 4,9; I.Thess 1,6; 2,14; II.Thess 3,7. 9; Hebr 6,12; 13,7
[166] V: 16,10; Apgesch 16,1; 17,14 – 15; 18,5; 19,22; 20,4; Röm 16,21; Phil 2,19 – 22; II.Tim 1,5; 3,15; Hebr 13,23
[167] V: Äth.Hen 104, 13 Matth 21,32
[168] V: 7,17
[169] V: Vers 19; 5,2; 13,4; Röm 12,3; II.Kor 12,20
[170] V: 16,7; Apgesch 18,21; Röm 1,10; Hebr 6,3; Jac 4,15
[171] V: Vers 18; 5,2; 13,4; Röm 12,3; II.Kor 12,20
[172] V: Vers 20; 1,18. 24; 2,4; 5,2; Röm 1,16; 15,19; II.Kor 12,9; I.Thess 1,5
[173] V: Röm 14,17
[174] V: Vers 19; 1,18. 24; 2,4; 5,2; Röm 1,16; 15,19; II.Kor 12,9; I.Thess 1,5
[175] V: II.Kor 10,2; Gal 6,1
[176] V: 11,18
[177] V: Lev 18,8
[178] V: 4,6. 18. 19: 13,4; Röm 12,3; II.Kor 12,20
[179] V. Vers 13
[180] V: II.Kor 13,10; Kol 2,5
[181] V: Matth 18,20
[182] V: 1,18.24; 4,19. 20; Röm 1,16; 15,19; II.Kor 12,9; I.Thess 1,5
[183] V: I.Tim 1,20
[184] V: Apgesch 5,5.10
[185] V: 11,32; I.Petr 4,6
[186] V: Matth 13,33 = Luc 13,21; Matth 16,6 = Marc 8,15 = Luc 12,1; Matth 16,11;
[187] V: Ex 12,19; 13,7
[188] E: spr. Pas – cha
[189] V: Ex 12,21
[190] V: Vers 11; II.Thess 3,14
[191] V: 6,9 – 10; IV.Macc 1,26; 2,15; Matth 15,19 = Mark 7,20; Luc 18,11; Röm 1,29; 13,13; II.Kor12,20; Gal 5,19 – 21; Eph 4,31; 5,3 – 5; Kol 3,5.8; I.Tim 1,9 – 10; 6,4 – 5; II.Tim 3,2 – 4; Tit 3,3; I.Petr 4,3; OffbJoh 9,21; 21,8; 22,15
[192] V: Vers 9; Matth 18,17; Röm 6,17; 16,17 II.Thess 3,6. 14; II.Tim 3,5; Tit 3,10 – 11
[193] V: 6,9 – 10
[194] V: Vers 13; Marc 4,11; Kol 4,5; I.Thess 4,12; I.Tim 3,7
[195] V: Vers 12; Marc 4,11; Kol 4,5; I.Thess 4,12; I.Tim 3,7
[196] V: Hebr 13,4
[197] V: Dt 17,7(LXX)
[198] V: I.Thess 4,6
[199] V: Vers 2; Röm 16,2
[200] V: Vers 1; Röm 16,2
[201] V: Dan 7,22; Weish 3,8; Matth 19,28; OffbJoh 3,21; 20,4
[202] V: II.Petr 2,4
[203] V: Luc 12,57
[204] V: II.Kor 6,15
[205] V: Matth 5,39
[206] V: Marc 10,19
[207] V: 15,50
[208] V: Bis Vers 10: 5,9. 11; IV.Macc 1,26; 2,15; Matth 15,19 = Marc 7,20; Luc 18,11; Röm 1,29; 13,13; II.Kor 12,20; Gal 5,19 – 21;Eph 4,31; 5,3 – 5; Kol 3,5.8; I.Tim 1,9 – 10; 6,4 – 5; II.Tim 3,2 – 4; Tit 3,3; I.Petr 4,3; OffbJoh 9,21; 21,8; 22,15
[209] V: Hes 16,9; Apgesch 22,16; Tit 3,5; Hebr 10,22; II.Petr 1,9
[210] V: I.Joh 2,12
[211] V: 7,35; 10,23; Sir 37,28
[212] V: Matth 15,17 = Marc 7,19
[213] V: Sir 36,23
[214] V: I.Thess 4,3 – 5
[215] V: 15,15. 20
[216] V: Röm 8,11; II.Kor 13,4
[217] V: Marc 12,24
[218] V: 10,17; 12,12 –13. 27
[219] V: Gen 2,24; Matth 19,5 = Marc 10,7
[220] V: Dt 10,20; Ps 72,28(LXX)
[221] V: 15,45; II.Kor 3,17
[222] V: 10,14; I.Tim 6,11
[223] V: 10,8; Test.Rub. 5,5; Apgesch 15,20; I.Thess 4,3
[224] V: Sir 23,17
[225] V: Joh 2,21
[226] V: 3,17
[227] V: I.Thess 4,8
[228] V: Röm 14,7
[229] V: 7,23; Gal 4,5; I.Petr 1,18 -19
[230] V: II.Kor 4,10; Phil 1,20
[231] V: 5,9
[232] V: Vers 26
[233] V: I.Thess 4,3 – 4
[234] V: Das Stück von hier an bis zum Ende des Verses lesen einige späte Majuskeln wie F und G nicht.
[235] V: 14,35
[236] V: 6,8; Sir 4,1; Marc 10,19; Röm 13,9
[237] V: II.Kor 8,8
[238] V: Vers 17; 12,4; Röm 1,11; 12,6; I.Tim 4,14; I.Petr 4,10
[239] V: Vers 40
[240] V: 9,25; Apgesch 24,25; Gal 5,23; Tit 1,8
[241] V: I.Tim 5,14
[242] V: Vers 12. 25; 9,14; 11,23; 15,3; I.Thess 4,15
[243] V: Vers 12; Matth 19,7 –9 = Marc 10,9 – 12
[244] V: Vers 8. 40
[245] V: Vers 10. 25; 9,14; 15,3; I.Thess 4,15
[246] V: Vers 10; Matth 19,7 –9 = Marc 10, ) – 12
[247] V: Matth 5,9; Marc 9,50; Röm 12,18; 14,19; II.Kor 13,11; I.Thess 5,13; II.Tim 2,22; I.Petr 3,11
[248] V: Gal 1,6; Eph 4,4; I.Thess 4,7
[249] V: Vers 7; 12,4; Röm 1,11; 12,6; I.Tim 4,14; I.Petr 4,10
[250] V: Vers 20. 24
[251] V: 11,34; 16,1
[252] V: 4,17; 14,33
[253] V: Gal 5,2
[254] V: 12,13; Röm 10,12; Gal 3,28; Kol 3,11
[255] V: Sir 32,23; Röm 2,25 –26; Gal 5,6; 6,15
[256] V: Vers 17.24
[257] V: Joh 8,32. 36; Röm 6,18. 22; 8,2; II.Kor 3,17; Gal 5,1
[258] V: Eph 6,6; Phm 16
[259] V: 6,20; Gal 4,5; I.Petr 1,18 – 19
[260] V: Vers 17. 20
[261] V: Vers 10. 12; 9,14; 11,23; 15,3; I.Thess 4,15
[262] V: Vers 40; 8,10
[263] V: I.Tim 1,13. 16
[264] Ü: Das hier stehende Wort πιστοσ (spr.pistós) kann mit „treu“ übersetzt erden, also: „ein Treuer zu sein“
[265] V:4,2; I.Thess 2,4; I.Tim 1,12
[266] V: Vers 29; 10,11
[267] V: Vers 1
[268] V: 15,50
[269] V: Vers 26; 10,11; Röm 13,11
[270] V: 9,18
[271] V: Röm 12,2
[272] V: I.Joh 2,17
[273] V: I.Thess 4,1; Eph 5,29
[274] V: I.Tim 5,5
[275] V: 6,12
[276] V: 14,40; Röm 13,13; I.Thess 4,12
[277] E: wenn er Heiratsabsichten hat
[278] E: nämlich ihre Jungfräulichkeit zu bewahren und si nicht zu heiraten
[279] V: Röm 7,2
[280] V: Vers 10.12.25; 9, 14; 11,23; 15,3; I.Thess 4,15
[281] V: Vers 25; II.Kor 8,10
[282] V: Apgesch 15,29
[283] V: Vers 7. 10
[284] V: 13,4
[285] V: Vers 10; 10,23
[286] T: Der Papyrus 46 und der Ambrosiaster lesen „etwas“ nicht
[287] T: Der Papyrus 46 liest von diesem 3. Vers nur: „Wenn aber einer liebt“ oder: „ob einer liebt.“ Dann müssten die Verse 3 – 4 so übersetzt werden: „Wenn einer zu erkennen meint, weiß er noch nicht, wie man zu erkennen hat, ob einer liebt.“
[288] V: 2,9; PsSal 4,25; Röm 8,28; Jac 1,12; 2,5; I.Thess 1,3
[289] V: Gal 4,9
[290] V: 10,19
[291] V: Vers 6; 12,5 –6; Dt 6,4; Mal 2,10; Röm 3,30; Eph 4,5 – 6; I.Tim 2,5
[292] V: Ps 136,2 – 3
[293] V: Vers 4; 12,5 – 6; Dt 6,4; Mal 2,10; Röm 3,30; Eph 4,5 – 6; I.Tim 2,5
[294] V: Röm 11,36;Kol 1,16 – 17; Hebr 2,10
[295] V: Ps 33,6; Weish 9,1; Kol 1,16 – 17; Hebr 1,2; OffbJoh 3,14
[296] V: Vers1. 10
[297] V: 11,16
[298] V: Vers 9.10. 11; 9,22; Röm 14,1; 15,1; I.Thess 5,14
[299] V: Röm 14,17; Hebr 9,10; 13,9
[300] V: Röm 14,13. 20 – 21
[301] V: Vers 7. 10. 11; 9,22; Röm 14,1; 15,1; I.Thess 5,14
[302] V: Vers 7. 9. 11; 9,22; Röm 14,1; 15,1; I.Thess 5,14
[303] V: Röm 14,15
[304] V: Matth 17,27
[305] V: Vers 19
[306] V: 15,8; Apgesch 9,3; 22,6; 26,13
[307] V: II.Kor 3,2 – 3
[308] V: Apgesch 22,1; 24,10; 25,8; 26,1 – 2. 24
[309] V: 4,3
[310] V: Luc 10,8
[311] V: Luc 10,8
[312] V: Matth 8,14 = Marc1,30 = Luc 4,38;Joh 1,42
[313] V: Apgesch 4,36;9,27; 11,22 – 30; 12,25; 13 –15; Gal 2,1 – 13;Kol 4,10
[314] V: Luc 10,8
[315] V: II.Thess 3,8
[316] V: II.Tim 2,4
[317] V: Dt 20,6
[318] V: 15,32; Röm 3,5; 6,19; Gal 3,15; I.Petr 4,6
[319] V: Dt 25,5; I.Tim 5,18
[320] V: 10,11; Röm 4,23 – 24; 15,4
[321] E: Fundort nicht nachzuweisen, vielleicht Sir 6,19?
[322] V: Jac 5,7
[323] V: Röm 15,27
[324] E: die irdischen Gaben, d. h. die Versorgung des Gesandten durch die Gemeinde
[325] V: 13,7
[326] V: Vers 15, 18; Apgesch 20,34 – 35; II.Kor 11,7. 9; 12,13; I.Thess 2,9
[327] V: Nu 18,8. 31; Dt 18,1 – 3
[328] V: 7,10. 12. 25. 40; 11,23; 14,37; 15,3, I.Thess 4,15
[329] V: Matth 10,10 = Luc 10,7; Gal 6,6; I.Tim 5,18
[330] V: Vers 12. 18; Apgesch 20,34 – 35; II.Kor 11,7. 9; 12,13; I.Thess 2,9
[331] V: II.Kor 11,10
[332] V: Jer 20,9
[333] V: 4,1; Eph 1,10; 3,2.9; Kol 1,25
[334] V: Luc 17,10
[335] V: II.Kor 11,7
[336] V: Vers 12; 7,31
[337] V: Vers 1
[338] V: Matth 20,26 – 27 = Marc 10,43 = Luc 22,26
[339] V: Apgesch 16,3; 21,20 – 26; Röm 11,14
[340] T: „obwohl ich nicht unter dem Gesetz bin“ lesen die Codices Bezae Cantabrigensis (D, zweiter Korrektor) und Ψ , der byzantinische Mehrheitstext sowie die syrische Peschittha nicht, ähnliche Auslassung im Codex L
[341] V: 8,9; Röm 14,1; 15,1; I.Thess 5,14
[342] V: 10,33
[343] V: Phil 1,5
[344] V: I.Tim 1,18; 6,12; II.Tim 4,7; Hebr 12,1; Jud 3
[345] V: Phil 3,14
[346] V: Apgesch 24,25; Gal 5,23;Tit 1,8; II.Petr 1,6
[347] V: Weish 4,2; II.Tim 2,5; 4,8; I.Petr 5,4; Jac 1,12; Offb 2,10; 3,11
[348] V: 14,9
[349] V: II.Kor 13,5 – 6
[350] V: 12,1; Röm 1,13; 11,25; II.Kor 1,8;I.Thess 4,13
[351] V: Ex 13,21; Ps 105,39; Weish 19,7 – 8
[352] V: Ex 14,22
[353] V: Ex 16,4.35; Dt 8,3; Joh 6,31. 49;
[354] V: Ex 17,6;Nu 20,7 – 11; Ps 28,15 -16
[355] V: Ps106,14
[356] V: Nu 14,16; Dt 9,28; Hebr 3,17; Jud 5;
[357] V: Ps 105,14(LXX)
[358] V: 8,1 – 10; Ex 34,15 – 16; IV.Macc 5,2; Apgesch 15,20.29; 21,25; OffbJoh 2,14. 20;
[359] V: Ex 32,6(LXX)
[360] V: Nu 25,1
[361] V: Nu 25,9 Hier ist die Zahl 24 000 angegeben. Nu 26,62 nennt 23 000 Leviten; Verwechslung?
[362] T: Die Codices Sinaiticus (a), Vaticanus (B), Ephraemi rescriptus (C) und P, eine Anzahl von Minuskeln sowie die syrische Übersetzung von Charkel (am Rande) lesen statt „den Christos“ „den Herrn“. Der Codex Alexandrinus (A) und einige Minuskeln lesen „Gott“
[363] V: Ps 78,18; Matth 4,7= Luc 4,12
[364] V: Nu 21,5 – 6
[365] V: Ex 16,2 – 3; Nu 14,2
[366] V: Nu 14,36; 16,11 – 35
[367] V: 9,10; Röm 4,23 – 24; 15,4
[368] V: 7,26. 29; Hebr 9,26; I.Petr 4,7; I.Joh 2,18
[369] V: 15,1; 16,13; Röm 11,20; 14,4; II.Kor1,24; Gal 5,1; I.Thess 3,8; II.Thess 2,15
[370] V: Röm 11,20
[371] V: 1,9; Dt 7,9; Jer 42,5; Ps 89,38; 144,13(LXX); II.Kor 1,18; I.Thess 5,24; II.Thess 3,3; II.Thess 2,13; Hebr 10,23; 11,11; I.Joh 1,9; OffbJoh 1,5; 3,14; 19,11
[372] V: Hebr 13,7
[373] V: I.Joh 5,21
[374] V: 11,13
[375] V: Matth 26,27= Marc 14,23 = Luc 22,20
[376] V: Apgesch 2,41
[377] V: Röm 12,5; Eph 1,23; 4,4; Kol 3,15
[378] V: 9,13; Lev 7,6. 15;
[379] T: Der Papyrus 46, die Codices Sinaiticus (a,1. Korrektor)), Alexandrinus (A), Ephraemi rescriptus (C, 1.Korrektor), Ψ, eine Anzahl Minuskeln und eine Handschrift der Vulgata lesen das Folgende bis zum Ende des Verses nicht
[380] V: 8,4
[381] V: Lev 17,7; Dt 32,17; Ps 106,37; Bar 4,7; OffbJoh 9,20
[382] V: Mal 1,7. 12
[383] V: Jes 65,11
[384] V: Dt 32,21
[385] V: 6,12; 7,35; Sir 37,28
[386] V: 8,1; 14,12. 19. 26; 15,2; Röm 14,19; 15,2; II.Kor 14,19; I.Thess 5,11
[387] V: Vers 33;13,5; Röm 15,2; Phil 2,4. 21
[388] V: Röm 14,2 – 10. 22
[389] V: Ps 24,1; 50,12; 89,12
[390] V: Luc 10,8
[391] V: Röm 14,3 – 4. 13
[392] V: Röm 14,6; Kol 3,17 I.Tim 2,3 – 4
[393] V: 9,20 – 22
[394] V: 8,9. 13; Matth 17,27; Röm 14,13.20; Phil 1,10; I.Joh 2,10;
[395] V: Vers 24; 13,5; Röm 15,2; Phil 2,4. 21; I.Thess 4,12
[396] V: 4,16; Gal 4,12; Eph 5,1; Phil 3,17; 4,9; I.Thess 1,6; 2,14; II.Thess 3,7. 9; Hebr 6,12; 13,7
[397] V: Vers 17. 22
[398] V: II.Thess 2,15; 3,6
[399] V: Vers 23
[400] V: Röm 1,13; I.Kor 10,1; 12,1; II.Kor 11,8; Kol 2,1; I.Thess 4,13
[401] V: Eph 1,22; 4,15; 5,23; Kol 1,18; 2,10.19
[402] V: Eph 5,23; Gen 3,16
[403] V: 3,23
[404] V: Vers 5;12,10; 14,1. 39; I.Thess 5,20
[405] V: Vers 10
[406] V: Vers 4; 12,10; 14,1. 39; I.Thess 5,20
[407] V: Gen 1,27; 5,1; Sir 17,3; Weish 2,23; Röm 8,29; II.Kor3,18; 4,4; Kol 1,15; Hebr 1,3
[408] V: Gen 2,22 –23;I.Tim 2,13
[409] V: Gen 2,18
[410] V: Gen 24,65
[411] V: Gen 6,2; Ps 137,1(LXX); Eph 3,10
[412] V: 10,15
[413] V: 8,7
[414] V: Vers 2
[415] V: 5,1
[416] V: 1,10 – 11
[417] V: 14,26
[418] V: Gal 5,20;Tit 3,10; II.Petr 2,1
[419] T: Die Codices Bezae Cantabrigensis (D, 1.Korrektor); F und G sowie die altlateinische Übersetzung, Cyprian und der Ambrosiaster lesen den Ausdruck „bei euch“ nicht.
[420] T: Der codex Ephraemi rescriptus ©, der Papyrus 46 und die Minuskel 2464 lesen den Ausdruck „bei euch“ nicht
[421] V: I.Joh 2,19
[422] V: Apgesch 1,15; 2,1
[423] V: 14,23
[424] V: Jac 2,6
[425] V: Vers 2
[426] V: Vers 17
[427] V: 7,12. 25. 40; 9,14; 11,23; 14,37; 15,3: I.Thess 4,15
[428] V: Gal 1,12
[429] V: Matth 26,26 – 28 = Marc 14,22 – 24 = Luc 22,19 – 20
[430] V: Lev 24,7(LXX); Ps 37,1(LXX); 69,1(LXX); Weish 16,6
[431] V : Ex 24,8; Jer 31,31; 32,40; Sach 9,11; II. Kor 3,6; hebr 7,22; 8,6 – 10; 9,15 – 20; 10,29; 12,24; 13,20
[432] V: Röm 3,25; 5,9; Eph 1,7
[433] V: 16,22; Matth 26,29 = Marc 14,25 = Luc 22,18; OffbJoh 22,20
[434] V: Hebr 6,6; 10,29; Jac 2,10; II.Petr 2,21
[435] V: II.Kor 13,5; Gal 6,4
[436] V: 15,6
[437] V: 4,3; Röm 14,22 – 23
[438] V: I.Petr 4,17
[439] V: Hebr 12,5 – 7. 10
[440] V:7,17; 16,1
[441] V: 4,19; 16,5 – 7
[442] V: 9,11; 14,1; 15,46
[443] V: Röm 1,13; 11,25; I.Kor 10,1; II.Kor 1,8; I.Thess 4,13
[444] V: Gal 4,8; I.Thess 1,9
[445] V: Hab 2,18 – 19; Ps 115,5; III.Macc 4,16; Apgesch 17,29
[446] V: Nu 21,3 (vgl. auch LXX);
[447] V: Matth 7,21 = Luc 6,46; Matth 21,29; Joh 13,13; Röm 10,9; II.Kor 4,5; Phil 2,11; Kol 2,6; I.Joh 5,1
[448] V: Röm 8,9; I.Joh 4,2 – 3
[449] V: 1,7; Röm 12,6
[450] V: Vers 11; Eph 4,4; Hebr 2,4
[451] V: Vers 28; Eph 2,20; 3,5; 4,11 – 12
[452] V: 8,6
[453] V: 15,28
[454] V: Vers 11; Gal 2,8; Eph 1,11; Phil 2,13
[455] V: Sir 37,28; 6,12; 7,35; 10,23
[456] V: 14,26(8)
[457] V: 2, 6 – 7
[458] V: 14,6
[459] V: 13,2
[460] V: Vers 28. 30; 14,6. 26; Apgesch 2,4
[461] V: II.Kor 12,12
[462] V: 11,4; 14,1 – 6. 23. 24. 31 – 32. 37
[463] V: Vers 28. 30; 13,1; 14,2. 6. 9. 13 – 14. 18 – 19. 22 – 23. .26. 27. 39; Marc 16,17; II.Kor 12,4
[464] V: 14, 13. 27
[465] V: Vers 6; Röm 12,3; Eph 1,11; 4,7, Phil2,13
[466] V: Vers 27; 6,15; 10,17; Röm 12,4; Eph 4,4
[467] V: Röm 10,12; Gal 3,28; Kol 3,11
[468] V: Vers 20
[469] V: Vers 14; 15,38; OffbJoh 4,11
[470] V: Eph 4,25; 5,30
[471] V: Vers 5
[472] V: Eph 2,20; 3,5
[473] V: Apgesch 13,1; Eph 4,11 –12; II.Tim 1,11
[474] V: Vers 9
[475] V: Vers 10. 30; 13,1; 14,2. 6. 9. 13 – 14. 18 – 19. 22 – 23. 26. 27. 39; Marc 16,17; II.Kor 12,4
[476] V: Vers 10. 28; 13,1; 14,2. 6. 9. 13 – 14. 18 – 19. 22 – 23. 26. 27. 39; Marc 16,17; II.Kor 12,4
[477] V: 14,1. 12
[478] V: 12,10. 28. 30; 14,2. 6. 9. 13 – 14. 18 – 19. 22 – 23. 26. 27. 39; Marc 16,17; II.Kor 12,4
[479] V: Ps 150,5(LXX)
[480] V: Matth 7,22
[481] V: 2,1.7; 4,1; 14,2; 15,51; Röm 11,25; 16,25
[482] V: 12,8; Kol 2,3
[483] V: 12,9
[484] V: Matth 17,20 = Luc 17,6; Matth 21,21 = Marc 11,23
[485] V: Matth 6,2
[486] V: Dan 3,19 – 20
[487] V: Eph 4,2
[488] V: 4,6. 18 – 19; 5,2; 8,1; II.Kor 12,20
[489] V: II.Kor 13,8
[490] V: 19,12
[491] V: Jac 1,23
[492] V: Gen 32,31
[493] V: Nu 12,8; II.Kor 5,7
[494] V: 8,2 – 3; Joh 10,14; Gal 4,9; II.Tim 2,19
[495] V: III. Esr 4,38
[496] V: Kol 1,4 – 5
[497] V: I.Thess 1,3; 5,8; Hebr 10, 23 – 24
[498] V: Röm 8,35 – 39
[499] V: Vers 12; 12,31
[500] V: 9,11; 12,1; 15,46
[501] V: Vers3. 39; 11,4 – 5; 12,10; I.Thess 5,20
[502] V: Vers 6. 9. 13 – 14. 18 – 19. 22 – 23. 26. 27. 39; 12,10. 28; 13,1; Marc 16,17; II.Kor 12,4
[503] V: 2,1. 7; 4,1; 13,2; 15,51; Röm 11,25; 16,25; Eph 1,9; 3,3 – 4. 9; Kol 1,26 – 27; 2,2
[504] V: Apgesch 9,31; Röm 12,8; Phil 2,1; I.Thess 2,12
[505] V: Nu 11,29
[506] V: Vers 13; 12,10;
[507] V: Vers 12
[508] V: Vers 26; 12,8
[509] V: OffbJoh 14,2; 15,2
[510] V: 9,26
[511] V: Vers 1 – 5; 12,10
[512] V: Vers 5. 27; 12,10
[513] V: Eph 5,19
[514] V: I.Chr 16,36; II.Kor 1,20
[515] V: Vers 23.24; Apgesch 4,13
[516] V: 1,14
[517] V: Eph 4,14
[518] V: 13,11; Jer 4,22; Röm 16,19
[519] V: Matth 5,48; 19,21; Eph 2,6; Kol 4,12; Jac 1,4;
[520] V: Jes 28,11 – 12
[521] V: Matth 12,39 = Matth 16,4 = Marc 8,12 = Luc 11, 29 – 30
[522] V: 11,20; Apgesch 1,15
[523] V: Vers 16. 24; Apgesch 4,13
[524] V: 2,13
[525] V: Vers 16.23; Apgesch 4,13
[526] V: Joh 16,8; Eph 5,13
[527] V: 2,15
[528] V: 4,5; Dan 2,47; II.Kor4,2; i.Petr 3,4
[529] V: I.Kön 18,39; Jes 45,14; Sach 8,23
[530] V: 11,18
[531] V: 12,10. .28; 13,1; 14,2. 6. 9. 13 – 14. 18 – 19; 22 – 23. 27. 39; Marc 16,17; II.Kor 12,4
[532] V: Vers 5. 27. 28; 12,10
[533] V: Vers 6; 12,7 – 10
[534] V: Vers 3 – 5. 13; 10,23; Röm 14,19; 15,2; II.Kor 12,19; Eph 2,21 – 22; 4,12; I.Petr 2,5; Jud 20
[535] V: 12,10. 28; 13,1; 14,2. 6. 9. 13 – 14. 18 – 19; 22 –23. 26. 39; Marc 16,17; II.Kor 12,4
[536] V: Vers 5. 26. 28; 12,10
[537] V: Vers 5, 26. 27; 12,10
[538] V: Vers 2
[539] V: I.Thess 5,19 – 21
[540] E: Es ist fraglich, ob der Abschnitt von hier an bis Vers 36 ursprüngliche Bestandteile des Briefes sind, weil sie im Widerspruch zu 11,5 stehen und weil sich die folgenden Verse 37 – 40 inhaltlich an Vers 39 – 33 anschließen.
[541] V: 4,17; 7,17
[542] V: I.Tim 2,11 – 12
[543] V: 11,3; Eph 5,22 – 24; Tit 2,5; I.Petr 3,1. 5
[544] V: Gen 3,16
[545] V: 7,2
[546] V: 7,10. 12. 25. 40; 9,14; 11,23; 15,3; I.Thess 4,15
[547] V: Vers 1
[548] V: 12,10.28; ^13,1; 14,2.6. 9. 13 – 14. 18 –19. 22 –23. 26. 27; Marc 16,17; II.Kor 12,4
[549] V: 7,35; Röm 13,13; I.Thess 4,12
[550] V: Kol 2,5
[551] V: 16,14
[552] V: 11,23; Gal 1,11
[553] V: I.Thess 2,13
[554] V: 10,12; 16,13; Röm 11,20; I.Thess 3,8
[555] V: Vers 14.17
[556] T: „was ich auch empfangen habe“ lesen Marcion, die lateinische Fassung von Irenaeus und der Ambrosiaster nicht
[557] V: Jes 53,5 -6
[558] V: Jes 53,9
[559] V: Vers 20; Matth 16,21 = Marc 8,31 = Luc 9,22; Matth 17,22 – 23 = Marc 9, 31 = Luc 9, 44; Matth 20,17 = Marc 10, 33 – 34 = Luc 18,32 – 33; I.Petr 3,18
[560] V: Jes 53,12; Hos 6,2; Jon 2,8
[561] V: Luc 24,34; Joh 21,7
[562] V: I.Thess 4,13 -15
[563] V: Matth 13,55 = Marc 6,3; Apgesch 12,17; 15,13; 21,18; Gal 1,19; 2,9. 12; Jud 1
[564] V: Matth 28,17; Luc 24,36; Joh 20, 19 – 29
[565] V: Apgesch 9,3; 22,6; 26,13; Gal 1,16
[566] V: Matth 5,19; Eph 3,8; I.Tim 1,15
[567] V: 9,1
[568] V: Apgesch 8,3; 9,1. 21; 22,4.19; 26,10 –11;Gal 1,13. 23; Phil 3,6
[569] V: 3,10; Apgesch 14,26; Röm 15,15; Gal 1,15; 2,9; Eph 3,2.7 –8; Kol 1,25; II.Petr 3,15
[570] V: II.Kor 6,1
[571] V: II.Kor 11,5. .23
[572] V: 3,5
[573] Ü: oder „von den Toten“ (Genetivus separativus)
[574] V: Matth 22,23 = Marc 12,18 = Luc 20,27; Apgesch 4,2; 23,6.8; II.Tim 2,18
[575] V: Vers 2. 17
[576] V: Apgesch 1,22; 2,32; 3,15; 4,33; 5,32; 10,41; 13,31
[577] V: I.Joh 5,10
[578] V: Vers 20; 6,14; Apgesch 3,15; 5,31; Röm 8,11; II.Kor4,14; 13,4; Gal 1,1: Hebr 2,10; 12,2
[579] V: Vers 2. 14
[580] V: Röm 6,11
[581] V: Syr.Bar. 21,13
[582] V: Vers 4. 23; Matth 16,21 = Marc 8,31 = Luc 9,22; Matth 17,22 – 23 = Marc 9,31 = Luc 9,44; Matth 20,17 = Marc 10,33 – 34 = Luc 18,32 – 33; Apgesch 3,15; I.Petr 3,18
[583] V: Vers 23; Apgesch 26,23; Röm 8,29; Kol 1,18; OffbJoh 1,5
[584] V: I.Thess 4,13
[585] V: Gen 3,17; Röm 5,12. 18
[586] V: Vers 20; Apgesch 26,23; Röm 8,29; Kol 1,18; OffbJoh 1,5
[587] V: Gal 5,24
[588] V: Röm 8,11; I.Thess 2,19; 3,13; 4, 15 – 16; 5,23; II.Thess 2,1. 8; Jac 5,7. 8
[589] V: Röm 8,38; Eph 1,21, 2,2; 3,10; 6,12;Kol 1,13.16; 2,10.15; Hebr 2,5;I.Petr 3,22; II.Petr 2,10
[590] V: Dan 2,44
[591] V: Ps 110,1; Matth 22,44 = Marc 12,36 = Luc 20,42; Luc 19,27
[592] V: OffbJoh 20,14; 21,4
[593] V: Ps 8,7; Eph 1,22; Hebr 2,8
[594] Ü: oder „das All “
[595] V: Phil 3,28
[596] Ü: oder „das All“
[597] T: Eine Vulgata – Handschrift, Tertullian und der Ambrosiaster lesen „der Sohn“ nicht
[598] Ü: oder „das All“
[599] V: Kol 3,11
[600] V: II.Macc 12,43 – 44
[601] V: Ps 43,23: Röm 8,35 – 36; I.Kor 4,9; II.Kor 4,10 – 11
[602] V: Röm 3,5; 6,19; I.Kor 9,8; Gal 3,15; I.Petr 4,6
[603] V: II.Kor 1,18
[604] V: Jes 22,13(LXX); Weish 2,5 – 6 Luc 12,19
[605] V: 6,9; Luc 21,8; Gal 6,7, Jac 1,16
[606] V: Menander, Thais Fr. 218
[607] V: Jer 10,25; Ps 79,6; Weish 13,1; Matth 22,29; Apgesch 26,8; Gal 4,8; I.Thess 4,5; II.Thess 1,8; I.Petr 2,15
[608] V: 4,14; 6,5;
[609] V: Luc 12,20
[610] V: Joh 12,24
[611] V:12,18; Gen 1,11; OffbJoh 4,11
[612] V: Gen 1,24;
[613] V: Gen 1,20; 8,17
[614] V: Vers 49; Joh 3,12; Phil 2,10
[615] V: Phil 3,20 – 21; Kol 3,4
[616] V: 2,14
[617] V: I.Petr 3,18
[618] V: Gen 2,7(LXX)
[619] T: Die Codices Vaticanus (B) und K sowie einige Minuskeln und der lateinische Text des Irenaeus lesen „Mensch“ hier nicht
[620] T: Der Papyrus 46 liest „Adam“ hier nicht
[621] V: Joh 6,63; Röm 8,11
[622] V: Gen 2,7
[623] V: Joh 3,13. 31
[624] V: Vers 40; Ph 2,10; Joh 3,12
[625] V: Gen 5,3
[626] V: Röm 8,29; II.Kor 3,18
[627] V: 7,29
[628] V: 6,9 – 10. 13; Joh 1,13; 3,6; Röm 8,5 – 9; Gal 6,8
[629] V: 2,1. 7; 4,1; 13,2; 14,2; Röm 11,25; 16,25; Eph 1,9; 3,3 – 4. 9; Kol 1,26 – 27; 2,2
[630] V: I.Thess 4,15. 17
[631] V: Jes 27,13; Matth 24,31; I.Thess 4,16; OffbJoh 8,2
[632] V: II.Kor 5,4
[633] V: Jes 25,8
[634] V: Hos 13,14; Hebr 2,14; OffbJoh 12,10
[635] V: Röm 7,13
[636] V: Röm 6,17; 7,25; II.Kor 2,14; 8,16; 9,15
[637] V: I.Joh 5,4
[638] V: Kol 1,23
[639] V: 16,10
[640] V: Jes 65,23; II.Chr 15,7; I.Thess 3,5
[641] V: Apgesch 11,29; 12,25; 24,17; Röm 12,13; 15,25 – 28. 31; Gal 2,10
[642] V: Matth 28,1 = Marc 16,2 = Luc 24,1 = Joh 20,1; Apgesch 20,7; OffbJoh 1,10
[643] V: II.Kor 8,19 – 22
[644] V: 4,19; 11,34
[645] V: Apgesch 19,21;II.Kor 1,16
[646] V: Tit 3,12
[647] V: Vers 11; Röm 15,24; II.Kor 1,16
[648] V: Apgesch 20,2 – 3
[649] V: 4,19; Röm 1,10; 15,32; Hebr 6,3; Jac 4,15
[650] V: Apgesch 18,21; 19,1.10
[651] V: Apgesch 14,27; II.Kor 2,12; Kol 4,3; OffbJoh 3,8
[652] V: Phil 1,28
[653] V: 4,17; Apgesch 16,1; 17,14 – 15; 18,5; 19,22; 20,4; Röm 16,21; Phil 2,19 – 22; Hebr 13,23; II.Tim 1,5; 3,15
[654] V: 15,58
[655] V: I.Tim 4,12
[656] V: Vers 6; Röm 15,24; II.Kor 1,16
[657] V: 1,12; 3,4 – 6. 22; 4,6; Apgesch 19,1; Tit 3,13
[658] V: Matth 24,42 = Marc 13,35. 37; Matth 25,13; Marc 13,33; Luc 21,36
[659] V: 10,12; 15,1; Röm 11,20; II.Kor 1,24; Gal 5,1; Phil 1,27; I.Thess 3,8; II.Thess 2,15
[660] V: Ps 30,25(LXX); Eph 6,10
[661] V: Vers 17; 1,16
[662] V: Röm 16,5
[663] V: Röm 16,3
[664] V: I.Thess 5,12 – 13; I.Tim 5,17
[665] V: Hebr 13,17
[666] V: Vers 15; 1,16
[667] V: II.Kor 8,14; 9,12; Phil 2,30; Kol 1,24
[668] V: II.Kor 2,13; 7,13
[669] T: Den Vers 19 lesen der Codex Alexandrinus (A) und einige andere Handschriften nicht
[670] T: „ die Gemeinden Asiens. Es grüßt euch“ lesen der Papyrus 46 und einige Minuskeln nicht.
[671] V: OffbJoh 1,4. 11
[672] V: Apgesch 18,2. 18. 26; Röm 16,3 – 5; II.Tim 4,19
[673] V: Röm 16,5; Kol 4,15; Phm 2
[674] V: Röm 16,16; II.Kor 13,12; I.Thess 5,26; I.Petr 5,14
[675] V: Gal 6,11; Kol 4,18; II.Thess 3,17; Phm 19
[676] V: 12,3; Apgesch 23,14; Röm 9,3; Gal 1,8 – 9
[677] E: Aramäisch: „Unser Herr, komm!“ oder: „ Unser Herr kommt“
[678] V: 11,26; OffbJoh 22,20
[679] V: Röm 16,20; I.Thess 5,28; II.Thess 3,18